HP Universal CMDB Configuration Manager-Readme
für Windows- und Linux-Betriebssysteme
Softwareversion: 9.20L
Datum der Veröffentlichung: September 2011
Diese Datei enthält Informationen zu HP Universal CMDB Configuration Manager.
Hinweis: Wird diese Datei in Internet Explorer 8 angezeigt, werden nummerierte oder alphabetische Listen möglicherweise fehlerhaft angezeigt.
Configuration Manager-Dokumentation
Configuration Manager beinhaltet die folgende Dokumentation:
Readme. Dieses Dokument stellt eine Liste mit Versionseinschränkungen und kurzfristigen Updates bereit. Sie können auch über die HP Software Support-Website auf die aktuelle Readme-Datei zugreifen.
PDF-Datei mit dem Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB Configuration Manager. Verfügbar im Verzeichnis documentation Ihres Installationsmediums. Erläutert die Hardware- und Softwareanforderungen zum Einrichten von Configuration Manager, das Installieren oder Aktualisieren von Configuration Manager, das Härten des Systems und das Anmelden an die Anwendung.
Configuration Manager-Online-Hilfe. Die Online-Hilfe ist in einzelnen Configuration Manager-Modulen und Dialogfeldern über die Schaltfläche Hilfe oder durch Auswahl von Hilfe zu dieser Seite im Menü Hilfe verfügbar.
Online-Bücher können mithilfe von Adobe Reader angezeigt und ausgedruckt werden. Den Reader können Sie von der Adobe-Website (www.adobe.com) herunterladen.
Aktualisierte Dokumentation
Auf der ersten Seite dieses Dokuments befinden sich die folgenden bezeichnenden Informationen:
Über den unten angegebenen URL können Sie überprüfen, ob neue Updates verfügbar sind, und sicherstellen, dass Sie mit der neuesten Version arbeiten: HP Software-Produkthandbücher
Wählen Sie zum Abrufen eines Dokuments Folgendes aus:
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Systemanforderungen
Eine Liste der Systemanforderungen finden Sie unter "Unterstützungsmatrix" in der PDF-Datei Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB 9.10 Configuration Manager.
Installation
HP Universal CMDB Configuration Manager, Version 9.10L, wird sowohl als eigenständiges Produkt als auch als Patch für HP Universal CMDB Configuration Manager, Versionen 9.10L und 9.20, bereitgestellt.
Durchführen einer vollständigen Installation von HP Universal CMDB Configuration Manager, Version 9.20L
Weitere Informationen finden Sie im entsprechenden Installationskapitel im Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB Configuration Manager.
Hinweis: Bei der Installation auf einem Windows-System können Sie den Deployment Manager mit einem der folgenden Verfahren starten:
Aktualisieren von
Es gibt zwei Aktualisierungspfade:
- Aktualisierung von Version 9.10L
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Aktualisieren von Configuration Manager" im Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB Configuration Manager.
- Aktualisierung von Version 9.20
Dieser Patch umfasst folgende Dateien:
- Ein neues Dienstprogramm für Patch-Upgrades im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>\patches\patches\patch-name\.
- Aktualisierte Dateien im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>\
patches\patches\patch-name\content.Der Inhaltsordner enthält folgende Unterordner:
- Readme (diese Datei).
- Die folgenden zusätzlichen Dateien:
So installieren Sie diesen Patch:
- Sichern Sie das Installationsverzeichnis von Configuration Manager, Version 9.20. (Packen Sie das Installationsverzeichnis in eine Zip-Datei und speichern Sie diese in einem anderen Verzeichnis.)
- Sichern Sie die Configuration Manager-Datenbank.
- Stoppen Sie den Configuration Manager-Server.
- Entpacken Sie die Patch-Zip-Datei und extrahieren Sie ihren Inhalt in das Installationsverzeichnis von Configuration Manager, Version 9.20 (wodurch die vorhandenen Dateien überschrieben werden).
- Führen Sie die notwendigen Schritte zur Installation des Patches durch:
Für Windows-Systeme:
Öffnen Sie ein neues Befehlszeilenfenster (cmd.exe). Führen Sie im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>\patches\
patches\cnc-02 die Datei upgrade.bat aus.Für Linux-Systeme:
Öffnen Sie die Konsole. Führen Sie im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>/patches/patches/cnc-02 die Datei upgrade.sh aus.
- Starten Sie den Configuration Manager-Server.
Hinweis: Falls die Benutzeroberfläche der vorherigen Version nach der Aktualisierung weiterhin angezeigt wird, leeren Sie den Browsercache.
