Readme zu HP LoadRunner
Softwareversion: 12.01
Veröffentlichungsdatum: Juni 2014
Dieses Readme wird möglicherweise noch aktualisiert. Aktualisierte Versionen finden Sie entweder im HP Live Network (HPLN) oder auf der Website für HP-Softwarehandbücher.
Diese Datei enthält Informationen zu LoadRunner 12.01, z. B. zu neuen Funktionen, Systemanforderungen und bekannten Problemen.
Neue Funktionen in LoadRunner 12.00 und 12.01
Im folgenden Abschnitt werden die wichtigsten Verbesserungen sowie neue Funktionen in LoadRunner 12.00 und 12.01 vorgestellt.
Informationen zu den neuen Funktionen finden Sie im Abschnitt Neuigkeiten in der LoadRunner-Software selbst. Sie können auf den Abschnitt Hilfe entweder über das Menü Hilfe oder über das Inhaltsverzeichnis der Hilfe-Funktion zugreifen.
Unterstützung von Lastgeneratoren in der Cloud
- Einfache Bereitstellung von Cloud-Lastgeneratoren über den Controller
- Ausführen von Tests auf Lastgeneratoren in der Amazon EC2 Cloud
- Möglichkeit zur Ausführung von Tests auf Lastgeneratoren in HP Cloud Compute (hinzugefügt in 12.01)
Verbesserte Kommunikationsschnittstelle zwischen Controller und Lastgeneratoren
Möglichkeit zum Konfigurieren des Ports zwischen allen LoadRunner-Komponenten, einschließlich Controller, Lastgenerator, MI-Listener sowie Monitor over Firewall-Computer
Möglichkeit, eine Verbindung zwischen Controller und Lastgenerator, MI-Listener und Monitor Over Firewall-Computer per Proxy herzustellen
Verwendung von Netzwerkverbindungsprofilen, mit denen Sie Verbindungsinformationen, z. B. Port und Proxy, getrennt für jeden Lastgenerator konfigurieren können
Lastgeneratoren können so konfiguriert werden, dass nur Verbindungen von vertrauenswürdigen Controllern mit SSL-Authentifizierung akzeptiert werden
Verbesserte Unterstützung und erweiterte Nutzbarkeit von SSL-Sicherheit, einschließlich der aktuellen Version von OpenSSL, 1.0.1h. Dadurch werden alle bekannten Sicherheitsprobleme wie Heartbleed und SSL/TLS MITM behoben. (hinzugefügt in 12.01)
Netzwerk- und Sicherheitsmanager
Neues Dienstprogramm zur Konfiguration von Netzwerk- und Sicherheitseinstellungen für den LoadRunner-Agent, sowohl für den lokalen als auch den Remotecomputer
Erweiterungen zum Testen von mobilen Anwendungen
Wiedergabe von SMP-Sitzungen (SAP Mobile Platform)
Verbesserte Proxy-Aufzeichnung
Verbesserungen und neue Funktionen in VuGen
Verbesserte Wiedergabezusammenfassung mit Transaktionsaufschlüsselung und neuen Zeittrenddiagrammen
Unterstützung für die Bearbeitung geläufiger Dateitypen im VuGen-Editor (nicht auf Vuser-Skripts beschränkt)
Abbrechen einer Aufzeichnung, ohne dabei das Skript zu überschreiben
Verbesserte Stabilität und Leistung für Webkorrelationen
Verbesserte Suchfunktionen
Debugger-Verbesserungen
Möglichkeit zur Deaktivierung der Snapshoterstellung während der Wiedergabe (hinzugefügt in 12.01)
Möglichkeit zum Hinzufügen von zusätzlichen Dateien zur Analyseliste und Extrahieren von Schritten aus zusätzlichen Dateien (hinzugefügt in 12.01)
Möglichkeit zur Konfiguration der erweiterten XML-Ansicht (hinzugefügt in 12.01)
Möglichkeit zur Erstellung einer Webkorrelation über den Wiedergabe-Snapshot (hinzugefügt in 12.01)
Erweiterungen und zusätzliche Integrationen für Protokolle
Web HTTP/HTML:
- HTML5 WebSocket-Unterstützung
- Konverter für TruClient- in Web HTTP/HTML-Protokollskripte
- SSL-Dienstprogramm mit Benutzeroberfläche zur Ausführung von OpenSSL-Befehlen
- SPDY-Unterstützung
- Unterstützung für Internet Explorer 11
- Unterstützung von TLS 1.1, TLS 1.2 und TLS NPN
- Erweiterte asynchrone Unterstützung mit ResponseHeader-Callback
Verbesserungen bei Benutzerfreundlichkeit und Fehlerbehebung, wie die Möglichkeit, Aufzeichnungsfehler zu erkennen und eine mögliche Lösung vorzuschlagen
Korrelationsverbesserungen
Linux-Unterstützung: Die Wiedergabe auf Linux-basierten Lastgeneratoren wird nun für weitere Protokolle unterstützt: ODBC (hinzugefügt in 12.01), FTP, IMAP, LDAP, POP3, SMTP und Windows Sockets
TruClient: Unterstützung für Rendezvous-Punkte, IP-Spoofing, HP Network Virtualization und die Emulation von Modemgeschwindigkeiten
Silverlight: Unterstützung für aktuelle Version und IP-Spoofing
SAP Web: Unterstützung von Design Studio in VuGen
LDAP: Unterstützung für die aktuelle Version des LDAP SDK
Flex: Unterstützung des neusten Flex SDK
Java over HTTP: Unterstützung von gemischten, aufgeteilten und gzip-gepackten Daten in HTTP-Serverantworten
.NET: Unterstützung der Version 4.5
Citrix: Unterstützung für die aktuelle client-seitige Receiver-App und XenDesktop sowie die Möglichkeit, mehrere veröffentlichte Anwendungen in derselben Sitzung auszuführen
SAP: SAP Application Testing by HP, HANA Edition (LoadRunner und Quality Center/Application Lifecycle Management) hat die Premium Qualification für SAP Vendor Branded Resellers erhalten. Diese Zertifizierung gilt ab LoadRunner 11.50 und Application Lifecycle Management 11.00.
