HP Application Lifecycle Management 11.52 – Readme-Datei

Softwareversion: 11.52

Datum der Veröffentlichung: Mai 2013

Diese Datei enthält Informationen zu HP Application Lifecycle Management (ALM) 11.52:

Detaillierte Informationen über ALM finden Sie im Dokumentationssatz. Zugriff auf die ALM-Dokumentationsbibliothek erhalten Sie, wenn Sie im ALM-Hauptfenster auf Hilfe > Dokumentationsbibliothek klicken.

Hinweis: Die Dokumentation für ALM-Erweiterungen ist unter folgendem Link verfügbar: https://hpln.hp.com/group/application-lifecycle-management.

Dokumentation

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Neuigkeiten

Eine Liste mit den neuen Funktionen in ALM 11.52 finden Sie unter Neuigkeiten in HP Application Lifecycle Management, verfügbar unter dem folgenden Link: http://update.external.hp.com/qualitycenter_de/alm115/WhatsNew_Addins_Movies/index.html?StartTabIndex=0.

Installationsanweisungen und Systemvoraussetzungen

Installationsanweisungen erhalten Sie im Installations- und Aktualisierungshandbuch für HP Application Lifecycle Management und im HP ALM Performance Center-Installationshandbuch. Diese Handbücher finden Sie auf den Installations-DVDs.

In diesem Abschnitt werden die Systemkonfigurationen beschrieben, die für die Installation von HP Application Lifecycle Management (ALM) auf einem Server bzw. von ALM auf Clientcomputern erforderlich sind. Ferner enthält dieser Abschnitt die Systemanforderungen für den Performance Center-Server und andere Performance Center-Komponenten.

Wichtig: Die Informationen zur unterstützten Umgebung beziehen sich auf das Release ALM 11.52 und berücksichtigen keine Änderungen, die sich eventuell aus Patches ergeben. Die neuesten Informationen über unterstützte Umgebungen finden Sie auf der HP Software-Website unter dem folgenden URL: http://support.openview.hp.com/sc/support_matrices.jsp.

Dieser Abschnitt enthält folgende Themen:

ALM Server-Systemanforderungen

Dieser Abschnitt enthält die empfohlenen und unterstützten Softwarekonfigurationen für ALM.

Die ALM-Dokumentationsverknüpfungen zu Serveranforderungsinformationen sind veraltet. Der neue Speicherort lautet: http://support.openview.hp.com/sc/support_matrices.jsp.

Ab ALM 11.50 ist der Anwendungsserver Bestandteil der ALM-Kernfunktionalität. ALM wird nicht mehr vom Anwendungsserver eines Drittanbieters gehosted.

Bedenken Sie bei der Einrichtung des ALM-Servercomputers Folgendes:

ALM Server-Hardwareanforderungen

In der folgenden Tabelle sind die Hardwareanforderungen für die Installation von ALM auf einem Server aufgeführt.

Prozessor
Windows: Quad Core AMD, 64 Bit
Linux: Quad Core AMD, 64 Bit, oder entsprechender x86-kompatibler Prozessor
Arbeitsspeicher (RAM)
Minimum: 8 GB
Festplattenspeicherplatz
Minimum: 8 GB


Empfohlene ALM Server-Konfigurationen

Die folgende Tabelle enthält die empfohlenen Konfigurationen für die einzelnen Betriebssysteme.

Betriebssystem
Datenbankserver
Webserver
Windows Server 2008 R2 (SP1), 64 Bit
SQL 2008 R2 (SP1)
IIS 7.5
Linux Red Hat 6,2,
64-Bit
Oracle 11.2.0.3
Apache 2.2


Unterstützte ALM Server-Konfigurationen

Für die Installation von ALM auf einem Server werden folgende Anwendungen unterstützt. Sie können die Anwendungen in beliebiger Kombination verwenden. Eine optimale Systemleistung und schnelle Hilfe in Supportfällen erhalten Sie, wenn Sie die im vorherigen Abschnitt Empfohlene ALM Server-Konfigurationen empfohlenen Umgebungen einsetzen.