Falls die Aktualisierungsprozedur fehlschlägt, überprüfen Sie in der Datei post_installation.log (im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>\tmp\log\, welche Schritte bereits abgeschlossen wurden und warum die Aktualisierung fehlgeschlagen ist. Führen Sie die folgenden Schritte umgekehrt zu der Reihenfolge durch, in der sie während der Aktualisierungsprozedur durchgeführt wurden:
- Stoppen Sie den Configuration Manager-Server.
- Stellen Sie die Configuration Manager-Datenbank aus der von Ihnen durchgeführten Sicherung wieder her.
- Löschen Sie den Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis> manuell.
- Stellen Sie die Configuration Manager-Datenbank aus der Sicherung wieder her, die Sie vor der Installation des Patches durchgeführt haben.
- Starten Sie den Configuration Manager-Server neu.
- Überprüfen Sie, ob die wiederhergestellte Configuration Manager-Installation funktioniert und alle Daten so sind wie vor dem Aktualisierungsversuch.
- Starten Sie die Aktualisierungsprozedur neu.
Es kann vorkommen, dass der Configuration Manager-Dienst wegen eines fehlgeschlagenen Aktualisierungsversuchs aus der Windows-Dienstverwaltungskonsole entfernt wird. Ist dies der Fall, können Sie die vorherige Configuration Manager-Version starten, indem Sie das Skript start-server-0.bat (im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis> ausführen).
Aktualisieren mit Reverse-Proxy/Load Balancer
Die Aktualisierung kann auf zwei Arten durchgeführt werden:
So führen Sie die Aktualisierung mit Reverse-Proxy durch:
- Wechseln Sie in Configuration Manager zu System > Systemeinstellungen > Integrationen > UCMDB Foundation > UCMDB Foundation.
- Setzen Sie den Wert des Felds für den UCMDB-Servernamen auf den direkten URL des UCMDB-Servers.
- Setzen Sie das Feld für die Verbindungsstrategie auf HTTP.
- Speichern und aktivieren Sie den Konfigurationssatz.
- Führen Sie den Aktualisierungsprozess aus.
- Starten Sie Configuration Manager.
- Wechseln Sie zu System > Systemeinstellungen > Integrationen > UCMDB Foundation > UCMDB Foundation und setzen Sie den Wert des Feldes für den UCMDB-Servernamen auf den Load Balancer-/Reverse-Proxy-URL.
Hinweise und Einschränkungen
- Sie können Configuration Manager nicht installieren, wenn UCMDB hinter einer Firewall installiert ist (da diese einen erforderlichen JMX-Port blockiert). Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, um das Problem zu beheben:
- Wenn Sie die Spracheinstellungen in Configuration Manager geändert haben, müssen Sie sich erneut anmelden, damit die Änderungen wirksam werden.
- HP Software empfiehlt, die Datenbank in dem Subnetzwerk einzurichten, in dem auch Configuration Manager installiert ist.
- Wenn Sie einen Ansichtsübersichtsbericht im PDF-Format in eine nicht lateinische Sprache exportieren, werden Begriffe in der Tabellenüberschrift u. U. abgeschnitten.
- Im Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB Configuration Manager wird irrtümlich der IIS-Webserver (Internet Information Services, Internetinformationsdienste) als Voraussetzung für die Verwendung der Single Sign-On-Funktionalität genannt.
- Configuration Manager stellt eine direkt verwendbare einzelne Rolle (System Administrator) bereit, die alle Berechtigungen umfasst.
- Im Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB Configuration Manager sollte im Abschnitt zum Konfigurieren der Windows-Authentifizierung (NTLM) folgende Anweisung hinzugefügt werden:
Aktualisieren Sie die Parameter db.user und db.password in der Datei database.properties mit den Anmeldeinformationen der Windows-Authentifizierung für den Datenbankserver.
- Inhalte von zusammengesetzten CIs für Configuration Manager werden im UCMDB-Klassenmodell definiert. HP UCMDB Discovery and Integration Content Pack 9.00 enthält neue Inhalte für die folgenden Domänen:
- Knotendomäne
- Virtualisierungsdomäne
- Datenbankdomäne
Um von diesen neuen Inhalten zu profitieren, müssen Sie Content Pack 9.00 installieren. Die Content Pack-Installationsdatei CP9_installation.zip befindet sich auf der Website von HP Live Network (https://h20090.www2.hp.com/). Nutzen Sie den DDM Content Packs-Link. Sie benötigen einen HP Passport-Benutzernamen und ein -Kennwort, um sich anzumelden.
Installationsanweisungen finden Sie im Dokument HP Universal CMDB Discovery and Integration Content Guide Pack 9.00 Installation Guide, das zusammen mit der Datei CP9_installation.zip bereitgestellt wird.
