HP Business Availability Center 8.00
Infodatei
Softwareversion: 8.00 / Januar 2009
Dieses Datei enthält Informationen zu HP Business Availability Center 8.00.
Tabellen zur HP Business Availability Center-Unterstützung
Dokumentation
Die erste Seite dieses Dokuments mit Anmerkungen zu dieser Version enthält die folgenden Informationen zur Identifikation:
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http://h20230.www2.hp.com/selfsolve/manuals
Für die Anmeldung an dieser Website benötigen Sie einen HP Passport. Um sich für eine HP Passport-ID zu registrieren, wechseln Sie zu:
http://h20229.www2.hp.com/passport-registration.html
Alternativ können Sie auf den Link New user registration (Neue Benutzer registrieren) auf der HP Passport-Anmeldeseite klicken.
Wenn Sie sich beim Support-Service eines bestimmten Produkts registrieren, erhalten Sie ebenfalls aktualisierte Softwareversionen und überarbeitete Ausgaben der zugehörigen Dokumente. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem HP-Kundenbetreuer.
Note: Damit Sie Dateien im PDF-Format anzeigen können, muss auf Ihrem System Adobe Acrobat Reader installiert sein. Wechseln Sie zu folgendem URL, um Adobe Acrobat Reader herunterzuladen: www.adobe.com
Neuerungen
Sie können eine Liste der neuen Funktionen in dieser Version anzeigen, indem Sie in HP Business Availability Center Help > What's New auswählen oder im Stammverzeichnis der HP Business Availability Center-DVD auf whatsnew.html doppelklicken.
Systemanforderungen
Eine vollständige Liste der Systemanforderungen finden Sie im Handbuch zur Bereitstellung von HP Business Availability Center.
Hinweise und Einschränkungen
Allgemein, Bereitstellung und Upgrade
- In den Upgrade-Hinweisen in diesem Abschnitt finden Sie wichtige Upgrade-Informationen für die Universal CMDB (UCMDB).
- Ein Upgrade auf Version 8.00 wird auf einem Solaris-Betriebssystem noch nicht unterstützt. Dies wird erst nach der allgemeinen Freigabe von Version 8.00 möglich sein. Wenden Sie sich an die HP Software-Unterstützung, um Einzelheiten zur Verfügbarkeit zu erhalten.
- HP Business Availability Center weist LW-SSO-Funktionen (Lightweight Single Sign-On) auf, sodass Sie sich bei einer Applikation anmelden können und dadurch auch auf die anderen unterstützten Applikationen zugreifen können, die in der Gruppe der ursprünglichen Applikation konfiguriert sind. Einschränkungen, Sicherheitswarnungen und allgemeine Hinweise zur Verwendung von LW-SSO finden Sie im Abschnitt "Lightweight Single Sign-On Authentication - General Reference" im Handbuch Platform Administration in der HP Business Availability Center-Dokumentationsbibliothek.
- Wenn Sie Solaris, Version 9.0, verwenden, führen Sie HP Business Availability Center mit Sun Java System Web Server und nicht mit Apache aus. Bei der Ausführung von HP Business Availability Center unter Solaris, Version 9.0, mit Apache können Probleme auftreten. (Der Apache-Webserver, der während der HP Business Availability Center-Serverinstallation installiert wird, wurde für die Verwendung unter Solaris, Version 10.0, angepasst.)
- Nach dem Upgrade von HP Business Availability Center 7.5x auf HP Business Availability Center 8.0x können die Filter-Favoriten für Trend-Reports, die in HP Business Availability Center 7.5x konfiguriert wurden, nicht in HP Business Availability Center 8.0x angezeigt werden. Nach dem Upgrade müssen Sie die Filter-Favoriten für Trend-Reports in HP Business Availability Center 8.0x neu erstellen.
- Filter-Favoriten, die für die Reports CI Status Alert und SLA Status Alert in früheren Versionen erstellt wurden, werden nicht aktualisiert und funktionieren in Business Availability Center 8.0 nicht. Sie müssen die Filter-Favoriten neu erstellen.
- Wenn Sie die Optionen Include in View und Include in CI Status für die KPIs einer Instanzansicht in Dashboard > Admin > KPIs > KPI Selection vor dem Upgrade auf Version 8.00 gelöscht haben, werden Anpassungen an der Zoomfunktion in Dashboard > Admin > Geographical Map nicht aktualisiert, die Zoomfunktion wird zurückgesetzt und die Optionen Include in View und Include in CI Status werden zurückgesetzt, sodass sie für alle KPIs in der Instanzansicht ausgewählt werden können. Sie müssen die entsprechenden Optionen Include in View und Include in CI Status für die KPIs in der Ansicht löschen und die Funktion Geographical Map Zoom für die Ansicht nach dem Upgrade anpassen.
- Wenn BPI Modeler keine Geschäftsprozesse bereitstellt und Fehler zur CMDB-Synchronisierung ausgegeben werden, müssen Sie Geschäftsprozesse und zugehörige CIs (Schritte und alle BPI-Monitore) möglicherweise manuell aus der CMDB entfernen, die von BPI 2.20 in Business Availability Center 6.x (ab 6.8) oder 7.0 erstellt wurden. Business Availability Center 8.00 (und Business Availability Center 7.5x) unterstützen das Upgrade von Geschäftsprozessen nicht, die manuell oder von BPI 2.20 in der CMDB erstellt wurden. Alle Geschäftsprozesse, die manuell oder von BPI in Business Availability Center 6.x (ab 6.8) oder 7.0 erstellt wurden, sollten entfernt werden und das UCMDB-Paket Business.zip sollte erneut bereitgestellt werden, bevor Geschäftsprozesse von BPI Modeler in Business Availability Center 8.00 bereitgestellt werden können.
- Bei der Anzeige von Business Availability Center in Internet Explorer 7.0 empfiehlt es sich, die Adressleiste zu deaktivieren, damit nicht auf einigen Seite eine vertikale Bildlaufleiste angezeigt wird. Sie können die Adressleiste in Internet Explorer 7.0 deaktivieren, indem Sie Extras > Internetoptionen auswählen, auf der Registerkarte Sicherheit das Symbol Internet auswählen, auf Stufe anpassen klicken und dann die Option Öffnen von Fenstern ohne Adress- oder Statusleiste für Websites zulassen aktivieren.
- Auf den Business Availability Center-Seiten (normalerweise auf der Anmeldeseite) wird eine Ausnahmemeldung von Internet Explorer ausgegeben, die auf einen abgebrochenen Vorgang hinweist. Sie können dieses Problem lösen, indem Sie die Skype-Add-Ons aus Ihrem System entfernen. Weitere Details finden Sie unter http://support.microsoft.com/default.aspx/kb/927917.