Betriebssysteme
Windows Server 2008 (SP2), 32 Bit oder 64 Bit
Windows Server 2008 R2 (SP1), 64 Bit (empfohlen)
Sun Solaris 10, 64 Bit, Sparc
Linux Red Hat 6.2 (empfohlen) und 6.3
Linux SUSE 11, 64 Bit
Hinweis:
  • Es wird dringend empfohlen, ALM nur auf 64-Bit-Systemen in Windows-Produktionsumgebungen bereitzustellen.
  • Die lokalisierten Versionen von ALM werden nur unter Windows unterstützt.
  • Oracle Enterprise Linux-Versionen werden unterstützt, wenn sie mit den unterstützten Versionen von Red Hat Linux kompatibel sind.
Datenbankserver
Oracle 11.2.0.3 (empfohlen) oder 10.2.0.5
Microsoft SQL 2008 R2 SP1 (empfohlen) oder SP2
Microsoft SQL 2005 (SP4)
Webserver
Apache 2.2 (empfohlen)
IIS 7 oder 7.5
Hinweis: Informationen über Einschränkungen bei der Verwendung der Erweiterung Lab Management finden Sie unter Lab Management/Serverseitige Ausführung.


ALM Client-Systemanforderungen

Dieser Abschnitt beschreibt die Systemanforderungen für die Installation von ALM auf Clientcomputern.

Prozessor
Dual Core 1.6 GHz (oder höher) oder kompatibler Prozessor
Arbeitsspeicher (RAM)
Minimum: 2 GB
Festplattenspeicherplatz
Minimum: 2 GB
Betriebssystem
  • Windows 7 (SP1), 32 Bit (empfohlen) oder (SP1) 64 Bit
  • Windows XP (SP3), 32-Bit
  • Windows Server 2008 R2 (SP1), 64 Bit
  • Windows Server 2008 (SP2), 32 Bit oder 64 Bit
  • Die Unterstützung von Windows 8 beschränkt sich auf die folgenden Szenarien:
    • Sie können auf einem Windows 8-Host einen UFT-, BPT- oder LoadRunner-Test, der in ALM gespeichert wurde, ausführen oder bearbeiten.
    • Wenn sich das Automatisierungsmodul eines automatisierten Tests auf einem Windows 8-Computer befindet, können Sie den Test ausführen, indem Sie über einen Host mit vollständig unterstütztem Betriebssystem auf den ALM-Client zugreifen.
Hinweise zu DCOM:
  • Wenn Sie ALM in andere HP-Testtools integrieren, müssen Sie die DCOM-Berechtigungen auf Ihrem Clientcomputer entsprechend ändern. Weitere Informationen finden Sie in Artikel KM187086 der HP Software-Wissensdatenbank.
  • DCOM ist für die Ausführung von Funktionstestreihen nicht erforderlich (Testausführung auf dem Server). Funktionstestreihen sind nur in ALM Edition verfügbar.
Browser
Microsoft Internet Explorer 8 oder 9
Hinweis: Benutzer mit Einschränkungen für Plug-Ins wie ActiveX im Browser können ALM im HP ALM Explorer-Add-In laden. Weitere Informationen zum Download und zur Installation des Add-Ins finden Sie im Installations- und Aktualisierungshandbuch für HP Application Lifecycle Management.
Voraussetzungen
  • Visual C++ 2005 SP1 ATL Security Update Redistributable
  • Microsoft .NET Framework 4
  • Microsoft Office 2010 (empfohlen) oder 2007
  • Virtualisierung: Citrix XenApp, Microsoft-Terminaldienste
Hinweis: ALM wurde nur mit einer (normalerweise der aktuellen) Version des Virtualisierungsprodukts getestet. Andere virtuelle Umgebungen werden unterstützt, sofern der Virtualisierungsanbieter vollständige Kompatibilität zwischen der virtuellen und der physischen Umgebung gewährleistet.