- UCMDB mit Content Pack 9.00 enthält Configuration Management-Inhalte in der VMware-Domäne. Um CITs aus Vmware ESX Server, Vmware Cluster und Vmware Resource Pool in der korrekten Ebene anzuzeigen, führen Sie in UCMDB die folgenden Schritte aus:
- Installieren Sie CUP5 oder höher. Weitere Informationen finden Sie in der CUP5-Readme.
- Navigieren Sie zu Modellieren > CIT Manager. Wählen Sie im Menü CI-Typen die Option Systemtyp-Manager.
- Wählen Sie im Fenster Systemtyp-Manager die Option layer_enum und klicken Sie auf das Symbol Bearbeiten.
- Klicken Sie auf das Symbol Hinzufügen, um einen neuen Wert hinzuzufügen. Geben Sie virtualization_infrastructure ein und klicken Sie auf OK. Klicken Sie anschließend auf Anwenden.
- Wählen Sie im CIT-Manager den CI-Typ VMWare ESX Server und klicken Sie im rechten Ausschnitt auf die Registerkarte Attribute.
- Klicken Sie im Ausschnitt CI-Typen auf das Symbol Aktualisieren, um den CI-Typ zu aktualisieren.
- Wählen Sie das Attribut Ebene und klicken Sie auf das Symbol Bearbeiten, um das Dialogfeld Attribut bearbeiten zu öffnen.
- Wählen auf der Registerkarte Details in der Liste Standardwert den neuen Wert, den Sie layer_enum hinzugefügt haben.
- Klicken Sie auf OK und anschließend auf das Symbol Speichern im Ausschnitt CI-Typen.
Hinweis: Sie müssen Configuration Manager neu starten, um diese Änderung anzuzeigen.
Führen Sie zusätzlich die folgenden Schritte in Configuration Manager aus:
- Navigieren Sie zu System > Einstellungen > Application Management > Topologiedarstellung > Topologielayout.
- Klicken Sie im Ausschnitt Ebenen auf das Symbol Konfiguration zu Konfigurationssatz hinzufügen.
- Geben Sie im Feld Ebenennummer der Facilities-Ebene den Wert 6 ein.
- Klicken Sie auf das Symbol Speichern, um den neuen Konfigurationssatz zu speichern.
- Geben Sie im Dialogfeld Als Entwurf speichern einen Namen für den neuen Konfigurationssatz ein und klicken Sie anschließend auf Speichern.
- Klicken Sie auf das Symbol Aktuellen Konfigurationssatz aktivieren, um den soeben gespeicherten Konfigurationssatz zu aktivieren.
- Configuration Manager unterstützt ab sofort die Arbeit mit bis zu 20.000 zusammengesetzten CIs in einer einzigen verwalteten Ansicht. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um diese Funktion zu aktivieren:
Hinweis:
- Wenn Sie diese Funktion aktivieren möchten, wird empfohlen, Configuration Manager auf einem Server zu installieren, der mindestens über 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) verfügt.
- Verwaltete Ansichten, die auf dynamischen TQL-Abfragen basieren und zu mehr als 20.000 zusammengesetzten CIs führen, werden nicht unterstützt.
- Klicken Sie in der JMX-Konsole von Configuration Manager auf Amber > View Service. Wählen Sie supportLargeViews und klicken Sie auf Invoke.
- Ändern Sie den Wert der Einstellung TQL Group View Result Size in UCMDB in 500.000 (Administration > Infrastructure Settings Manager > TQL-Einstellungen).
- Wenn Sie den Windows-Dienst HP Universal CMDB Configuration Manager 9.20.0000 zum Starten von Configuration Manager verwenden, navigieren Sie zum Verzeichnis <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>/bin/ und doppelklicken Sie auf die Datei edit-server-0.bat. Erhöhen Sie auf der Java-Registerkarte den Wert des Parameters für die maximale Speicherpoolgröße auf 4096 oder höher.
- Bei der Arbeit mit SiteMinder auf einem IIS-Server müssen Sie die folgenden DWORD-Verzeichniseinträge in HKEY_LOCAL_MACHINE\System\
CurrentControlSet\Services\HTTP\Parameters erstellen:
- Setzen Sie UrlSegmentMaxLength auf 0
- Setzen Sie AllowRestrictedChars auf 1
Weitere Informationen finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/820129.
- Die OO- und UCMDB-Integrationskennwörter sind in der Datenbank ab sofort verschlüsselt. Stellen Sie beim Export des Konfigurationssatzes von einem und Import auf einem anderen Computer sicher, dass auf beiden Computern derselbe Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird. Kopieren Sie die folgenden Informationen aus der Quell- in die Zielinstallation:
- die Datei encryption.properties, die sich im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>/conf befindet.