Analysis-Verbesserungen
Neue Diagramme für WebSocket-Meldungen und -Verbindungen (hinzugefügt in 12.01)
Verkürzung der Dauer für die HTML-Berichtsgenerierung (hinzugefügt in 12.01)
Unterstützung zusätzlicher Technologien und Plattformen
Unterstützung für Windows Server 2012 R2 und Windows 8.1 (hinzugefügt in 12.01)
Unterstützung für die Aufzeichnung von webbasierten Protokollen mit Internet Explorer 11, Chrome, Version 35, und Firefox, Version 29
Unterstützung für die aktuellen Versionen von Eclipse, JUnit, NUnit, Jenkins und Selenium (aktualisiert in 12.01)
Überarbeitete Unterstützungsübersicht für Linux-Lastgeneratoren und Unterstützung für SUSE (hinzugefügt in 12.01)
Externe IDE-Integration/Add-Ins für LoadRunner-Skripts und -Anwendungen
Möglichkeit, den Controller direkt aus Visual Studio und Eclipse aufzurufen
Add-in für Visual Studio 2012 für VuGen-Skripts und Entwickler von Komponententests
Mit der aktuellen Version von Eclipse kompatibel
Verbesserungen beim Virtual Table Server (VTS)
- Erstellen mehrerer ausgeführter VTS-Instanzen
- Ausführen von VTS-Befehlen und -Batchdateien über die Befehlszeile
- VTS-Unterstützung über eine JavaScript-API
- Auffüllen der Datentabellen mit Beispieldaten über das Hauptmenü
- Möglichkeit zur Überwachung von VTS-Änderungen über die Benutzeroberfläche für Administratoren (hinzugefügt in 12.01)
Weitere Informationen finden Sie im Virtual Table Server (VTS) User Guide. Das Dokument steht auf der VTS-Installations-DVD im Verzeichnis Additional Components zur Verfügung.
Integration mit den neuesten HP-Produktversionen
Weitere Details finden Sie in der Unterstützungsübersicht unter http://support.openview.hp.com/selfsolve/document/KM00963216.
HP Service Virtualization
HP Diagnostics
HP SiteScope
HP Unified Functional Testing (UFT)
HP Application Lifecycle Management (ALM)
HP Network Virtualization
Verbesserte Dokumentation
Benutzerhandbuch wurde um Workflow-Abbildungen für Test- und Skripterstellungsprozesse erweitert
Erweiterung der Dokumentation zu den Flex-, Web-HTTP/HTML- und TruClient-Protokollen durch zusätzliche Aufgaben und Prozeduren
Effektivere Gliederung der Funktionsreferenz, einschließlich zusätzlicher Codebeispiele und neuen WebSocket-Funktionen
Allgemeine Verbesserungen
Einfachere und kürzere Produktinstallation
Verbesserungen bei der Installation von Linux-Lastgeneratoren (hinzugefügt in 12.01)
Verbesserte Benutzerfreundlichkeit bei der Arbeit mit mehreren Anwendungen (hinzugefügt in 12.01)
Unterstützung für Konten ohne Administratorrechte: LoadRunner-Komponenten können nun unter einem Standardbenutzerkonto mit aktivierter UAC und DEP ausgeführt werden. Ein Administratorkonto ist nicht mehr erforderlich. Dies gilt für alle LoadRunner-Komponenten und -Tools.