HP ALM Lab Service-Systemanforderungen für die Remotetestausführung

In diesem Abschnitt werden die Systemanforderungen zur Installation von HP ALM Lab Service für die Remotetestausführung beschrieben.

Prozessor
CPU-Typ: Intel Core, Pentium, AMD oder gleichwertig
Taktfrequenz: 2 GHz oder höher empfohlen, mindestens 1 GHz
Arbeitsspeicher (RAM)
Minimum: 1 GB
Hinweis: Die Arbeitsspeicheranforderungen hängen von der Anzahl der Add-Ins ab.
Festplattenspeicherplatz
Minimum: 1 GB
Hinweis: Darüber hinaus sind zusätzliche 120 MB freier Speicherplatz auf dem Systemlaufwerk erforderlich.
Betriebssystem
Windows XP (SP2/SP3), 32 Bit oder 64 Bit
Windows 2003 (SP2), 32 Bit oder 64 Bit
Windows 2003 R2, 32 Bit oder 64 Bit
Windows Vista (SP2), 32 Bit oder 64 Bit
Windows Server 2008 (SP2), 32 Bit oder 64 Bit
Windows Server 2008 R2 (SP1), 64 Bit
Windows 7 (SP1), 32 Bit oder 64 Bit
Windows 8, 32 oder 64 Bit
Betriebssysteme mit automatischer Anmeldung
Windows XP, 32 Bit
Windows 7 (SP1), 32 Bit oder 64 Bit
Windows Server 2008 R2 (SP1), 64 Bit


HP ALM Performance Center-Systemanforderungen

In diesem Abschnitt werden die Systemanforderungen zur Installation von ALM für Performance Center und die Performance Center-Komponenten beschrieben.

Performance Center-Serverkonfigurationen

In diesem Abschnitt werden die Systemanforderungen zur Installation eines Performance Center-Servers beschrieben.

Prozessor
CPU-Typ: Intel Core, Pentium, Xeon, AMD oder gleichwertig
Taktfrequenz: Empfohlen: 2 GHz oder höher, Minimum: 1 GHz.
Arbeitsspeicher (RAM)
Minimum: 4 GB
Festplattenspeicherplatz
Minimum: 5 GB
Bildschirmauflösung
Minimum: 1024 x 768
Betriebssystem
Windows Server 2008 R2 (SP1), 64 Bit (empfohlen)
Windows Server 2008 (SP2), 32-Bit
Windows Server 2008 (SP2), 64-Bit
Browser
Microsoft Internet Explorer 8 oder 9
Webserver
IIS 7 oder 7.5


Empfohlene ALM- und Performance Center-Konfigurationen

In der folgenden Tabelle wird die empfohlene Konfiguration für Performance Center-Serverkomponenten beschrieben. Sie sollte zusammen mit den oben aufgeführten empfohlenen ALM Server-Konfigurationen verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Empfohlene ALM Server-Konfigurationen.

Performance Center-Serverbetriebssystem
Windows 2008 R2 (SP1), 64 Bit
Hostbetriebssystem
Windows 2008 R2 (SP1), 64 Bit


Konfigurationen für Hosts und eigenständige Windows-Lastgeneratoren

In diesem Abschnitt werden die Systemanforderungen für die Installation von Performance Center-Hosts und eigenständigen Lastgeneratoren unter Windows beschrieben.