- die Inhalte des Sicherheitsverzeichnisses, das sich im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>/security befindet.
Verwenden Sie das Dienstprogramm zum Verschlüsseln von Kennwörtern, um den db.password-Schlüssel in der Datei database.properties zu verschlüsseln. Geben Sie im Einstellungsmodul in Configuration Manager die Kennwörter für den alten Konfigurationssatz erneut ein und speichern und aktivieren Sie dann den Konfigurationssatz.
Sind die Schlüssel auf beiden Computern nicht identisch, müssen Sie nach dem Importieren des Konfigurationssatzes das Einstellungsmodul in Configuration Manager aufrufen, die Kennwörter für den importierten Konfigurationssatz erneut eingeben und den Konfigurationssatz anschließend speichern und aktivieren.
- Falls Sie den Nachinstallationsassistenten erneut ausführen müssen, müssen Sie die OO- und UCMDB-Integrationskennwörter folgendermaßen neu verschlüsseln:
Hinweis: Dieses Verfahren ist nur relevant, wenn Sie eine Aktualisierung von Version 9.20 auf Version 9.20L durchführen.
- Öffnen Sie Ihren Browser und geben Sie die folgende Adresse ein:
http://<Servername>:<Port-Nummer>/cnc/jmx-console, wobei <Servername> der Name des Computers ist, auf dem Configuration Manager installiert ist.- Geben Sie die Anmeldeinformationen für die Authentifizierung an der JMX-Konsole an. Standardmäßig lauten diese wie folgt:
- Klicken Sie unter Configuration Set auf den Dienst ConfigurationSet.
- Wählen Sie das Dienstprogramm encryptAllConfigurationSets und klicken Sie anschließend auf Invoke.
- Wenn der Reverse-Proxy nicht auf der Domäne konfiguriert wird, auf der der Configuration Manager installiert ist, tritt beim Versuch, auf den Configuration Manager zuzugreifen, ein Fehler auf.
- Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Kennwörter historischer Konfigurationssätze zu verschlüsseln:
- Öffnen Sie Ihren Browser und geben Sie die folgende Adresse ein: http://<Servername>:<Port-Nummer>/cnc/jmx-console, wobei <Servername> der Name des Computers ist, auf dem Configuration Manager installiert ist.
- Geben Sie die Anmeldeinformationen für die Authentifizierung an der JMX-Konsole an. Standardmäßig lauten diese wie folgt:
- Klicken Sie unter Configuration Set auf den Dienst encryptAllConfigurationSet.
- Klicken Sie auf Invoke.
- Die Richtlinienvorschau im Modul zur Richtlinienverwaltung kann nur Ergebnisse mit bis zu 1.000 zusammengesetzten CIs berechnen.
- Wenn Sie Flows aus HP Operations Orchestration Version 7.51 verwenden, die Sie Configuration Manager hinzugefügt haben, treten die folgenden Probleme auf:
- Wenn Sie eine Automatisierung konfigurieren, können Sie der Automatisierungsliste keinen Flow hinzufügen, wenn dieser die Parametertypen Single Value - Selection Lists oder List of Values – Selection List enthält.
- Wenn Sie versuchen, eine Automatisierung mit dem Parametertyp List of Values auszuführen, schlägt diese fehl.
- Das Erstellen von Segmenten im Umgebungssegmentierungsanalyse-Modul schlägt möglicherweise fehl, wenn der Analysebereich zu viele ähnliche zusammengesetzte CIs enthält (gemäß der von Ihnen festgelegten Ähnlichkeitsebene). Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, um das Problem zu beheben:
- Die Registerkarte Überwachte Automatisierungen im Konfigurations-Explorer zeigt keine Daten für nicht überwachte Automatisierungen an.
- Änderungen an CIs in UCMDB werden in Configuration Manager möglicherweise nicht angezeigt. Wird die folgende Meldung im UCMDB-Fehlerprotokoll angezeigt, bedeutet dies, dass Sie das Limit für initialisierte Muster erreicht haben. Die Meldung lautet: Das Limit [3000] der maximal initialisierten Muster wurde überschritten!!!!
- Fügen Sie im Abschnitt zur Konfiguration eines Reverse-Proxys im PDF-Dokument Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB Configuration Manager dem angezeigten Beispiel die folgenden Zeilen hinzu:
ProxyPass /docs http://< CM_HOSTNAME >:<CM_HTTP_PORT>/docs
ProxyPassReverse /docs http:// <CM_HOSTNAME>:<CM_HTTP_PORT>
/docs- Im den Systemeinstellungen (zuvor: Serververwaltungsmodul) des Topologielayouts können nur verwaltete Attribute für Layoutausnahmen eingegeben werden.