- Nach einem Upgrade werden die Tooltipps kopierter und überschriebener KPIs nicht mit den Farben aktualisiert, die in der neuen Version verwendet werden. Die neuen Farben können angewendet werden, indem die KPIs erneut kopiert und überschrieben werden und die benutzerdefinierten Felder der KPIs neu definiert werden.
- Die folgende Konfiguration ist erforderlich, wenn ein SOAP-Adapter für die Replizierung über Reverse-Proxy in eine sichere (optimierte) HP Business Availability Center-Serverarchitektur verwendet wird:
Anforderungen für /axis2/* auf dem Reverse-Proxy-Server sollten von der folgenden URL bearbeitet werden: http://<HP Business Availability Center-GATEWAY-Server>/axis2/*
- Das folgende Problem ist relevant, wenn Sie ein Upgrade im Stagingmodus in einer HP Business Availability Center-Umgebung durchführen, in die HP Diagnostics integriert ist, und wenn Sie einen anderen HP Diagnostics-Server in der Business Availability Center-Staginginstanz registrieren möchten. Heben Sie im Stagingprozess die Registrierung des Diagnostics-Servers über die Diagnostics-Registrierungsseite in der Stagingumgebung nicht auf. Andernfalls wird die Registrierung des Diagnostics-Servers in der Produktionsumgebung aufgehoben. Ändern Sie stattdessen die Hostregistrierung des Diagnostics-Servers direkt in der Business Availability Center-Verwaltungsdatenbank. Aktualisieren Sie die Tabelle CUSTOMER_PROP mit dem richtigen Diagnostics-Servernamen, indem Sie die folgende Abfrage für die Verwaltungsdatenbank ausführen: WAITING FOR ANSWER FROM YISRAEL
Update CUSTOMER_PROP set CPP_PROP_VALUE='<<<Neuer Diagnostics-Serverhostname>>>' Where CPP_PROP_NAME=' OPAL_FULL_HOST'
- Wenn der Upgrade-Assistent zum zweiten Mal geöffnet wird, muss HP Business Availability Center gestartet sein, damit der Assistent auf die relevanten Seiten zugreifen kann.
- Wenn Sie auf einer Solaris-Plattform im Upgrade-Assistenten auf die Schaltfläche Help klicken, wird die Hilfe nicht angezeigt.
- Bei einer Installation von HP Business Availability Center in einem nicht englischen Gebietsschema werden die Anweisungen im Upgrade-Assistenten von HP Business Availability Center 8.00 und die angezeigten Lizenzinformation nur in Englisch angezeigt.
- Auf Computern mit vier und mehr CPUs kann die Engine für die Offlineaggregation aufgrund eines Fehlers in Sun Hotspot JVM abstürzen. In diesem Fall wird das Ereignis in der Datei <HP Business Availability Center-Stammverzeichnis>\log\offline_engine_boot.log mit der folgenden internen JVM-Fehler-ID protokolliert:
# An unexpected error has been detected by HotSpot Virtual Machine:
#
# Internal Error (4E4D4554484F440E4350500529)Wenn dieses Problem auftritt, verwenden Sie die folgende Problemumgehung:
- Fügen Sie in der Datei <HP Business Availability Center-Stammverzeichnis>\bin\offline_engine_run.bat den Parameter -XX:ParallelGCThreads=1 dem Ende der Zeile hinzu, die mit set SERVICE_MANAGER_OPTS beginnt.
Beispiel:
set SERVICE_MANAGER_OPTS=-DhacProcessName=%PROCESS_NAME% -Dlog.folder.path.output=%PROCESS_NAME% -Dlog.folder=%PROCESS_NAME% -DuseCustomClassLoader=true -XX:ParallelGCThreads=1- Starten Sie HP Business Availability Center neu.
- Wenn bei der Ausführung des Upgrade-Assistenten der Schritt zum Upgrade der CMDB fehlschlägt, können die Ursache ungültige Geschäftsansichten-Enrichments sein. Führen Sie das folgende Verfahren in der JMX-Konsole aus, um die ungültigen Enrichments zu finden und aus der CMDB zu entfernen.
- Öffnen Sie die JMX-Konsole auf dem Server für die Datenverarbeitung (http://<Name des Servers für die Datenverarbeitung>:8080/jmx-console/).
- Suchen Sie nach JMX service=CMDB Dal Services und rufen Sie die Methode getCmdbVersion() auf. Wenn der Upgrader BusinessViewEnrichmentsUpgrader.PackageManager die Version 8.0.0.0 hat, überspringen Sie die restlichen Schritte dieses Verfahren, da dies nicht die Ursache für den Fehler im Upgrade-Assistenten ist. Informationen zur Behebung von Problemen beim CMDB-Upgrade finden Sie im Handbuch zur Bereitstellung von HP Business Availability Center. Ist die Version nicht 8.0.0.0 oder leer, fahren Sie mit dem Verfahren fort.
- Suchen Sie nach JMX service=CMDB Business View Enrichment Services und rufen Sie die Methode retrieveAllEnrichmentNames() auf. Speichern Sie die Ergebnisse.
- Suchen Sie nach JMX service=MAM Views Services und rufen Sie die Methode getAllViewsNamesWithTqlNames() auf. Suchen Sie nach Ansichten mit den gleichen Namen, wie die in Schritt 3 gespeicherten Geschäftsansichten-Enrichments, und rufen Sie deren TQL-Namen aus dem Ergebnis ab.
- Suchen Sie nach JMX service=CMDB Tql Services und rufen Sie die Methode retrieveTqlNames() auf. Suchen Sie nach den in Schritt 4 abgerufenen TQL-Namen.
- Wenn TQLs fehlen, sind die entsprechenden Geschäftsansichten-Enrichments ungültig und müssen entfernt werden. Entfernen Sie ungültige Geschäftsansichten-Enrichments wie folgt:
- Starten Sie den Server für die Datenverarbeitung neu.
My BSM
- Das Portlet für die Topologie-Karte wird nicht mehr verwendet und ist in Dashboard oder My BSM nicht mehr verfügbar. Um eine topologische Perspektive von CIs anzuzeigen, wählen Sie Applications > Universal CMDB > Topology View.
- Die Infrastruktureinstellung Maximum height in pixels, mit der die Höhe von Portlets standardisiert wird, wird nur auf eine beschränkte Anzahl von Portlets angewendet. Beispielsweise weisen Dashboard-Portlets eigene Höhenparameter in den Filtereinstellungen auf.
- Bei der Anzeige von EMS-Ereignissen in My BSM funktioniert die Option Clear Event im Kontextmenü nicht. Löschen Sie das Ereignis ggf. in Dashboard.
- Wenn Sie in My BSM unter Personalize mit der rechten Maustaste auf eine Seite klicken und keine Option auswählen, bleibt das Kontextmenü geöffnet. Klicken Sie in den linken Bereich, um es zu schließen.