Prozessor
CPU-Typ: Intel Core, Pentium, Xeon, AMD oder gleichwertig
Taktfrequenz: Mininum: 1 GHz. Empfohlen: 2 GHz oder höher.
Hinweis für Pentium-Prozessoren: Die Intel Hyper-Threading-Technologie wird nicht unterstützt. Hyper-Threading kann im BIOS deaktiviert werden. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.intel.com/support/processors/pentium4/sb/CS-017371.htm
Arbeitsspeicher (RAM)
Minimum: 1 GB
Empfohlen: 4 GB oder höher
Festplattenspeicherplatz
Minimum: 4 GB
Bildschirmauflösung
Minimum: 1024 x 768
Betriebssystem
  • Windows XP Professional (SP3), 32 Bit
  • Windows Server 2003 R2, 32-Bit
  • Windows Server 2008 Standard Edition/Enterprise (SP2), 32 Bit und 64 Bit
  • Windows Server 2008 R2, 64-Bit
  • Windows 7 (SP1), 32 und 64 Bit
  • Windows 8, 32 und 64 Bit
Browser
Microsoft Internet Explorer 7, 8, 9 oder 10


Konfigurationen für eigenständige Linux-Lastgeneratoren

In diesem Abschnitt werden die für die Installation von eigenständigen Lastgeneratoren auf Linux-Systemen unterstützten Betriebssysteme und CPU-Typen beschrieben.

Prozessor
CPU-Typ: Intel Core, Pentium, Xeon, AMD oder gleichwertig
Betriebssystem
Red Hat Linux Enterprise Linux 5.x oder 6.x
Oracle Enterprise Linux 6.x (RH Kernel) 64-Bit
Hinweis: Oracle Enterprise Linux-Versionen werden unterstützt, wenn sie mit den unterstützten Versionen von Red Hat Linux kompatibel sind.


Konfigurationen für eigenständige VuGen- und Analysis-Installationen

Dieser Abschnitt beschreibt die Systemanforderungen für eigenständige VuGen- und Analysis-Installationen.

Prozessor
CPU-Typ: Intel Core, Pentium, Xeon, AMD oder gleichwertig
Taktfrequenz: Empfohlen: 2 GHz oder höher, Minimum: 1 GHz.
Arbeitsspeicher (RAM)
Empfohlen: 4 GB oder höher
Minimum: 2 GB
Festplattenspeicherplatz
Minimum: 2 GB
Bildschirmauflösung
Minimum: 1024 x 768
Betriebssystem
Windows XP (SP3), 32-Bit
Windows 7 (SP1), 32 und 64 Bit
Windows Server 2008 (SP2), 32 Bit und 64 Bit
Windows Server 2008 R2 (SP1), 64 Bit
Windows Server 2003 R2 Standard/Enterprise Edition, 32 Bit
Windows 8, 32 und 64 Bit
Browser
Microsoft Internet Explorer 8 oder 9


MI Listener-Systemanforderungen

In der folgenden Tabelle werden die Systemanforderungen für den MI-Listener beschrieben.

Prozessor
CPU-Typ: Intel Core, Pentium, Xeon, AMD oder gleichwertig
Taktfrequenz: Mindestens 2 GHz, 4 GHz oder mehr empfohlen
Arbeitsspeicher (RAM)
Minimum: 2 GB
Hinweis: Der Arbeitsspeicherbedarf hängt von der Anzahl der Lastgeneratoren und Controller ab, die mit dem MI-Listener verbunden sind.
Betriebssystem
Windows XP Professional (SP3), 32 Bit
Windows Server 2003 R2, 32-Bit
Windows Server 2008 Standard/Enterprise (SP2), 32 Bit und 64 Bit
Windows Server 2008 R2 (SP1), 64 Bit
Windows 7 (SP1), 32 und 64 Bit
Windows 8, 32 und 64 Bit


VMware ESX-Konfigurationen

ALM kann auf einem VMware ESX-Server bereitgestellt werden. Die Systemkonfigurationen der einzelnen virtuellen Computer entsprechen den Systemkonfigurationen des ALM-Servers.