Hinweis: Wenn Sie den HP Support um Unterstützung bitten, werden Sie möglicherweise aufgefordert, sich zum Zweck der Fehlerbehebung als Administrator anzumelden.Verbesserungen bei der HP Network Virtualization-Integration
Datenbank-API-Funktionen sind jetzt für alle Protokolle der C-Programmiersprache verfügbar
Verbesserter Citrix-Abschnitt mit einer aktualisierten und optimierten Dokumentation zum Einrichten der Citrix-Umgebung und zum Testen von Citrix-Anwendungen (hinzugefügt in 12.01)
Community-Lizenz-Bundle
LoadRunner enthält nun standardmäßig das Community Bundle mit den folgenden Funktionen, welches die Instant-on-Lizenz ersetzt.
Ein permanentes Bundle mit 50 Vusern
Mit allen Protokollen außer GUI (UFT), COM/DCOM und Protokolle aus dem Vorlagen-Bundle
Mobiles Lizenz-Bundle
Ein benutzerdefiniertes Lizenz-Bundle zum Testen mobiler Anwendungen, einschließlich der mobilen Anwendung (HTTP/HTML, TruClient Ajax) sowie mobiler und SMP-Protokolle (hinzugefügt in 12.01)
Installations -und Konfigurationsinformationen
Umfassende Informationen zu den unterstützten Integrationen und Produktversionen, zu den Systemvoraussetzungen und zur Kompatibilität finden Sie auf der Website mit den Unterstützungsübersichten oder in der Matrix der Produktkompatibilität für LoadRunner 12.01. Dieses Dokument finden Sie, indem zur Software Support-Website unter www.hp.com/go/hpsoftwaresupport wechseln, auf die Registerkarte für die eigenständige Problemlösung klicken und die Handbücher zu LoadRunner 12.01 öffnen.
Erforderliche Berechtigungen
Für die Installation aller Komponenten ist ein Hauptadministratorkonto (Root-Konto für Linux-Systeme) für alle Betriebssysteme erforderlich.
Nach der Installation werden alle Anwendungen und Komponenten von LoadRunner unter einem Standardbenutzerkonto mit aktivierter UAC und DEP (ein Administratorkonto ist nicht erforderlich) ausgeführt. Informationen zu Benutzerberechtigungen für spezielle Funktionen und Komponenten finden Sie unter Berechtigungen .
Hinweis: Unter Windows 8.1 ist nach der Installation der erforderlichen Microsoft Visual C++ 2005 Redistributable Packages ein Neustart erforderlich. Starten Sie den Computer neu und führen Sie setup.exe erneut von der DVD oder aus dem heruntergeladenen Paket heraus aus.Sprachpakete
Um nach Abschluss der LoadRunner-Installation ein Sprachpaket zu installieren, führen Sie das Setup für das gewünschte Sprachpaket aus dem Verzeichnis lrunner/<Name_der_Sprache> auf der LoadRunner-DVD aus.
Systemanforderungen für die Vollversion von LoadRunner, VuGen und Analysis
In der folgenden Tabelle werden die Systemanforderungen für die Installation der Vollversion von LoadRunner bzw. der eigenständigen Versionen von VuGen oder Analysis aufgeführt: Die Speicher- und CPU-Anforderungen können je nach Protokoll und getestetem System variieren.
Hinweis: Windows 8.1 und Windows 2012 R2 können nur in Verbindung mit Internet Explorer 11 verwendet werden, frühere Versionen können nicht installiert werden.
Anforderung Wert Prozessorgeschwindigkeit 1,6 GHZ oder schneller Betriebssystem
- Windows Server 2008 R2 SP1 64-Bit
- Windows Server 2012 R2 64-Bit
- Windows 7 SP1 32 (unterstützt) oder 64-Bit (empfohlen)
- Windows 8.1 64-Bit
Arbeitsspeicher (RAM) Minimum: 2 GBEmpfohlen: 4 GB oder mehr Bildschirmauflösung Minimum: 1024 x 768 Browser Microsoft Internet Explorer 8, 9, 10 oder 11 Festplattenspeicherplatz Minimum: 40 GBSystemanforderungen für Lastgeneratoren und MI Listener auf Windows-Computern
In der folgenden Tabelle werden die Systemanforderungen für die Installation eines Lastgenerators oder MI Listener unter Windows aufgeführt. Die Speicher- und CPU-Anforderungen können je nach Protokoll und getestetem System variieren.
Hinweis: Windows 8.1 und Windows 2012 R2 können nur in Verbindung mit Internet Explorer 11 verwendet werden, frühere Versionen können nicht installiert werden.
Anforderung Wert Prozessorgeschwindigkeit 1,6 GHZ oder schneller Betriebssystem
- Windows Server 2008 R2 SP1 64-Bit
- Windows Server 2012 R2 64-Bit
- Windows 7 SP1 32 (unterstützt) oder 64-Bit (empfohlen)
- Windows 8.1 64-Bit
Arbeitsspeicher (RAM) Minimum: 1 GB für Lastgenerator oder 2 GB für MI ListenerEmpfohlen: 4 GB oder mehr Bildschirmauflösung Minimum: 1024 x 768 Browser Microsoft Internet Explorer 8, 9, 10 oder 11 Festplattenspeicherplatz Minimum: 40 GBSystemanforderungen für Lastgeneratoren auf Linux-Computern
In der folgenden Tabelle werden die Systemanforderungen für die Installation des Lastgenerators auf einem Linux-Computer aufgeführt. Die Speicher- und CPU-Anforderungen können je nach Protokoll und getestetem System variieren.