Dashboard und Report-Erstellung
- Zu Business Availability Center 8.00 gehört Dashboard Ticker 7.50. Dashboard Ticker 7.50 ist mit Business Availability Center 8.00 kompatibel. Dashboard Ticker wird mit der nächsten Business Availability Center-Hauptversion nicht mehr verwendet und durch Dashboard Widget ersetzt. Diese Komponente ist in Business Availability Center 8.00 bereits verfügbar.
- Einige KPIs, die nicht an übergeordnete CIs übertragen werden sollten, werden für CIs in Hierarchien, deren Verbindungen von Adaptern oder DNode erstellt wurden, automatisch übertragen.
- Das Portlet für die Topologie-Karte wird nicht mehr verwendet und ist in Dashboard oder My BSM nicht mehr verfügbar. Um eine topologische Perspektive von CIs anzuzeigen, wählen Sie Applications > Universal CMDB > Topology View.
- Bei der Bearbeitung eines Parameters für eine Regel im Repository der Geschäftsregeln wird durch die Änderung des Werts im Feld Name tatsächlich der Wert des Referenzschlüssels für den Parameter geändert. Da der Referenzschlüssel für die Regelberechnung in der Engine für die Geschäftslogik verwendet wird, kann eine Änderung dieses Werts zu einem Fehler in der Berechnung führen. Bearbeiten Sie den Anzeigenamen für einen Parameter nicht.
- Der PNR-KPI in Dashboard weist bei einem Fehler des Servers für die Datenverarbeitung oder einem Systemneustart keine Persistenz auf. Der PNR-KPI zeigt einen initialisierten Status an, bis der SLA neu berechnet ist. Dann wird der PNR-Wert aktualisiert.
- Alle HP Business Availability Center-Perspektiven enthalten KPIs (auch nicht relevante KPIs). Das Problem kann beispielsweise auffallen, wenn ein Modell erstellt wird, das Endbenutzer-CIs und SiteScope-CIs aufweist. Sie erzeugen dann aus dem Modell eine Ansicht, indem Sie die Perspektive für Endbenutzer-Monitore anwenden. In der Ansicht werden die Endbenutzer-CIs ohne die SiteScope-CIs angezeigt. In Dashboard werden in der Ansicht alle KPIs der Endbenutzer-CIs sowie die der SiteScope-CIs angezeigt. Problemumgehung: Greifen Sie auf die Ansicht in Dashboard > Admin zu und schließen Sie nicht relevante KPIs aus den relevanten Ansichten aus.
- Reports, die einen Zeitraum umfassen, in der die Umstellung auf Sommer-/Winterzeit erfolgt ist, fehlt entweder eine Stunde (wenn die Uhren vorgestellt wurden) oder sie weisen zwei Datensätze für dieselbe Stunde auf (wenn die Uhren zurückgestellt wurden).
- Für die Anzeige von Reports ist Adobe Flash Player 8.0 oder höher erforderlich.
- Wenn im abgedeckten Zeitraum eines Reports die Umstellung auf Sommer-/Winterzeit erfolgt ist, sind die Daten nach der Umstellung falsch. Um die richtigen Daten für den gesamten Zeitraum zu erhalten, drucken Sie zwei separate Reports: einen für den Zeitraum vor der Zeitumstellung und einen für den Zeitraum danach.
- Erstellen Sie keinen CI Dynamic Node Factory, der Business Process Monitor-Transaktionen enthält. Wenn Business Process Monitor-Transaktionen in Dynamic Node Factory enthalten sind, kann es zu einem Konflikt zwischen dem Adapter und dem Mechanismus für Dynamic Node Factory kommen, der zu einem nicht planbaren Status der CIs führen kann.
Service Level Management
- Während der SLA-Erstellung oder -Bearbeitung mit dem Assistenten für Vereinbarungen im CI-basierten Modus werden auf der Seite Define KPIs die CIs möglicherweise nicht angezeigt, die auf der vorherigen Seite Select CIs hinzugefügt wurden. Um die Anzeige zu aktualisieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Refresh im Bereich View Explorer.
- In Service Level Management können Sie nur einen PNR-KPI (definiert in Dashboard) an ein CI anfügen.
- Falls das Fenster KPI Definition nicht durch Klicken auf die Schaltfläche OK oder Cancel geschlossen wurde, zeigt Service Level Management nicht die richtigen Ziele für einen KPI an, wenn das Fenster das nächste Mal aufgerufen wird.
- Wenn der Name des Speicherorts für eine Business Process Monitor-Instanz geändert wird, nachdem das entsprechende CI einem SLA hinzugefügt wurde, ist das CI nicht mehr in den SLA-Berechnungen enthalten und die Nachkommen des CIs werden nicht in der SLA-Hierarchie angezeigt. Darüber hinaus kann von Service Level Management der SLA nicht neu berechnet werden. Damit dies nicht geschieht, ändern Sie den Namen des Speicherorts einer Business Process Monitor-Instanz nicht, für die SLAs definiert sind. Konfigurieren Sie zudem die Business Process Monitor-Quelle (in Source Manager) so, dass die Hierarchiestruktur Regular und nicht Transaction/Location verwendet wird.
- Im Assistenten für Vereinbarungen im CI-basierten Modus (auf der Seite Select CIs) kann die Verarbeitung von SLAs, die viele Konfigurationselemente enthalten, durch Service Level Management einige Minuten dauern, bevor die Seite Define KPIs angezeigt wird.
- Sie können kein CI einem SLA hinzufügen, wenn das CI eine Kopie von sich selbst in der ursprünglichen Definition in der CMDB aufweist. Die Ursache ist, dass die Verschachtelung in der SLA-Berechnung bedeutungslos ist (Service Level Management kann kein CI mit dem CI-Ergebnis als Wert berechnen). Wenn Sie ein solches CI einem SLA hinzufügen, verkürzt Service Level Management das CI an der Stelle, an der das CI zum zweiten Mal in der SLA-Hierarchie erscheint. Sie können ein CI einem SLA jedoch mehrfach hinzufügen, wenn das CI keine Nachfolger von sich selbst enthält. In diesem Fall wird das CI von Service Level Management nur einmal berechnet. Die Ziele sind also unabhängig von der Position des CIs in der SLA-Hierarchie identisch.
- Service Level Management-KPIs:
- Der Parameter No data time out ist nur relevant, wenn Time Based für den Parameter Calculation Method ausgewählt wurde (die Regeln berechnet den KPI also mit der Beispieldauer).
- Die Regel External Source Average Value umfasst einen weiteren Parameter: Performance field. Dies ist der Name des Leistungsfelds im externen Quellbeispiel.
End User Management
Business Process Monitor
- Zu Business Availability Center 8.00 gehört Business Process Monitor 7.52.