Hinweis: ALM wurde nur mit der aktuellen Version des Virtualisierungsprodukts getestet. Andere virtuelle Umgebungen werden unterstützt, sofern der Virtualisierungsanbieter vollständige Kompatibilität zwischen der virtuellen und der physischen Umgebung gewährleistet.

Hinweise und Einschränkungen

ALM-Installation

ALM Client-Installation

Projektaktualisierung

Dokumentation

Site-Administration

Projektanpassung

Projektübergreifende Anpassung

Allgemein

Versionskontrolle

Modul "Releases"

Modul "Releases" - Projektplanung und -verfolgung

Modul "Bibliotheken"

Modul "Anforderungen"

Risikobasiertes Qualitäts-Management

Modul "Geschäftsmodelle"

Modul "Testplan"

Modul "Testressourcen"

Modul "Testlabor"

Lab Management/Serverseitige Ausführung

Textsuche

Modul "Fehler"

Modul "Dashboard"

Dokumentengenerator

Integration

Open Test Architecture/API und Workflow

Abwärtskompatibilität von Workflows

Die im Folgenden beschriebenen Probleme beziehen sich auf Workflowereignisse, Aktionen und Objekte, die geändert wurden. Gegebenenfalls werden Anweisungen bereitgestellt, mit denen Sie vorhandene Skripte ändern können, um Abwärtskompatibilität zu erzielen.

Business Process Testing

Die im Folgenden beschriebenen Probleme beziehen sich auf die Arbeit mit Business Components, Flows und Business Process-Tests in ALM. Weitere Informationen über Probleme mit Business Components in QuickTest finden Sie in der entsprechenden Readme-Datei zum Produkt.

Umgehungslösung: Erfassen Sie nach der Automatisierung der Komponenten eine neue Baseline, und importieren Sie sie in eine neue Bibliothek.

Zusätzliche Hinweise und Einschränkungen – Performance Center

Hinweis: Das HP ALM Performance Center 11.51-Aktivierungspaket wurde als privates Integrationspaket freigegeben.

Performance Center-Installation

Lastgeneratorinstallation

LoadRunner-Installation

Migration

Leistungstestentwicklung

Ausführen von Leistungstests

Vereinbarungen zum Servicelevel (SLAs)

Netzwerkvirtualisierung mit Shunra NV

Ausführen von Vuser-Skripten

Monitorprofile

Onlineüberwachung

HP Diagnostics-Daten

Leistungstrendermittlung

Hosts

Sichere Kanäle

Allgemein

VuGen

  1. Öffnen Sie die Datei \PCWEB\Scripts\web.config auf dem PCS-Computer.
  2. Aktualisieren Sie den Wert unter maxRequestLength (in KB), der sich im Abschnitt httpRuntime befindet. Maximalwert: 2 GB.
  3. Aktualisieren Sie den Wert unter maxAllowedContentLength (in Byte), der sich im Abschnitt requestFiltering\requestLimits befindet. Maximalwert: 2 GB.
  4. Führe Sie einen IIS-Reset durch.
  5. So aktualisieren Sie die Zeitüberschreitung:

  6. Öffnen Sie die Datei \PCWEB\Scripts\web.config auf dem PCS-Computer. Aktualisieren Sie den Wert unter executionTimeout (in Sekunden), der sich im Abschnitt httpRuntime befindet.
  7. Öffnen Sie die Datei \dat\LTWCF.config auf dem PCS-Computer. Aktualisieren Sie den Wert unter sendTimeout (in Minuten), der sich im Abschnitt <binding name=" wsHttpCommon"> befindet.
  8. Führe Sie einen IIS-Reset durch.

Controller

Im folgenden Abschnitt werden Einschränkungen für den Controller aufgelistet.