Anforderung Wert Prozessorgeschwindigkeit 1,6 GHZ oder schneller Arbeitsspeicher (RAM) Minimum: 1 GBEmpfohlen: 4GB oder mehr Festplattenspeicherplatz Minimum: 500 MB
Unterstützte Linux-Distributionen
In der folgenden Tabelle werden die Linux-Distributionen aufgeführt, unter denen ein Lastgenerator installiert werden kann.
Distribution Version Red Hat Enterprise Linux
- Red Hat Enterprise Linux 32-Bit 5.8, 6.4
- Red Hat Enterprise Linux 64-Bit 5.8, 6.4
Oracle Enterprise Linux
- Oracle Enterprise Linux 64-Bit 5.8 UEK, 6.0 UEK
Ubuntu Server
- Ubuntu Server Linux 64-Bit 10.04 LTS, 12.04 LTS
Suse SLES (Linux Server Enterprise)
- 64-Bit Version 11
Hinweis: Lastgeneratoren unterstützen alle X-Server.
Erforderliche Pakete für 64-Bit-Installationen
Die folgende Tabelle enthält die Pakete, die auf Linux-Systemen installiert müssen, bevor die 64-Bit-Version eines Lastgenerators installiert werden kann.
Distribution Voraussetzungen
Überprüfen, ob das Paket installiert ist Installation Red Hat-Familie und Oracle Linux
- glibc.i686
rpm -qa --qf '%{NAME}.%{ARCH}\n' | grep -E 'glibc\.(i686|i386)' yum install <Paketname>
- libstdc++.i686(Oralce Linux 6)
- libstdc++.i686 (Redhat Linux 5, Oralce Linux 5)
- libstdc++47.i686 (Amazon Linux)
rpm -qa --qf '%{NAME}.%{ARCH}\n' | grep -E 'libstdc\+\+[0-9]*\.(i686|i386)'
- ncurses-libs.i686 (für SecurityConsole erforderlich)
- ncurses.i386 (Redhat Linux 5)
rpm -qa --qf '%{NAME}.%{ARCH}\n' | grep -E 'ncurses(-libs)?\.(i686|i386)' Ubuntu Server
- libc6-i386
lib32stdc++6
- dpkg -l libc6-i386
- dpkg -l lib32stdc++6
apt-get install <Paketname>
- lib32ncurses5 (für SecurityConsole erforderlich)
SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 64-Bit
- lincurses5 32-Bit
- glibc 32-Bit
- libstdc++6 32-Bit
- rpm -qa --qf '%{NAME}.%{ARCH}\n' | grep -E 'ncurses[0-9]*-32bit'
- rpm -qa --qf '%{NAME}.%{ARCH}\n' | grep -E 'glibc-32bit'
- rpm -qa --qf '%{NAME}.%{ARCH}\n' | grep -E 'libstdc\+\+6-32bit'
zypper install libncurses5-32-bit
zypper install glibc-32-bit
zypper install libstdc++6-32-bit
Hinweis: Die Voraussetzungen in der Tabelle oben enthalten die Namensmuster der erforderlichen Pakete. Die tatsächlichen Namen können abhängig von der genauen Systemarchitektur abweichen.
Kompatibilität von LoadRunner-Komponenten – Übersicht
Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die LoadRunner-Produkte, die auf demselben Computer installiert werden können:
Erste Installation/Zweite InstallationLoadRunner Vollständig VuGen Standalone Analysis Standalone Lastgenerator Monitor Over Firewall MI-Listener Performance Validation SDK LR Vollständig -- Nein Nein Nein Nein Nein Nein VuGen Standalone Nein -- Ja Nein Nein Nein Nein Analysis Standalone Nein Ja -- Nein Nein Nein Nein Lastgenerator Nein Nein Nein -- Nein Nein Nein Monitor over Firewall Nein Nein Nein Nein -- Nein Nein MI-Listener Nein Nein Nein Nein Nein -- Nein Performance Validation SDKJa
Nein Nein Nein Nein Nein --
Zusätzliche Installationen und Upgrades
- Sämtliche eigenständige Installationen (z. B. Load Generator usw.) befinden sich im Verzeichnis Standalone Applications auf der Produkt-DVD.
- Alle zusätzlichen Komponenten (z. B. Citrix Agent usw) befinden sich im Verzeichnis Additional Components auf der Produkt-DVD.
Sie können LoadRunner 12.01 über eine vorhandene, frühere Version von LoadRunner installieren. Wenn Sie jedoch eine frühere Version als Version 11.00 von LoadRunner installiert haben, müssen Sie diese erst deinstallieren, bevor Sie LoadRunner 12.01 installieren können.