- Wenn Sie ein in VuGen geschriebenes Skript ausführen, das Proxy-Einstellungen aus einem automatischen Konfigurationsskript (PAC-Datei) verwendet, das in den Laufzeiteinstellungen des Skripts konfiguriert ist, kann die Ausführung des Skripts in VuGen oder Business Process Monitor zu langen Antwortzeiten und manchmal auch zu einem Fehler aufgrund von Zeitüberschreitung führen, wenn einer der Proxys in der PAC-Datei nicht verfügbar ist. Das Skript kann in Internet Explorer ohne dieses Problem ausgeführt werden, da der nicht verfügbare Proxy ignoriert wird.
- Business Process Monitor unterstützt TCP-WebTrace (Standard) auf Windows XP SP2-Plattformen nicht. Auf Windows XP SP2-Plattformen wird traceroute (ICMP-WebTrace) unterstützt. (WebTrace wird für Windows 2000 oder 2003 und Windows XP ohne SP2 unterstützt.)
- Business Process Monitor wird bei HP Business Availability Center über http://<Name des HP Business Availability Center-Gateway-Servers>/topaz registriert, und nicht mit HPBAC oder MercuryAM am Ende des URL. Sie müssen dieses Format verwenden, wenn Sie Instanzen für Business Process Monitor erstellen.
- Große Skripts (mehr als 10 MB) können nicht in die Datenbank hochgeladen werden.
- Bei der Ausführung einer Analyse der Seitenkomponenten (in End User Management oder Business Process Monitor) kann der Ziel-URL nur 144 Zeichen aufweisen.
Real User Monitor
- In Custom Report Manager werden Report-Komponenten des Real User Monitor-Typs (alt) in künftigen Versionen möglicherweise entfernt. Es empfiehlt sich, diese Report-Komponenten aus den benutzerdefinierten Reports zu entfernen und durch entsprechende neue Report-Komponenten des Real User Monitor-Typs zu ersetzen.
- Wenn Business Availability Center mit SSL verwendet wird und ein clientseitiges Zertifikat erforderlich ist, funktioniert die Wiedergabe der Real User Monitor-Sitzung nicht.
System Availability Management
- Wenn SiteScope neu gestartet wird, während darauf in der System Availability Management-Verwaltung zugegriffen wird, wird möglicherweise ein Fehler angezeigt und Sie müssen erneut zu SiteScope navigieren, um richtig auf den SiteScope-Server zuzugreifen.
- Wenn Sie mit der Funktion zum Kopieren und Einfügen in der System Availability Management-Verwaltung eine Instanz von SiteScope, Version 10.00, in eine andere Instanz von SiteScope, Version 10.00, kopieren, kann es zu einer Verzögerung von bis zu einer Minute kommen, bis das eingefügte Objekt in der Ziel-SiteScope-Instanz angezeigt wird. Die Ursache ist, dass die Monitorstruktur in der neuen SiteScope-Benutzeroberfläche standardmäßig fünf Sekunden nach dem Einfügen aktualisiert wird. Wenn das Einfügen länger als 5 Sekunden dauert, wird die automatische Aktualisierung verpasst. Die eingefügten Objekte werden dann erst nach der regulär geplanten Aktualisierung (standardmäßig 60 Sekunden) angezeigt.
- Beim Erstellen eines Monitors für die Technologieintegration zur Integration von Messungen in HP Business Availability Center (durch Auswahl von Measurements als Typ für Sample im Bereich Field Mapping der Monitoreigenschaften) erzeugt SiteScope Reports der Systemtopologiedaten für den Monitor für HP Business Availability Center. Dies ist die standardmäßige Hosttopologie, die von SiteScope in Reports an HP Business Availability Center weitergegeben wird. Dies kann nicht durch Hinzufügen eines Skripts im Bereich Topology Settings geändert werden. Wenn Sie ein Topologieskript hinzufügen, führt das Skript zu einem Fehler.
- Wenn Sie in der System Availability Management-Verwaltung Objekte zwischen SiteScope-Instanzen kopieren, erfolgt keine Überprüfung von Abhängigkeiten. Sie können also ein Objekt, das von einem anderen Objekt abhängig ist, in eine andere SiteScope-Instanz kopieren, auch wenn das Objekt, von dem das kopierte Objekt abhängt, in der Ziel-SiteScope-Instanz nicht vorhanden ist.
- Wenn der SiteScope-Dienst nicht aktiv ist, erhalten Sie in der System Availability Management-Verwaltung keine entsprechende Fehlermeldung. Es wird der Fehler Page cannot be displayed angezeigt.
- Wenn eine SiteScope-Instanz zurückgesetzt wird, während HP Business Availability Center nicht ausgeführt wird, erscheint die SiteScope-Instanz als registriert mit einem konfigurierbaren Profil in der System Availability Management-Verwaltung, sobald HP Business Availability Center wieder ausgeführt wird. SiteScope muss zurückgesetzt werden, während HP Business Availability Center ausgeführt wird.
- Auf der Seite New Monitor wird die Liste Recently Used Monitors nicht gespeichert, wenn Sie die System Availability Management-Verwaltung beenden.
- Wenn Sie beim Erstellen eines SiteScope-Profils in der System Availability Management-Verwaltung den Anzeigenamen des Profils ändern, nachdem während der Profilerstellung ein Fehler angezeigt wurde, wird der Standardprofilname nicht entsprechend geändert. Stellen Sie sicher, dass die Felder mit dem Profilnamen und dem SiteScope-Agent-Computer die gewünschten Werte enthalten.
- Wenn Sie nicht die englische Version nutzen, sind einige Ereignisdetailinformationen im Ereignisprotokoll trotzdem auf Englisch.
- In der System Availability Management-Verwaltung gibt eine keine Benachrichtigung über erfolgreiche Aktionen in der Benutzeroberfläche.
TransactionVision
- TransactionVision Analyzer wird unter Solaris und RedHat Enterprise Linux im Verzeichnis /opt/HP/TransactionVision installiert und unter AIX im Verzeichnis /usr/lpp/HP/TransactionVision. Zwar ist es nicht möglich, die Installationspfade zu ändern, Sie können aber Softlinks erstellen, um sicherzustellen, dass die Produktdateien auf einem Laufwerk oder einer Partition mit freiem Speicherplatz installiert werden. Unter normalen Umständen kann der Kunde einen Softlink von /opt/HP/TransactionVision oder /usr/lpp/HP/TransactionVision zu einem neuen Speicherort erstellen, bevor das Installationsskript tvinstall_800_unix.sh ausgeführt wird. Jedoch müssen aufgrund einer Beschränkung der SonicMQ-Installation im Hinblick auf Softlinks die SonicMQ-Dateien im Standardverzeichnis /opt/HP/TransactionVision/Sonic oder /usr/lpp/HP/TransactionVision/Sonic installiert werden. Bei Speicherplatzproblemen kann der Kunden dennoch Softlinks für andere Verzeichnisse mit höherer Kapazität (wie jre, jre64, java, docs und logs) im TransactionVision-Installationsverzeichnis erstellen.