- Wenn ein Link autorisiert wurde und der Autorisierungsvorgang erfolgreich war, kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass der Link als nicht autorisiert angezeigt wird. Wenn Sie dann versuchen, das CI erneut zu autorisieren, wird das Dialogfeld für die Autorisierungsvorschau u. U. ohne Inhalt angezeigt.
Problemumgehung: Verwenden Sie die JMX wie folgt:
HP Universal CMDB Configuration Manager 9.20.0001 – Hinweise und Einschränkungen
- Bei der Arbeit mit SiteMinder auf einem IIS-Server müssen Sie die folgenden DWORD-Verzeichniseinträge in HKEY_LOCAL_MACHINE\System\
CurrentControlSet\Services\HTTP\Parameters erstellen:
- Setzen Sie UrlSegmentMaxLength auf 0
- Setzen Sie AllowRestrictedChars auf 1
Weitere Informationen finden Sie unter http://support.microsoft.com/kb/820129.
- Die OO- und UCMDB-Integrationskennwörter sind in der Datenbank ab sofort verschlüsselt. Stellen Sie beim Export des Konfigurationssatzes von einem und Import auf einem anderen Computer sicher, dass auf beiden Computern derselbe Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird. Kopieren Sie die folgenden Informationen aus der Quell- in die Zielinstallation:
- die Datei encryption.properties, die sich im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>/conf befindet.
- die Inhalte des Sicherheitsverzeichnisses, das sich im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>/security befindet.
Verwenden Sie das Dienstprogramm zum Verschlüsseln von Kennwörtern, um den db.password-Schlüssel in der Datei database.properties zu verschlüsseln.
Sind die Schlüssel auf beiden Computern nicht identisch, müssen Sie nach dem Importieren des Konfigurationssatzes das Einstellungsmodul in Configuration Manager aufrufen und neue Kennwörter erstellen.
- Falls Sie den Nachinstallationsassistenten erneut ausführen müssen, müssen Sie die OO- und UCMDB-Integrationskennwörter folgendermaßen neu verschlüsseln:
- Öffnen Sie Ihren Browser und geben Sie die folgende Adresse ein: http://<Servername>:<Port-Nummer>/cnc/jmx-console, wobei <Servername> der Name des Computers ist, auf dem Configuration Manager installiert ist.
- Geben Sie die Anmeldeinformationen für die Authentifizierung an der JMX-Konsole an. Standardmäßig lauten diese wie folgt:
- Klicken Sie unter Configuration Set auf den Dienst configurationSet.
- Wählen Sie das Dienstprogramm encryptAllConfigurationSets und klicken Sie anschließend auf Invoke.
- Wenn der Reverse-Proxy nicht auf der Domäne konfiguriert wird, auf der der Configuration Manager installiert ist, tritt beim Versuch, auf den Configuration Manager zuzugreifen, ein Fehler auf.
- Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Kennwörter historischer Konfigurationssätze zu verschlüsseln:
- Öffnen Sie Ihren Browser und geben Sie die folgende Adresse ein: http://<Servername>:<Port-Nummer>/cnc/jmx-console, wobei <Servername> der Name des Computers ist, auf dem Configuration Manager installiert ist.
- Geben Sie die Anmeldeinformationen für die Authentifizierung an der JMX-Konsole an. Standardmäßig lauten diese wie folgt:
- Klicken Sie unter Configuration Set auf den Dienst encryptAllConfigurationSet.
- Klicken Sie auf Invoke.
- Die Richtlinienvorschau im Modul zur Richtlinienverwaltung kann nur Ergebnisse mit bis zu 1.000 zusammengesetzten CIs berechnen.
- Wenn Sie Flows aus HP Operations Orchestration Version 7.51 verwenden, die Sie Configuration Manager hinzugefügt haben, treten die folgenden Probleme auf:
- Wenn Sie eine Automatisierung konfigurieren, können Sie der Automatisierungsliste keinen Flow hinzufügen, wenn dieser die Parametertypen Single Value - Selection Lists oder List of Values – Selection List enthält.
- Wenn Sie versuchen, eine Automatisierung mit dem Parametertyp List of Values auszuführen, schlägt diese fehl.