Hinweis: Für die Wiedergabe von ODBC-Protokollskripts auf Linux-Computern ist unixODBC v.2.3.1 oder höher erforderlich.
Virtual Table Server (VTS)
Wenn Sie eine ältere Version von VTS verwenden, deinstallieren Sie diese und installieren Sie die neueste Version, die im Ordner Additional Components auf der DVD verfügbar ist.
Hinweise und Einschränkungen
Dieser Abschnitt umfasst Hinweise zu Installation, Problemen und Problemumgehungen für LoadRunner 12.01.
Informationen zu weiteren Einschränkungen und Problemumgehungen finden Sie im Abschnitt "Fehlerbehebung und Einschränkungen" im LoadRunner Benutzerhandbuch.
Installation
Windows
- Wenn mehrere LoadRunner-Komponenten auf einem Computer installiert sind, beispielsweise VuGen und Analysis (beide in der Standalone-Version), und Sie eine der Komponenten deinstallieren, müssen Sie im Anschluss die Reparaturfunktion für die verbleibenden Komponenten ausführen.
- Wenn Sie Virenschutzsoftware von McAfee oder Aladdin eSafe auf Ihrem Computer ausführen, beenden Sie diese Programme, bevor Sie mit der Installation von LoadRunner beginnen.
- Beachten Sie beim Einsatz von McAfee-Antivirus-Programmen, dass McAfee den Port 443 sperrt, der standardmäßig vom LoadRunner-Agent verwendet wird. Diesen Port müssen Sie manuell freigeben. Um den Port zu deaktivieren, öffnen Sie das Dialogfeld für die McAfee-Konfiguration. Fügen Sie auf der Registerkarte für die Firewall-Richtlinie eine neue Regel zur Freigabe des Ports 443 hinzu. Aktion: Zulassen IP: TCP, Eingehender Verkehr für den HP LoadRunner-Agent-Prozesss.
- Die Installations-Assistenten für die eigenständigen Installationen von VuGen und Analysis wurden nicht lokalisiert und stehen nur auf Englisch zur Verfügung.
- Wenn Sie ein Sprachpaket installieren, nachdem Sie bereits eine Analysis-Sitzung erstellt haben, können Sie die Sitzungsdatei (.lra) nicht öffnen. Sie können sie nur auf einem Computer mit denselben Regionseinstellungen wie der Computer, auf dem sie erstellt wurde, öffnen. Die Datei mit den Rohergebnissen (.lrr) können Sie aber öffnen.
Linux
- Wenn Sie einen Lastgenerator unter Linux deinstallieren, schlägt die Deinstallation möglicherweise fehl, und folgende Meldung wird angezeigt: "Error: failed & because &: cannot restore segment port after reloc: permission denied"
Problemumgehung: Verwenden Sie den Befehl setenforce 0, um SE Linux zu deaktivieren, bevor Sie den Lastgenerator deinstallieren. Verwenden Sie nach Beendigung der Deinstallation den Befehl setenforce 1, um SE Linux zu aktivieren.
Hinweis: Diese Einschränkung gilt nur für Oracle 5.0 und Red Hat 5 [32-Bit].Kompatibilität mit HP Unified Functional Testing (UFT)
- Wenn Sie LoadRunner und Unified Functional Testing (UFT) auf demselben Computer installieren und dann eine der beiden Komponenten deinstallieren, funktioniert das verbleibende Softwareprogramm möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
Problemumgehung: Installieren Sie das Softwareprogramm, das Sie verwenden möchten, auf dem Computer neu.- Auf einem Computer, auf dem UFT nach LoadRunner installiert wurde, ist es möglich, dass bestimmte Protokolle nicht aufgezeichnet werden können.
Problemumgehung: Deinstallieren Sie UFT und reparieren Sie die LoadRunner-Installation.- Wenn Sie UFT auf einem Lastgeneratorcomputer installieren, während der Lastgeneratoragent ausgeführt wird, kann der Remote-Controller möglicherweise keine UFT-Skripts auf dem Lastgeneratorcomputer ausführen.
Problemumgehung: Starten Sie nach der Installation von UFT den Lastgeneratoragenten mit dem Dienstprogramm für die Agentenkonfiguration neu oder starten Sie den Computer neu.Berechtigungen
- Problem: Wenn Sie das LoadRunner-Lizenzdienstprogramm ausführen, während UAC aktiviert ist, fordert LoadRunner Sie zur Eingabe von administrativen Anmeldeinformationen auf.
Lösung: Führen Sie das Dienstprogramm als Administrator aus.- Problem: Bei der Aufzeichnung und Wiedergabe von TruClient-IE-Skripts (und bei der Aufzeichnung von Webprotokollskripts) mit einem Windows Server-Betriebssystem empfiehlt es sich, die verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer (Internet Explorer Enhanced Security Configuration, IE ESC) zu deaktivieren.