Allgemein
Lastgeneratoren
Virtuelle Maschinen
Anforderungen für Diagnose für J2EE/.NET
Überlegungen zur Windows-Firewall

Protokolle

Im folgenden Abschnitt werden Einschränkungen für bestimmte Protokolle aufgeführt:

.NET-Protokoll
AJAX – Click and Script-Protokoll
Citrix ICA-Protokoll
Protokolle der Reihe Click and Script
COM/DCOM-Protokoll
DNS-Protokoll
Flex-Protokoll
GraniteDS (Datendienste)
Manuelles Anpassen aufgezeichneter Flex RTMP-Schritte

Wenn die Option flex_rtmp_receive_stream-Schritt generieren im Bereich Flex > RTMP des Dialogfelds Aufzeichnungsoptionen deaktiviert ist, generiert LoadRunner die Schritte flex_rtmp_receive und flex_rtmp_send für jede Kommunikation mit dem Server. Dadurch wird sichergestellt, dass Benutzeraktionen wie pause und seek sowie automatische Anforderungen des Clients bei Verwendung von Dynamischer Datenstrom in das Skript aufgenommen werden. Mit dieser Methode werden jedoch auch die weniger wichtigen Codezeilen erfasst, die schlecht lesbar und während der Wiedergabe möglicherweise nicht zuverlässig sind.

Wenn Sie die Option flex_rtmp_receive_stream-Schritt generieren deaktivieren, um Benutzerdaten zu erfassen, befolgen Sie die unten angegebenen Anweisungen, um unnötige Schritte aus dem Skript zu entfernen:

  1. Suchen Sie nach dem flex_rtmp_send-Schritt mit dem ersten play-Argument. Beispiel:
  2. flex_rtmp_send("send_step2",

    "ConnectionID=10",

    "Snapshot=tRTMP6.inf",

    MESSAGE,

    ...

    MESSAGE,

    ...

    "Argument=<arguments><string>play</string><number>0</number><null/>"

    ...

    LAST);



  3. Löschen Sie die flex_rtmp_receive-Schritte, die während des Streamings vorkommen, oder kommentieren Sie sie aus. Beispiel:
  4. //Dies ist der Anfang des Datenstroms:

    // flex_rtmp_receive("recv_step2",

    // "ConnectionID=10",

    // "Snapshot=tRTMP7.inf",

    // CHANNEL,

    // "ChunkStreamID=2",

    // CHANNEL,

    // "ChunkStreamID=2",

    // CHANNEL,

    // "ChunkStreamID=4",

    // CHANNEL,

    // "ChunkStreamID=2",

    // LAST);

    //

    // flex_rtmp_receive("recv_step3",

    // "ConnectionID=10",

    // "Snapshot=tRTMP8.inf",

    // CHANNEL,

    // "ChunkStreamID=5",

    // CHANNEL,

    // ...



  5. Sie können auch bestimmte flex_rtmp_send-Schritte entfernen, die sich nicht auf Benutzeraktionen beziehen, beispielsweise "user control message"-Typen. Beispiel:
  6. // flex_rtmp_send("send_step3",

    // "ConnectionID=10",

    // "Snapshot=tRTMP9.inf",

    // MESSAGE,

    // "DataType=user control message",

    // "EventType=set buffer length",

    // "MessageStreamID=1",

    // "BufferLength=100",

    // LAST);



  7. Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie einen flex_rtmp_send-Schritt finden, der für eine Benutzeraktion steht, die Sie im Skript belassen möchten:
  8. Fügen Sie manuell einen flex_rtmp_receive_stream-Schritt vor dem send-Schritt hinzu.
  9. Stellen Sie sicher, dass das ConnectionID-Argument den gleichen Wert aufweist, wie der Schritt, den Sie oberhalb davon entfernt haben.
  10. Das Snapshot-Argument ist für den manuell hinzugefügten Schritt nicht relevant.
  11. Sie können mit dem Argument ContinueToNexStepAfter = <msec> die minimale Wiedergabedauer des herunterzuladenden Datenstroms steuern, bevor mit dem nächsten Schritt fortgefahren wird.
  12. Bestimmen Sie die flex_rtmp_send-Schritte, die für Benutzeraktionen stehen, die Sie belassen möchten. Wahrscheinlich gehören Argumente wie pauseRaw, pause, seek und play2 dazu (für Dynamischer Datenstrom). Beispiel:
  13. flex_rtmp_send("send_step5",