- Das Erstellen von Segmenten im Umgebungssegmentierungsanalyse-Modul schlägt möglicherweise fehl, wenn der Analysebereich zu viele ähnliche zusammengesetzte CIs enthält (gemäß der von Ihnen festgelegten Ähnlichkeitsebene). Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, um das Problem zu beheben:
- Die Registerkarte Überwachte Automatisierungen im Konfigurations-Explorer zeigt keine Daten für nicht überwachte Automatisierungen an.
- Änderungen an CIs in UCMDB werden in Configuration Manager möglicherweise nicht angezeigt. Wird die folgende Meldung im UCMDB-Fehlerprotokoll angezeigt, bedeutet dies, dass Sie das Limit für initialisierte Muster erreicht haben. Die Meldung lautet: Das Limit [3000] der maximal initialisierten Muster wurde überschritten!!!!
- Fügen Sie im Abschnitt zur Konfiguration eines Reverse-Proxys im PDF-Dokument Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB Configuration Manager dem angezeigten Beispiel die folgenden Zeilen hinzu:
ProxyPass /docs http://< CM_HOSTNAME >:<CM_HTTP_PORT>/docs
ProxyPassReverse /docs http:// <CM_HOSTNAME>:<CM_HTTP_PORT>
/docs- Im den Systemeinstellungen (zuvor: Serververwaltungsmodul) des Topologielayouts können nur verwaltete Attribute für Layoutausnahmen eingegeben werden.
- Wenn ein Link autorisiert wurde und der Autorisierungsvorgang erfolgreich war, kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass der Link als nicht autorisiert angezeigt wird. Wenn Sie dann versuchen, das CI erneut zu autorisieren, wird das Dialogfeld für die Autorisierungsvorschau u. U. ohne Inhalt angezeigt.
Problemumgehung: Verwenden Sie die JMX wie folgt:HP Universal CMDB Configuration Manager 9.20 – Hinweise und Einschränkungen
- Die Arbeit mit CA SiteMinder wird in Configuration Manager Version 9.20 nicht unterstützt.
- Das Installationsverzeichnis von Configuration Manager darf keine Leerzeichen im Namen enthalten. Außerdem dürfen nur englische Buchstaben (a-z), Ziffern (0-9) sowie Bindestriche ('-') verwendet werden.
- Der Installationsassistent ist nur in englischer Sprache verfügbar.
- Wenn Sie mithilfe des Deployment Manager eine Verbindung zu HP Operations Orchestration herstellen, wird Version 7.51 verwendet, obwohl der Assistent 7.5 anzeigt.
- Wenn Sie Flows aus HP Operations Orchestration Version 7.51 verwenden, die Sie Configuration Manager hinzugefügt haben, treten die folgenden Probleme auf:
- Wenn Sie eine Automatisierung konfigurieren, können Sie der Automatisierungsliste keinen Flow hinzufügen, wenn dieser die Parametertypen Single Value - Selection Lists oder List of Values – Selection List enthält.
- Wenn Sie versuchen, eine Automatisierung mit dem Parametertyp List of Values auszuführen, schlägt diese fehl.
- Das Erstellen von Segmenten im Umgebungssegmentierungsanalyse-Modul schlägt möglicherweise fehl, wenn der Analysebereich zu viele ähnliche zusammengesetzte CIs enthält (gemäß der von Ihnen festgelegten Ähnlichkeitsebene). Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, um das Problem zu beheben:
- (Nur Linux) Der Nachinstallationsassistent schlägt fehl, wenn ein nicht standardmäßiger JMX-Port für UCMDB verwendet wird. Sie können diesen Port gegebenenfalls in der Datei upgrade.properties ändern, die sich im Ordner utilities\Upgrade des Installationsverzeichnisses von Configuration Manager befindet.
- (Nur Windows) Organisations- und Übereinstimmungsregeln werden als Teil des Aktualisierungsvorgangs automatisch in UCMDB kopiert. Eine Liste der kopierten Regeln wird in der Datei UpgradeContentReport.html angezeigt, die sich im Ordner <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>\utilities\Upgrade\
current\ befindet.- Die Registerkarte Überwachte Automatisierungen im Konfigurations-Explorer zeigt keine Daten für nicht überwachte Automatisierungen an.
- Änderungen an CIs in UCMDB werden in Configuration Manager möglicherweise nicht angezeigt. Wird die folgende Meldung im UCMDB-Fehlerprotokoll angezeigt, bedeutet dies, dass Sie das Limit für initialisierte Muster erreicht haben. Die Meldung lautet: Das Limit [3000] der maximal initialisierten Muster wurde überschritten!!!!