Lösung:
In Windows 2012 R2: Server-Manager > Lokaler Server > Verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer
In Windows 2008 R2: Server-Manager > Sicherheitsinformationen > Verstärkte Sicherheitskonfiguration für IE konfigurieren
- Problem: Bei Verwendung der Visual Studio 2010- und 2012-Add-Ins zum Erstellen von C#- und VB .NET-Skripts: Visual Studio erstellt .NET-Assemblys, die vor der Ausführung im System registriert werden müssen. Für die Registrierung von .NET-Assemblys sind jedoch Administratorrechte erforderlich.
Lösung: Aktivieren Sie UAC und registrieren Sie die .NET-Assembly vor der Testausführung anhand einer der beiden folgenden Vorgehensweisen:
- Führen Sie Visual Studio "Als Administrator" aus und geben Sie administrative Anmeldeinformationen ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Vergewissern Sie sich in den Projekteinstellungen, dass die Option Für COM-Interop registrieren aktiviert ist (Projekt > Eigenschaften > Build >Für COM-Interop registrieren). Visual Studio registriert die Test-DLL bei jeder Generierung des Projekts automatisch als .NET-Assembly.
- Führen Sie Visual Studio ohne Administratorrechte aus und registrieren Sie die Test-DLL nach der Generierung manuell. Dazu führen Sie die Windows-Konsole mit Administratorberechtigungen und danach den folgenden Befehl aus: %WINDIR%\Microsoft.NET\Framework\v4.0.30319\RegAsm.exe <TargetDLLwithPath> /codebase (ignorieren Sie die ausgegebene Warnung).
Sie könnten beispielsweise <TargetDLLwithPath> durch "c:\users\qatest\documents\visual studio 2010\Projects\LoadRunnerUser1\LoadRunnerUser1\LoadRunnerUser1.dll" ersetzen. Sie müssen die DLL jedoch nicht nach jedem Build registrieren. Es reicht aus, sie einmal zu registrieren, nachdem Sie Änderungen an den in der DLL definierten COM-Schnittstellen vorgenommen haben.- Problem: Der IP-Assistent kann von einem Benutzer mit eingeschränkten Rechten nicht ausgeführt werden.
Lösung: Führen Sie den IP-Assistenten mit Administratorrechten aus. Der IP-Assistent verwendet für die Kommunikation mit Remotecomputern den RAW-Socket-Transport. Aus diesem Grund sind für das Öffnen und Verwenden von Raw-Sockets bei socket-basierte Verbindungen Administratorrechte erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter http://msdn.microsoft.com/en-us/library/hh506443.aspx. Alternativ können Sie die IP-Assistent-Einstellungen lokal auf dem Zielcomputer festlegen.- Problem: Bei der Aufzeichnung eines Skripts für ein webbasiertes Protokoll schlägt der Vorgang bei bestimmten Installationen fehl, wenn die Datenausführungsverhinderung (DEP) aktiviert ist.
Lösung: Deaktivieren Sie DEP auf dem Computer. Details hierzu finden Sie im Benutzerhandbuch unter Aufzeichnen eines Vuser-Skripts.- Problem: Die Laufzeiteinstellungen des Agent (Startmenü >... > HP LoadRunner > Tools > Konfiguration der Laufzeiteinstellungen für Agent oder suchen Sie auf symbolbasierten Desktops wie Windows 8 nach Agent und wählen Sie das Element Konfiguration der Laufzeiteinstellungen für Agent aus) lassen sich als Benutzer mit eingeschränkten Rechten nicht konfigurieren.
Lösung:Führen Sie das Tool mit Administratorrechten aus. Diese Rechte sind erforderlich, da das Tool den LoadRunner-Agent als Windows-Dienst installiert bzw. entfernt.- Problem: Die Netzwerkeinstellungen für Lastgeneratoren auf Linux-Systemen lassen sich als Benutzer mit eingeschränkten Rechten nicht konfigurieren.
Lösung: Wenn Sie mit dem Linux-Betriebssystem arbeiten, führen Sie lr_agent_settings mit Administratorrechten aus.VuGen
- Bei einem Skript, das mit der HP WebTours-Anwendung aufgezeichnet wurde, schlägt die Wiedergabe fehl.
Problemumgehung: Deaktivieren Sie in den Laufzeiteinstellungen die Verwendung von Proxys.- Die Funktion Textprüfung einfügen wird für 64-Bit-Browser nicht unterstützt.
Problemumgehung: Sie können eine Textprüfung aus einem Snapshot-Bereich hinzufügen, nachdem das Skript generiert wird.- PowerTerm wird auf Windows 8- oder Windows 2012-Servercomputern nicht unterstützt. Das Ausführen von RTE-Skripts über den Controller wird für diese Betriebssysteme nicht unterstützt.