- Auf AIX-Systemen wird nach der Installation des Java-Agents die folgende Meldung angezeigt:
The Installation Wizard has successfully installed HP Diagnostics/TransactionVision Agent for Java. Choose next to continue the wizard.
Auf einigen Systemen wird jedoch auch die folgende Warnung erzeugt: o null.
In diesem Fall war die Installation erfolgreich und die Meldung kann ignoriert werden.
- Wenn die URL-Einstellung für die HP TransactionVision-Benutzeroberfläche mit https:// in Infrastructure Settings Manager von HP Business Availability Center konfiguriert wurde, müssen Sie auch auf HP Business Availability Center mit https:// zugreifen. Die Anmeldung bei HP Business Availability Center mit http:// in diesem Fall würde auf jeder Seite zum Fehler "mixed mode content" führen.
- Beim Starten von HP Business Availability Center auf Solaris-Systemen mit dem Befehl run_topaz start können Fehler vom Typ "Bad String" auftreten, wenn die Umgebungsvariable LANG nicht richtig festgelegt wurde. Diese Fehler können vermieden werden, indem vor dem Start von BAC die Variable LANG auf das richtige Gebietsschema festgelegt wird. Führen Sie z. B. den Befehl export LANG=en_US.UTF-8 aus, um LANG für US-amerikanisches Englisch festzulegen.
- Die Standardauthentifizierung wird nicht unterstützt, wenn TransactionVision UI/Job Server mit einem BAC-Gateway-Server verwendet wird.
- TransactionVision unterstützt IDM-SSO-Umgebungen nicht richtig.
- Wenn Transaktionsklassendefinitionen aus einer Datei TransactionDefinition.xml importiert werden, für die kein Tag dbschema definiert ist, weisen sie eine ungültige Schemazuweisung auf. In diesem Fall müssen die Klassen manuell bestimmten Schemas in der TransactionVision-Transaktionsdefinition zugewiesen werden. Dies gilt auch bei Upgrades. Wenn Klassendefinitionen aus einer früheren Version von TransactionVision migriert wurden, müssen Sie diese Klassen manuell mindestens einem Projektschema zuweisen.
- Wenn TransactionVision UI/Job Server so verändert wird, dass diese Komponente auf einen anderen Business Availability Center-Server oder auf einen solchen Server verweist, auf dem die CMDB neu initialisiert wurde, sind Applikationen in der obersten Ansicht des Dashboards möglicherweise nicht den jeweiligen Transaktionen zugeordnet. Dieses Problem wird durch eine erneute Synchronisierung des CMDB nicht behoben, da CMDB-Aktualisierungen nur Auswirkungen auf Klassen von Geschäftstransaktionen haben, nicht aber auf Systemmodellinformationen. Eine Lösung wäre, das Projektschema zu löschen und neu zu erstellen. Eine andere Lösung ist, TransactionVision UI/Job Server anzuhalten und den folgenden SQL-Befehl nach der Anmeldung bei der TransactionVision-Datenbank auszuführen:
update <Projektname>.SYS_MDL_OBJECT set CMDB_ID=null
update <Projektname>.SYS_MDL_OBJECT_RELATION set CMDB_ID=null;
commit;
Starten Sie nach der Ausführung dieser SQL-Befehle TransactionVision UI/Job Server neu und stellen Sie sicher, dass der Job zur Befüllung der CMDB ausgeführt wird.
- In dieser Version von TransactionVision wird der Status der SiteScope-Konfigurationselemente nicht in Aggregated Topology Flowmap angezeigt.
- Kunden, die den TransactionVision-IMS-Sensor unter z/OS aktivieren möchten, sollten sicherstellen, dass sie nicht bereits die IMS-Exitroutine für OTMA-Eingaben/Ausgaben (DFSYIOE0) für andere, von TransactionVision unabhängig Zwecke verwenden, bevor Sie mit der IMS-Sensorkonfiguration fortfahren. Wird DFSYIOE0 bereits für interne Zwecke des Kunden oder vom Produkt eines anderen Anbieters verwenden, wenden Sie sich bitte an die TransactionVision-Kundenunterstützung. Dort bekommen Sie detaillierte Anweisungen dazu, wie der DFSYIOE0-Quellcode so geändert wird, dass der TransactionVision-IMS-Sensor (SLMYIOE0) aufgerufen wird.
- Mit z/OS, Version 1.9, wurde die Standardeinstellung der Systemanweisung VSM ALLOWUSERKEYCSA für das parmlib-Element DIAGnn zu NO geändert. Dieser Parameter verhindert aus Sicherheitsgründen die Speicherung des Benutzerschlüssel-CSA. Damit TransactionVision 8.00-Sensoren erfolgreich unter z/OS ausgeführt werden können, muss der Parameterwert von VSM ALLOWUSERKEYCSA auf YES festgelegt sein.
- Bei der Verwendung des Diagnostics/TransactionVision-Agents für die Überwachung von WebLogic unter Linux kann der folgende Fehler angezeigt werden, wenn ein Problem mit der Version von JVM besteht, die mit der Version von WebLogic ausgeliefert wurde, und dazu führt, dass der Server nicht gestartet wird:
<Dec 3, 2008 5:41:17 PM PST> <Critical> <WebLogicServer> <BEA-000386> <Server subsystem failed. Reason: java.lang.NullPointerException
java.lang.NullPointerException
at weblogic.t3.srvr.SubsystemRequest.action(SubsystemRequest.java:79)
at weblogic.t3.srvr.SubsystemRequest.start(SubsystemRequest.java:51)
at weblogic.t3.srvr.ServerServicesManager.startService(ServerServicesManager.java:372)
at weblogic.t3.srvr.ServerServicesManager.startInStandbyState(ServerServicesManager.java:125)
at weblogic.t3.srvr.T3Srvr.initializeStandby(T3Srvr.java:630)
at weblogic.t3.srvr.T3Srvr.startup(T3Srvr.java:402)
at weblogic.t3.srvr.T3Srvr.run(T3Srvr.java:361)
at weblogic.Server.main(Server.java:67)
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um dieses Problem zu umgehen:
1. Bearbeiten Sie die Datei all-in-one-rule.xml im Verzeichnis MercuryDiagnostics/JavaAgent/TransactionVisionAgent/config/sensor/instrumentDef und entfernen Sie den folgenden Abschnitt:
<ClassName name="weblogic.management.configuration.DomainMBeanImpl">
<Action name="ForwardMethodCall">
<SensorFlagName name="com.bristol.tvision.sensor.CheckSensor.servletSensorInstalled"/>
<SensorClass name="com.bristol.tvision.sensor.servlet.ServletSensor"/>
<SensorMethodPrefix name="DomainMBeanImpl_"/>
<MethodSignature name="void setName(java.lang.String)"/>
</Action>
</ClassName>
2.Bearbeiten Sie die Datei TV.properties im Verzeichnis MercuryDiagnostics/JavaAgent/DiagnosticsAgent/etc, um Folgendes am Ende der Zeile tvProperties zu ergänzen.