- Fügen Sie im Abschnitt zur Konfiguration eines Reverse-Proxys im PDF-Dokument Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB Configuration Manager dem angezeigten Beispiel die folgenden Zeilen hinzu:
ProxyPass /docs http://< CM_HOSTNAME >:<CM_HTTP_PORT>/docs
ProxyPassReverse /docs http:// <CM_HOSTNAME>:<CM_HTTP_PORT>
/docs- Im den Systemeinstellungen (zuvor: Serververwaltungsmodul) des Topologielayouts können nur verwaltete Attribute für Layoutausnahmen eingegeben werden.
- Wenn ein Link autorisiert wurde und der Autorisierungsvorgang erfolgreich war, kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass der Link als nicht autorisiert angezeigt wird. Wenn Sie dann versuchen, das CI erneut zu autorisieren, wird das Dialogfeld für die Autorisierungsvorschau u. U. ohne Inhalt angezeigt.
Problemumgehung: Verwenden Sie die JMX wie folgt:HP Universal CMDB 9.10L Configuration Manager – Hinweise und Einschränkungen
- In der Benutzeroberfläche des Serververwaltungsmoduls gibt es folgende Änderungen:
- Es gibt jetzt unter Löschvorgang im Offline-Modus nur noch eine Option zum Speichern der Historie: Historie beibehalten (Tage) bestimmt die Anzahl von Tagen, für die die Historie von Baselines, Richtlinien und Statistiken gespeichert wird.
- Die Einstellung Stammklasse unter Systemparameter wurde entfernt.
- Im Serverwaltungsmodul können unter Topologielayout nur verwaltete Attribute für Layoutausnahmen eingegeben werden.
- Die Option Automatische Autorisierung im Ansichtsverwaltungsmodul wurde umbenannt in Automatischer Statusübergang.
- Im Fenster Details des Richtlinienverwaltungsmoduls sind die Optionen Nie und Immer unter Validierung durchführen nicht verfügbar.
- Welche Werte für das Filtern zusammengesetzter CIs im Inventarmodus verfügbar sind, hängt vom Ansichtskontext ab.
- Der Drittanbieterquellcode steht an folgendem Speicherort zur Verfügung: <HP Universal CMDB 9.10 Configuration Manager-Verzeichnis>\
3rd-party-sources.- Die LW-SSO-Konfigurationsdatei cnclwssofmconf.xml befand sich früher unter <HP Universal CMDB 9.10 Configuration Manager-Verzeichnis>\servers\server-0\webapps\cnc\WEB-INF\classes. Sie befindet sich jetzt im Ordner <HP Universal CMDB 9.10 Configuration Manager-Verzeichnis>\CONF Für diese Änderung ist keine Aktion erforderlich (die Datei wird während der Installation des Patches bzw. des Release verschoben).
- Im Kapitel über das Härten im Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB 9.10 Configuration Manager wird auf die Datei server.xml verwiesen. Der ordnungsgemäße Speicherort der Datei ist: <Configuration Manager-Installationsverzeichnis>\
servers\server-0\conf\server.xml.- Sie können aus einem Firefox-Browser keine Dateien in das Serververwaltungsmodul hochladen. Sie müssen Configuration Manager in einem Internet Explorer-Browser öffnen.
- Wenn Sie im Konfigurationsanalysemodul einen Attributwert in den Ausschnitt Konfigurationsmodell einzugeben beginnen, werden vorgeschlagene Attribute angezeigt, die den eingegebenen Text enthalten. Alternativ können Sie NACH-UNTEN-TASTE drücken, um alle vorgeschlagenen Attributwerte anzuzeigen.
- Wenn ein Link autorisiert wurde und der Autorisierungsvorgang erfolgreich war, kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass der Link als nicht autorisiert angezeigt wird. Wenn Sie dann versuchen, das CI erneut zu autorisieren, wird das Dialogfeld für die Autorisierungsvorschau u. U. ohne Inhalt angezeigt.
Problemumgehung: Verwenden Sie die JMX wie folgt:HP Universal CMDB 9.10. Configuration Manager – Hinweise und Einschränkungen
- Der autorisierte UCMDB-Status sollte nur über Configuration Manager aktualisiert werden. Configuration Manager bietet keine Unterstützung für Änderungen am autorisierten Status, die über die UCMDB-Benutzeroberfläche, JMX oder SDK durchgeführt werden. Dies kann zu unerwarteten Ergebnissen und der Anzeige ungenauer Daten führen.
- Wenn eine aktuell im Statusverwaltungsmodul geöffnete Ansicht aus UCMDB gelöscht wird, werden Sie nicht an der Weiterarbeit in der Ansicht gehindert. Dies kann zu unvorhersehbarem Verhalten führen.