    "ConnectionID=10",

    "Snapshot=tRTMP62.inf",

    MESSAGE,

    "DataType=command message amf3",

    "ChunkStreamID=8",

    "MessageStreamID=1",

    "Argument=<arguments><string>pauseRaw</string><number>0</number><null/>"

    "<boolean>true</boolean><number>12000</number></arguments>",

    LAST);



  14. Stellen Sie fest, ob es weitere flex_rtmp_send-Schritte gibt, die Sie entfernen können. Wenn Sie beispielsweise eine Schaltfläche gezogen haben, um den Datenstrom zu durchsuchen, können kleine Verzerrungen in der Bewegung als gesonderte pause- und seek-Aktionen aufgezeichnet werden. In diesen Fällen sind möglicherweise nicht alle erforderlich. Behalten Sie nur die Aktionen, mit denen die gewünschten Operationen beschrieben werden.
  15. Bestimmen Sie den flex_rtmp_receive-Schritt, mit dem angegeben wird, dass der Server das Ende der Benutzeraktion empfangen hat. Beispiel:
  16. //Dies ist die Bestätigung des Servers für den "seek"-Befehl.

    flex_rtmp_receive("recv_step55",

    "ConnectionID=10",

    "Snapshot=tRTMP68.inf",

    CHANNEL,

    "ChunkStreamID=2",

    CHANNEL,

    "ChunkStreamID=2",

    LAST);



Wiederholen Sie die Schritte 2-4 für jeden Satz unnötiger Empfangsdaten und erforderlicher Benutzeraktionen im Skript.

Java-Protokolle
LDAP (Listing Directory Service)-Protokoll
MMS (Media Player)-Protokoll
Mobile Anwendung – HTTP/HTML-Protokoll
RDP (Remote Desktop Protocol)
SAP – Click and Script-Protokoll
SAP GUI-Protokoll
Silverlight-Protokoll
TruClient Ajax-Protokolle
TruClient AJax für IE-Protokoll
TruClient Ajax für Firefox-Protokoll
Web – HTTP/HTML-Protokoll
Web – Click and Script-Protokoll
Web Services-Protokoll
Windows-Sockets-Protokoll
SDK-Protokoll

Windows 8

Unterstützung für asynchrones Verhalten

In allen Protokollen, die asynchrone Sitzungen unterstützen, wird die Aufzeichnung nur auf web_*-Schritte angewendet.

IPv6

Unterstützung für IPv6 ist für die in der obigen Tabelle angegebenen Protokolle verfügbar. Die Unterstützung für das Webprotokoll HTTP weist die folgenden Einschränkungen auf:

64-Bit-Aufzeichnung

Im Allgemeinen sollten 64-Bit-Anwendungen, die von einer 32-Bit-Clientversion übertragen wurden, wie auf dem 32-Bit-Client funktionieren. Es besteht ein geringes Risiko, dass neue Clients die Leistung systemeigener 64-Bit-Anwendungen nutzen. Wenn beispielsweise für Bezeichner in DB-Tabellen die langen 64-Bit-Typen verwendet werden, wird der Bezeichnerwert gekürzt, und die Abfrage schlägt fehlt.