; com.hp.j2ee.domain.name=Ihr_weblogic-Domänenname
Der WebLogic-Domänenname ist normalerweise das Verzeichnis mit dem Server.
3. Starten Sie den WebLogic-Server neu.
Syntax
nanny -s <Hostname> -p <Port> <Befehl>
Optionen
- Auf der Seite Aggregated Topology kann fälschlicherweise eine leere Tabelle angezeigt werden. Klicken Sie auf die Schaltfläche Generate, um die Seite richtig mit Daten zu füllen.
- Tooltipps können in Flowmap, Aggregated Topology und Instance Topology flackern. Dies geschieht, wenn der Tooltipp zu nah am unteren Rand des Bildschirms ist. Tritt dieses Problem bei Ihnen auf, können Sie entweder den Cursor langsam vom Tooltipp entfernen oder die Linie bzw. das Symbol in der Topologie nach oben verschieben, sodass der Tooltipp sich nicht mehr am unteren Rand des Bildschirms befindet. Dies ist ein bekanntes Problem für die JRE von Sun. Weitere Informationen finden Sie im Java-Fehler-Report von Sun: http://bugs.sun.com/bugdatabase/view_bug.do?bug_id=6308296.
- System Health überwacht TransactionVision-Komponenten wie Analyzer, SonicMQ Domain Manager, SonicMQ Message Broker und UI/Job Server. Unter UNIX überwacht System Health die Komponente SonicMQ Domain Manager nicht richtig. Dies führt dazu, dass ein negativer Status für den SonicMQ Domain Manager-Prozess im System Health-Dashboard angezeigt wird.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Problem zu lösen:
- Halten Sie mit dem folgenden Befehl das Dienstprogramm nanny auf dem Analyzer-Host an:
<TVISION_HOME>/bin/run_topaz stop.- Bearbeiten Sie die Datei <TVISION_HOME>/conf/supervisor/nanny/SonicMQDomainManager.nanny und ersetzen Sie die Zeile
procName=SonicMQDomainManager
durch die Zeile
procName=SonicMQDM- Starten Sie das Dienstprogramm nanny auf dem Analyzer-Host mit dem Befehl: <TVISION_HOME>/bin/run_topaz start.
Um die Korrektur zu überprüfen, klicken Sie im System Health-Dashboard auf den Analyzer-Knoten und beachten Sie den grünen Status des SonicMQ Domain Manager-Prozesses.
- Anhang B im Handbuch zur Bereitstellung von HP TransactionVision ist unvollständig. Die folgenden Konfigurationsdateien werden in dieser Version unterstützt und sollten im Anhang enthalten sein:
- License.properties: Mit der Datei <TVISION_HOME>/config/license/License.properties wird der von HP bereitgestellte TransactionVision-Lizenzcode angegeben.
- Performance.properties: Die Datei <TVISION_HOME>/config/services/Performance.properties enthält die folgenden Einstellungen für die Leistungsprotokollierung:
- performance. Gibt an, ob die Leistungsprotokollierung aktiviert ist. Der Standardwert ist off.
- count_interval. Gibt die Anzahl von Ereignissen an, nach der Leistungsdaten protokolliert werden. Der Standardwert ist <:b>500<:/b>.
- detail. Gibt an, ob detaillierte Leistungs- und Statistikprotokolle erzeugt werden sollen. Der Standardwert ist off.
- start_at. Definiert, wie viele Ereignisse verarbeitet werden müssen, bevor die Leistungsprotokollierung gestartet wird. Der Standardwert ist <:b>500<:/b>.
- get_queuedepth. Gibt an, ob die aktuelle Tiefe der Ereigniswarteschlange für jedes Protokollintervall abgerufen werden soll. Der Standardwert ist off.
- Die Ablaufkarte wird für Aggregated Topology, Instance Topology oder Dashboard nicht geladen, wenn nicht die richtige JRE installiert ist. JRE 1.5.x oder höher ist erforderlich. Statt der Ablaufkarte wird ein rotes X angezeigt. Um dieses Problem zu lösen, können Sie einen der folgenden Schritte ausführen:
- Die Suchfunktion wurde aus dem Dialogfeld Active Filters der Seiten Aggregated Topology und Instance Topology entfernt, da sie nicht richtig funktioniert hat.
- Java-Agents der Version 7.50 erfassen nicht die für die Jobs zur Befüllung und zur Aktualisierung der CMDB erforderlich Daten, wenn sie mit der Version 8.00 von Analyzer und UI/Job Server verwendet werden. In diesem Fall enthalten UI/Job Server-Protokolle Meldungen wie die folgende:
TransactionVision Error (SystemModelMissingCIAttributes: Data required to populate CI not present in system model.
- Wenn Ihre TransactionVision-Bereitstellungsumgebung nur über Java-Agents der Version 7.5 verfügt, sollten die Jobs zur Befüllung und zur Aktualisierung der CMDB angehalten werden.
- Wenn Ihre TransactionVision-Bereitstellungsumgebung Java-Agents der Versionen 7.5 und 8.00 enthält, die Reports für Analyzer und UI/Job Server der Version 8.0 erstellen, können die Jobs zur Befüllung und zur Aktualisierung der CMDB weiter ausgeführt werden und die oben genannte Fehlermeldung kann ignoriert werden. In diesem Fall werden nur die Infrastrukturentitäten, die den Agents der Version 8.00 entsprechen, in Reports an die uCMDB übermittelt.
- Nach der Neuinstallation von TransactionVision UI/Job Server unter Solaris wird ein Tomcat-Prozess der vorherigen Installation weiterhin ausgeführt. Dadurch werden TransactionVision-Menüs in Business Availability Center deaktiviert. Sie können das Problem lösen, indem Sie mit ps | grep Tomcat nach dem problematischen Prozess suchen und ihn beenden.
- Beim Upgrade von TransactionVision Analyzer von einer früheren Version werden bei der Migration die Analyzer-Konfigurationsdateien automatisch so aktualisiert, dass sie den neuen Standardport für Analyzer, 21100, verwenden. Jedoch wird die Analyzer-Definition in Business Availability Center nicht entsprechend aktualisiert. Dies müssen Sie manuell vornehmen. Rufen Sie die Seite Admin > TransactionVision > Administration > Analyzers > Update Analyzer auf und aktualisieren Sie für alle relevanten Analyzer-Instanzen den Port auf 21100.
- Korrekturen und zusätzliche Anweisungen für den Import von Trade Demo Sample Events finden Sie in der Datei <TVISION_HOME>\samples\readme.txt, die im TransactionVision Analyzer-Installationspaket enthalten ist. Lesen Sie diese Datei, bevor Sie die Beispielereignisse importieren.