- Wenn eines der folgenden Probleme auftritt:
- Nach dem Löschen eines CIs aus dem Status "Tatsächlich" in UCMDB ist die Bezeichnung (der Name) des CIs in nicht verfügbar.
- Nach der Autorisierung ist ein CI als geändert gekennzeichnet.
- Daten zu zusammengesetzten CIs entsprechen den vorherigen Daten, obwohl auf den Registerkarten mit den CI-Details und den geänderten Attributen die aktualisierten Daten angezeigt werden.
- Beim Ausführen von UCMDB, aktualisiert auf Version 9.03:
- Änderungen werden im tatsächlichen und im autorisierten Status nicht erkannt.
- In der Statusverwaltung werden keine CI-Details angezeigt.
Das Problem hängt mit den UCMDB-Patches zusammen. Stellen Sie sicher, dass die UCMDB-Patches installiert wurden. Weitere Informationen finden Sie im Installationskapitel im Bereitstellungshandbuch zu HP Universal CMDB 9.10 Configuration Manager.
- Änderungen am UCMDB-Klassenmodell werden erst dann in Configuration Manager erkannt, wenn der Configuration Manager-Server neu gestartet wurde.
- Die von Configuration Manager generierten Perspektiven sollten nicht verwendet werden. Wenn Sie eine generierte Perspektive verwenden wollen, erstellen Sie eine Kopie der Perspektive und verwenden Sie diese Kopie.
- Attributänderungen innerhalb des in UCMDB definierten Veränderlichkeitsbereichs werden in Configuration Manager als CI-Änderungen gemeldet.
- Führen Sie die JMX-Methode removeZombieCIsFromAuthorizedState nicht aus. Sie ist ausschließlich für Entwicklungszwecke gedacht.
- Sie können keine Organisationsregel festlegen, in der ein übergeordnetes Komponenten-CI unter einem Komponenten-CI desselben Typs angeordnet wird.
- Wenn Sie einen Konfigurationssatz in Configuration Manager aktualisieren, müssen Sie den Server neu starten, um ihn zu aktivieren.
- Die automatische Autorisierung einer Ansicht wird nicht ausgeführt, wenn eine Änderung an einem nicht verwalteten CI in der Ansicht vorgenommen wurde. Das CI muss in der Ansicht autorisiert werden, in der es verwaltet wird. Sobald dies der Fall ist, wird die automatische Autorisierung für die erste Ansicht wieder aktiviert.
- Sie können Topologieeinstellungen unter Verwaltung > Serververwaltung > Configuration Manager > Topologiedarstellung > topology-composition.settings bearbeiten. Wenn Sie einem zusammengesetzten CI in der XML ein Komponenten-CI hinzufügen und
relationfromcompositetocomponent="false" für die Komponente auswählen (und nicht "true")
, kann dies zu folgender Situation führen: Liegt keine Komponenten-CI-Instanz vor, ist auch das zusammengesetzte CI möglicherweise nicht in der Configuration Manager-Ansicht enthalten, auch wenn es vorhanden ist.HPSoftware Support
Besuchen Sie die HP Software Support-Website unter:
www.hp.com/go/hpsoftwaresupport
Auf dieser Website finden Sie Kontaktinformationen und Details zu Produkten, Services und Supportleistungen von HP Software. Weitere Informationen erhalten Sie auf der HP Support-Website unter: HP Software Support Online.
Der Software-Support bietet Kunden mit Hilfe interaktiver technischer Support-Werkzeuge für die Unternehmensverwaltung die Möglichkeiten, ihre Probleme auf schnelle und effiziente Weise intern zu lösen. Als Valued Support Customer können Sie die Support-Website für Folgendes nutzen:
- Suchen nach interessanten Wissensdokumenten
- Absenden und Verfolgen von Support-Fällen
- Absenden von Erweiterungsanforderungen
- Herunterladen von Software-Patches
- Verwalten eines Support-Vertrags
- Nachschlagen von HP-Supportkontakten
- Einsehen von Informationen über verfügbare Services
- Führen von Diskussionen mit anderen Softwarekunden
- Suchen und Registrieren für Softwareschulungen
Greifen Sie über die Startseite der Self-Solve Knowledge Search auf die Self-Solve Knowledge Search zu.
Hinweis: Für die meisten Support-Bereiche müssen Sie sich als Benutzer mit einem HP Passport registrieren und anmelden. In vielen Fällen ist zudem ein aktiver Support-Vertrag erforderlich. Weitere Informationen zu Zugriffsebenen für den Support finden Sie unter: Access levels (Zugriffsebenen).
Hier können Sie sich für eine HP Passport-ID registrieren: HP Passport-Registrierung.
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