- Wenn Sie eine HP-Website im integrierten Browser öffnen, die nicht in der Liste der vertrauenswürdigen Sites enthalten ist, werden Sie aufgefordert, die Site dieser Liste hinzuzufügen. Nachdem Sie die Site hinzugefügt haben, wird möglicherweise ein Website-Skriptfehler zurückgegeben. Schließen Sie den Fehler und fahren Sie normal fort.
- Für die folgenden Protokolle wird das Abspielen weiterhin unterstützt. Die Aufzeichnung wird jedoch nicht mehr unterstützt: Siebel - DB2 CLI, i-mode, EJB, Sybase Dblib, Sybase Ctlib, Informix, PeopleSoft-Tuxedo, PeopleSoft Enterprise, Tuxedo, VBScript Vuser, JavaScript Vuser, SQL Server und Web Click and Script. Diese Protokolle werden in künftigen Versionen von LoadRunner nicht mehr enthalten sein.
- Laufzeitfehler, die während der Wiedergabe von VBScript-Skripts entstehen, werden nicht ordnungsgemäß verarbeitet. Es wird empfohlen, vorhandene VBScript-Skripts auf C umzustellen.
Mögliche Problemumgehung: Aktivieren Sie in den Laufzeiteinstellungen die Option Bei Fehler fortfahren.- Das VB-Protokoll gilt ab LoadRunner 11.50 als veraltet.
- Beim Hinzufügen eines bedingten Haltepunkts basierend auf einem Parameterwert wird der Wert nicht sofort aktualisiert. Daher kann im nächsten Skriptschritt die Bedingung ignoriert werden, auch wenn der Argumentwert aktualisiert wurde.
- Media Player – MMS: Wenn Sie in den Laufzeiteinstellungen eine nicht standardmäßige Bandbreite angeben, kann in LoadRunner während der Wiedergabe ein Fehler ausgegeben werden.
- TruClient:
- Die folgenden Funktionen werden für Internet Explorer, Version 11, nicht unterstützt: HP Network Virtualization, Emulation von Modemgeschwindigkeiten.
- Berichte zu Verbindungen werden bei Verwendung von Internet Explorer, Version 11, nicht unterstützt.
- Wenn Sie die Dateien pref.js oder user.js für Skripts, die mit LoadRunner 11.52 aufgezeichnet wurden, um benutzerdefinierte Konfigurationen erweitert haben, müssen Sie diese erneut zu den Skriptdateien für LoadRunner 12.xx hinzufügen.
Tipp: Aus diesem Grund sollten Sie die bestehenden Dateien sichern, bevor Sie mit der Bearbeitung von Skripts mit benutzerdefinierten Konfigurationen in LoadRunner 12.xx beginnen.Controller und Allgemein
- Ab Windows 8 kann Acrobat Reader möglicherweise keine PDF-Dateien öffnen, wenn die Benutzerkontensteuerung (UAC) deaktiviert wurde. Befolgen Sie die Anweisungen in der Windows-Hilfe, um die Benutzerkontensteuerung zu aktivieren und Acrobat als vertrauenswürdig einzustufen.
- In der Anzeige der Testergebnisse sind bestimmte Menübefehle, z. B. Drucken und Kopieren, nicht verfügbar. Bestimmte Testergebnisse können möglicherweise nicht gedruckt oder in eine HTML-Datei exportiert werden.
- Ist LoadRunner unter einem Windows Server-Betriebssystem installiert, muss die verstärkte Sicherheitskonfiguration für Internet Explorer deaktiviert werden, damit Hilfeinhalt angezeigt wird. Sie ist standardmäßig aktiviert (Systemsteuerung > Verwaltung > Server-Manager > Verstärkte Sicherheitskonfiguration für IE konfigurieren). Details zur Deaktivierung der verstärkten Sicherheitskonfiguration erhalten Sie im Benutzerhandbuch unter VuGen - Fehlerbehebung und Einschränkungen.
- HP Network Virtualization (Shunra) wird für Skripts in C# .NET, C++ .NET oder VB .NET nicht unterstützt, die mithilfe des Visual Studio-Add-Ins für LoadRunner erstellt werden, und ist auch nicht mit Internet Explorer 11 kompatibel.
- Folgende Monitore gelten ab dieser Version von LoadRunner als veraltet: CheckPoint FireWall-1, WebLogic SNMP, DB2, SAPGUI, PeopleSoft (Tuxedo), MS COM+ und Tuxedo.
- Wenn Sie eine benannte VTS-Instanz beenden, wird die Instanz möglicherweise weiter ausgeführt, bis Sie den VTS-Windows-Dienst starten, was Sie hindert, eine Instanz mit demselben Namen oder Port zu erstellen.
Problemumgehung: Starten Sie den Windows-Dienst neu. Verwenden Sie zum Beispiel den Befehl “net stop vtsservice”, um den Dienst zu beenden, und den Befehl “net start vtsservice”, um ihn neu zu starten.Nicht englische Betriebssysteme
- Bei nicht englischen Betriebssystemen: Einige Komponenten können nicht übersetzte Elemente enthalten, beispielsweise die Seite mit der Druckvorschau in VuGen, Protokolldateien und Installationsbildschirme.