- Die Schaltfläche Delete ist fälschlicherweise auf der Seite Communication Link Templates aktiviert. Wenn ein Benutzer eine der Standardvorlagen für Kommunikationsverbindungen bearbeitet, kann er versehentlich die bearbeitete Vorlage löschen. Problemumgehung: Führen Sie TVisionSetupInfo.bat/.sh im Verzeichnis <TVISION_HOME>\bin erneut aus, um die gelöschte Vorlage für Kommunikationsverbindungen wieder zu erstellen.
- TransactionVision-Daten werden immer in der standardmäßigen Profildatenbank in HP Business Availability Center gespeichert.
- Wenn die Verbindung mit der TransactionVision-Datenbank unterbrochen wird, wird die folgende Meldung angezeigt:
"TransactionVision Error: The connection to the TransactionVision database has been lost. Please ensure that the database is accessible, and then re-login to BAC again."
Mitunter wird das Problem nicht dadurch gelöst, dass der Zugriff auf die Datenbank überprüft wird und eine erneute Anmeldung bei Business Availability Center erfolgt. Dann kann das Problem gelöst werden, indem TransactionVision UI/Job Server mit nanny restartService tv_as neu gestartet wird. Weitere Informationen zum Dienstprogramm nanny finden Sie in Anhang A im Handbuch zur Bereitstellung von HP TransactionVision.
Business Process Insight-Server
- Business Process Insight empfängt keine Ereignisse von TransactionVision
Wenn Sie Business Process Insight starten, während die TransactionVision-Dienste für die JMS-Ereigniswarteschlange zum Senden von Ereignissen an BPI nicht verfügbar sind, oder wenn nach dem Start von BPI die Dienste für die JMS-Ereigniswarteschlange nicht mehr verfügbar sind, wird der Dienst OVBPIJmsEventHandler angehalten. Um dieses Problem zu lösen, müssen Sie den Windows-Dienst für den Dienst OVBPIJmsEventHandler unter Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste konfigurieren. Sie sollten den Dienst so konfigurieren, wie für Adapter-Windows-Dienste in Integration Training Guide - Business Events beschrieben, indem Sie die Option zur Wiederherstellung auswählen und die Einstellung für den ersten, zweiten und nachfolgende Fehler auf den Wert zum Neustart des Diensts festlegen.
- Unerwartete Bilder werden in Modeler bei der Bereitstellung eines Geschäftsprozesses angezeigt
Wenn Sie einen Geschäftsprozess mit BPI Modeler bereitstellen und neben dem Definitionsnamen des bereitgestellten Geschäftsprozesses unerwartete Bilder sehen, besteht wahrscheinlich ein Problem mit der Version der verwendeten Instanz von Java Virtual Machine. Dieses Problem tritt speziell mit JRE-Version 1.5_16 auf.
Sie können das Problem lösen, indem Sie eine JRE-Version vor oder nach (sofern verfügbar) 1.5_16 verwenden.
- Ändern der Dateien der Servlet-Engine
Wenn Sie Konfigurationsdateien der Servlet-Engine (Tomcat) ändern möchten, müssen Sie bedenken, dass direkt an den Dateien der Servlet-Engine vorgenommene Änderungen von den BPI-Konfigurationsdateien überschrieben werden. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel zum Upgrade im Handbuch zur Bereitstellung von HP Business Process Insight.
- Fehlende Einstellungen der Business Process Insight-Infrastruktur
Wenn Fehler angeben, dass Einstellungen der Business Process Insight-Infrastruktur fehlen, stellen Sie sicher, dass Sie einen Wert für den Namen der Microsoft SQL Server-Datenbank angegeben haben:
Instance Database Settings: Database Name.
Sie müssen auch dann einen Wert für diese Einstellung angeben, wenn Sie die Einstellungen für eine Oracle-Datenbank konfigurieren. Dabei kann es sich um eine beliebige Zeichenfolge handeln. Sie dürfen das Feld jedoch nicht leer lassen, andernfalls wird beim Zugriff auf Seiten der Business Process Insight-Applikation ein Fehler angezeigt.
- Die Servlet-Engine scheint nach einem Systemneustart nicht zu starten
Sehr selten scheint die Servlet-Engine nach einem Systemneustart nicht zu starten, sowohl in der BPI-Verwaltungskonsole als auch als Windows-Dienst. Tatsächlich wird der Dienst der Servlet-Engine gestartet. Dies dauert jedoch eine beträchtliche Weile. Die Ursache können Verzögerungen durch andere Applikationen sein, z. B. kann der Start einer sehr vollen Datenbank lange dauern.
Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie dieses Problem vermuten:
- Klicken Sie für die Servlet-Engine auf dem Bildschirm Status der Verwaltungskonsole auf die Schaltfläche Start.
- Sobald die Servlet-Engine aktiviert ist, klicken Sie auf die Schaltfläche Stop.
- Die Dienste der Servlet-Engine sind jetzt synchronisiert und die Servlet-Engine ist nicht gestartet.
- Starten Sie die Servlet-Engine normal neu.
- Eine Verbindung mit der RMI-Registrierung ist beim Komponentenstart nicht möglich
Wenn Sie eine Fehlermeldung erhalten, die darauf hinweist, dass der BPI-Server über Port 44000 keine Verbindung mit der RMI-Registrierung herstellen kann, ist dies wahrscheinlich durch Portnummernkonflikte verursacht.
Die RMI-Registrierung von BPI verwendet Port 44000. Wenn eine andere Applikation oder ein Dienst vorübergehend diesen Port verwendet, kann die RMI-Registrierung nicht gestartet werden. Sie können dieses Problem wie folgt lösen:
- Warten Sie und versuchen Sie erneut BPI-Komponenten neu zu starten
- Verwenden Sie die Verwaltungskonsole von BPI, um die Portnummer für RMI zu ändern
Wählen Sie die Registerkarte Port Numbers in der Verwaltungskonsole des BPI-Servers aus, um als Port der RMI-Registrierung einen anderen Werte als 44000 festzulegen. Wenn Sie den Wert der Portnummer ändern, müssen Sie sicherstellen, dass andere Konfigurationen, auf die diese Änderung Auswirkungen hat, ebenfalls geändert werden, z. B. die Einstellungen der Business Process Insight-Infrastruktur.
- Kein Fortschritt bei einem Prozess, wenn gemeinsame Daten- und Ereignisdefinitionen von einem Prozess abgerufen werden
Das folgende Szenario führt dazu, dass bei einer Prozessdefinition keine Fortschritte auftreten:
- Erstellen Sie zwei Prozessdefinitionen, die mit derselben Datendefinition verknüpft sind, und stellen Sie sie bereit.