Folgende Richtlinien gelten:

In der folgenden Tabelle ist die Protokollunterstützung für asynchrone, IPv6- und 64-Bit-Aufzeichnung dargestellt:

Protokoll
Asynchron
IPv6
64-Bit-Aufzeichnung
.NET
Nein
Nein
Ja.
Citrix ICA
Nein
Ja.
Nein
DNS
Nein
Ja.
Nein
Flex AMF
Ja.
Ja.
Nein
Flex RMTP
Nein
Nein
Nein
FTP
Nein
Ja.
Nein
IMAP
Nein
Ja.
Nein
Java Over HTTP
Nein
Ja.
Ja.
LDAP
Nein
Nein
Ja.
Mobile Anwendungen – HTTP/HTML
Nein
Ja.
Nein
Windows Sockets (Mehrfachprotokoll)
Nein
Ja.
Ja.
Oracle (2-Tier)
Nein
Nein
Ja.
Oracle NCA
Nein
Ja.
Ja.
POP3
Nein
Ja.
Nein
RDP
Nein
Ja.
Ja.
SAP – Web
Nein
Nein
Ja.
Siebel – Web
Nein
Nein
Ja.
Silverlight
Nein
Ja.
Nein
SMTP
Nein
Ja.
Nein
TruClient Ajax – Firefox
Nein
Ja.
Nein
TruClient Ajax für IE
Nein
Ja.
Nein
TruClient Ajax – Mobil
Nein
Ja.
Nein
Click and Script-Serie (Ajax, SAP, Web)
Nein
Ja.
Nein
Web – HTTP/HTML
Ja.
Ja.
Ja.
Webdienste
Ja.
Ja.
Ja.


GUI-Vuser

Analyse

So führen Sie eine Migration Ihrer Legacy-Analysis-Daten zu SQL Server 2005 durch:

  1. Stellen Sie in SQL Server Management Studio mit dem Objekt-Explorer eine Verbindung zu einer Instanz des SQL Server-Datenbankmoduls her.
  2. Erweitern Sie den Knoten Datenbanken, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Analysis-Datenbank, und wählen Sie Aufgaben > Datenbank kopieren aus.
  3. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.

So führen Sie eine Aktualisierung von SQL 2000 auf SQL 2005 durch:

  1. Sichern Sie die Analyse-Datenbank in SQL 2000 (http://msdn.microsoft.com/en-us/library/cc966495.aspx).
  2. Deinstallieren Sie SQL 2000.
  3. Installieren Sie SQL 2005.
  4. Stellen Sie die Analyse-Daten aus der Sicherung wieder her (http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms177429(SQL.90).aspx).

Integration

Dieser Abschnitt enthält Integrationsinformationen zu:

Data Format Extension (DFE)-Unterstützung
QuickTest Professional
HP Service Virtualization
SiteScope

Unterstützung mehrerer Sprachen

Dieser Abschnitt umfasst folgende Themen:

Einschränkungen im Zusammenhang mit der Internationalisierung des Produkts

Einschränkungen im Zusammenhang mit der Lokalisierung des Produkts

LoadRunner-Sprachpakete

Nicht lokalisierte Versionen von LoadRunner unter Betriebssystemen in der jeweiligen Landessprache

HP Software-Unterstützung

Die HP Software Support-Website finden Sie unter:

www.hp.com/go/hpsoftwaresupport

Auf dieser Website finden Sie Kontaktinformationen und Details zu Produkten, Services und Supportleistungen von HP Software. Weitere Informationen finden Sie auf der HP Support-Website unter: HP Software Support Online.

HP Software-Unterstützung stellt Kunden verschiedene Tools zur eigenständigen Problemlösung zur Verfügung. Dieser Service ermöglicht den schnellen und effizienten Zugriff auf interaktive technische Support-Tools. Als Kunde mit Supportvertrag stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:

Auf die Wissensdatenbank können Sie über die Suchfunktion der zugehörigen Homepage zuzugreifen.

Hinweis: Bei den meisten Support-Bereichen ist die Registrierung und Anmeldung als HP-Passport-Benutzer erforderlich. Einige Angebote setzen einen aktiven Supportvertrag voraus. Weitere Informationen über die für den Zugriff auf den Support erforderlichen Voraussetzungen erhalten Sie unter: Zugriffsebenen.

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