- LoadRunner kann ein Vuser-Skript für bestimmte Protokolle nicht aufzeichnen, wenn LoadRunner unter einem chinesischen Betriebssystem installiert wurde und der Installationspfad chinesische Zeichen enthält.
- Wenn Sie nicht-englische Symbole in Pfaden von Skripts, Szenarios, Ergebnissen oder Analysis-Sitzungen verwenden müssen, stellen Sie sicher, dass Sie dann das entsprechende Gebietsschema in den Einstellungen Region und Sprache Ihres Computers auswählen. Pfadnamen können nicht das Multibyteformat aufweisen. Skriptnamen dürfen jedoch nur englische Zeichen enthalten.
Integrationen
Dieser Abschnitt enthält Integrationsinformationen zu:
DFE (Data Format Extensions)-Unterstützung
- Folgende Datenformaterweiterungen (DFE) werden unter Windows und unter Linux unterstützt: Base64, JSON to XML, PrefixPostfix, UrlEncoding und XML.
- Folgende Datenformaterweiterungen (DFE) werden nur unter Windows unterstützt: XSS, GWT und Remedy.
HP Performance Center
- Sie können von VuGen aus keine Verbindung mit einem SSL-aktivierten Performance Center-Host herstellen, wenn der Performance Center-Server SSO für die Authentifizierung verwendet.
HP Service Virtualization
- Wenn Sie ein Szenario mit einem HP Service Virtualization-Projekt ausführen und auf der Registerkarte "Entwurf" die Service Virtualization-Einstellungen ändern, werden diese nicht auf den HP Service Virtualization-Servern übernommen.
- Ein Service Virtualization-Projekt kann nicht korrekt in ein Szenario importiert werden, wenn der HP Service Virtualization-Server Anmeldeinformationen für SSL und für Monitore verwendet.
Problemumgehung: Konfigurieren Sie den HP Service Virtualization-Server so, dass Anmeldeinformationen nur für SSL verwendet werden.Protocol SDK
- Beim Erstellen von MSI-Dateien dürfen keine nicht-englischen Zeichen in Datei- und Pfadnamen verwendet werden.
- Zum Ausführen des Protocol SDK benötigen Sie Administratorrechte, und die Einstellung Alle Administratoren im Administratorbestätigungsmodus ausführen muss deaktiviert sein.
- Das Protokoll-SDK unterstützt 32-Bit- und 64-Bit-MSIs für LoadRunner, VuGen und PC-Host. Für PC-Server werden nur 32-Bit-MSIs unterstützt.
- Bei LoadRunner, VuGen und PC-Host bezieht sich der PatchAddin-Support nur auf TARGETDIR-Dateien.
Besuchen Sie die HP Software Support Online-Website von HP unter: http://www.hp.com/go/hpsoftwaresupport
Auf dieser Website finden Sie Kontaktinformationen und Details zu Produkten, Services und Support-Leistungen von HP Software.
HP Software-Unterstützung stellt Kunden online verschiedene Tools zur eigenständigen Problemlösung zur Verfügung. Dieser Service ermöglicht den schnellen und effizienten Zugriff auf interaktive technische Support-Tools. Als Kunde mit Support-Vertrag stehen Ihnen auf der HP-Website zur Software-Unterstützung folgende Optionen zur Verfügung:
Für die meisten Support-Bereiche müssen Sie sich als Benutzer mit einem HP Passport registrieren und anmelden. In vielen Fällen ist zudem ein Support-Vertrag erforderlich. Hier können Sie sich für eine HP Passport-ID registrieren:
http://h20229.www2.hp.com/passport-registration.html
Weitere Informationen zu Zugriffsebenen finden Sie unter:
http://h20230.www2.hp.com/new_access_levels.jsp
HP Software Solutions Now greift auf die HPSW Solution and Integration Portal-Website zu. Auf dieser Website finden Sie HP-Produktlösungen für Ihre Unternehmensanforderungen, einschließlich einer Liste aller Integrationsmöglichkeiten zwischen HP-Produkten sowie eine Aufstellung der ITIL-Prozesse. Der URL dieser Website lautet http://h20230.www2.hp.com/sc/solutions/index.jsp
Die Garantiebedingungen für Produkte und Services von HP sind in der Garantieerklärung festgelegt, die diesen Produkten und Services beiliegt. Keine der folgenden Aussagen kann als zusätzliche Garantie interpretiert werden. HP haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen.
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Vertrauliche Computersoftware. Gültige Lizenz von HP für den Besitz, Gebrauch oder die Anfertigung von Kopien erforderlich. Entspricht FAR 12.211 und 12.212, kommerzielle Computersoftware, Computersoftwaredokumentation und technische Daten für kommerzielle Komponenten werden an die US-Regierung per Standardlizenz lizenziert.