- Trennen Sie die Prozesse vollständig, indem Sie eine neue Datendefinition mit den gleichen Eigenschaften erstellen, die auch die erste Datendefinition aufweist.
Eine der Prozessdefinitionen ist jetzt mit der neu erstellen Datendefinition verknüpft und keine Änderungen werden an den Fortschrittsregeln vorgenommen. In diesem Fall sollte BPI Modeler feststellen, dass die Fortschrittsregeln auf eine andere Datendefinition verweisen. Dies geschieht aber nicht und deshalb werden keine Prozessinstanzen erstellt.
Sie können dieses Problem lösen, indem Sie mit den Optionen Export und Import in BPI Modeler eine Kopie einer Prozessdefinition erstellen. Verwenden Sie die Option zum Umbenennen der Definitionen (überschreiben Sie sie nicht).
In Using Business Process Insight finden Sie Details dazu, wie Kopien von Prozessdefinitionen erstellt werden.
- Auswertung leerer Zeichenfolgenwerte und des Zeichenfolgenwerts NULL in Oracle
Achten Sie bei der Eingabe von Eigenschaftenwerten für Abonnements in BPI Modeler darauf, dass Oracle Server nicht zwischen Zeichenfolgen mit der Länge null und einer Zeichenfolge mit einem nicht zugewiesenen Wert (Zeichenfolge NULL) unterscheidet. Wenn Sie also eine Zeichenfolge mit der Länge null in einem Abonnement testen möchten, sollten Sie ein Leerzeichen (" ") und keine leere Zeichenfolge ("") verwenden.
- Accelerator und openadaptor
HP Business Process Insight Accelerator für SAP-Applikationen verwendet das openadaptor-Framework. Wenn Sie Accelerator nicht auf dem Computer mit dem BPI-Server installieren, werden von Accelerator nur die openadaptor-Dateien installiert, die für den Betrieb erforderlich sind.
Wenn Sie die Funktionen von Accelerator erweitern und die Funktionen des openadaptor-Frameworks nutzen möchten, die nicht zur Accelerator-Installation gehören, müssen Sie das vollständige openadaptor-Framework vom BPI-Computer auf den Computer mit Accelerator kopieren.
Das openadaptor-Framework befindet sich auf dem BPI-Servercomputer in folgendem Verzeichnis:
bpi-install-dir\nonOV\openadaptor
- Fehler in Modeler beim Versuch, eine Prozessdefinition zu importieren
Wenn eine Fehlermeldung wie die folgende bei Importieren einer Prozessdefinition in BPI Modeler angezeigt wird, versuchen Sie möglicherweise, eine Prozessdefinition zu importieren, deren Name Zeichen aufweist, die für ein bestimmtes Gebietsschema gelten:
The file proc-defn-name.zip is not a valid import file. Please see the log file for more information.
Dabei steht proc-defn-name für den Dateinamen, basierend auf dem Namen der Prozessdefinition.
Es gibt Beschränkungen im Hinblick auf gebietsschemaspezifische Zeichensätze. Der Name einer ZIP-Datei kann beispielsweise nur Zeichen aus dem Zeichensatz des Systemgebietsschemas von BPI Modeler enthalten. Der Inhalt der Datei kann beliebige Zeichen enthalten. Der Dateiname ist jedoch auf den Zeichensatz des Windows-Systems beschränkt, das die Datei liest oder in sie schreibt. Bei ZIP-Archivdateien zum Exportieren und Importieren von Prozessen basiert der Name der ZIP-Archivdatei auf dem Namen der Prozessdefinition. Wenn Sie also eine Prozessdefinition exportieren möchten, müssen Sie berücksichtigen, wo Sie die Datei importieren. Wenn Sie die Datei über Gebietsschemas verschieben möchten, sollten Sie nur ASCII-Zeichen für den Namen der Prozessdefinition verwenden, damit die Datei in jedem konfigurierten Gebietsschema gelesen werden kann.
Dieses Problem kann auch auftreten, wenn Sie das Gebietsschema des Windows-Systems ändern, in dem Sie die Prozessdefinitionen erstellt haben.
- Ändern des Gebietsschemas eines System mit einer BPI-Installation
Wenn Sie das Gebietsschema für ein System ändern, in dem der BPI-Server installiert ist, können Sie beim Neustart des Systems die BPI-Verwaltungskonsole möglicherweise nicht mehr starten. Zudem gibt die Verwaltungskonsole einen Fehler zurück, der angibt, dass die Hauptklasse nicht gefunden werden kann. Das Programm wird beendet.
Dies kann vorkommen, wenn BPI in einem Verzeichnis installiert ist, dessen Name gebietsschemaspezifische Zeichen aufweist. Wird dann das Gebietsschema des Systems geändert, sind manchmal die Verzeichnis- und Dateinamen mit dem Zeichensatz des neuen Gebietsschemas nicht mehr lesbar.
Wenn Sie das Gebietsschema des Systems mit der BPI-Installation geändert haben und dieses Problem auftritt, müssen Sie die folgenden Schritte ausführen:
- Ausführen der BPI-Installation mit dem türkischen Gebietsschema führt zu Ausnahmefehler
Wenn Sie versuchen, die BPI-Installation mit einem türkischen Gebietsschema auszuführen, zeigt das Installationsprogramm die Installationsbildschirme nicht richtig an, folglich können Sie auch die Fragen zur Installation nicht richtig beantworten. Dieses Problem hängt mit der InstallAnywhere-Software zusammen. Details des Problem finden unter folgendem URL:
http://support.installshield.com/kb/view.asp?articleid=Q110959
Um die Installation erfolgreich abzuschließen, müssen Sie das Gebietsschema vorübergehend auf ein Gebietsschema der USA festlegen. Wenn Sie die Installation abgeschlossen haben, können Sie das Gebietsschema wieder auf Türkisch zurücksetzen.
- Verwenden Sie nur ASCII-Zeichen für das Datenverzeichnis der Oracle-Datenbank
Wenn Sie während der BPI-Installation andere Zeichen als ASCII-Zeichen für das Datenverzeichnis der Oracle-Datenbank eingeben, schlägt die Installation mit einem Fehler beim Datenbanksetup fehl. In der Fehlermeldung ist angegeben, dass Oracle die Datenbankinstanz oder eine Datenbanktabelle nicht erstellen kann.
Wenn das BPI-Installationsprogramm einen Fehler beim Datenbanksetup angibt und Sie nicht nur ASCII-Zeichen für den Namen des Datenverzeichnisses der Datenbank verwendet haben, müssen Sie BPI am selben Speicherort erneut installieren. Verwenden Sie dieses Mal aber einen Namen für das Datenverzeichnis der Datenbank, der nur ASCII-Zeichen enthält.
- Microsoft SQL Server 2005 und umfangreiche Prüfpunktprozess-E/A
Wenn Sie Microsoft SQL Server 2005 verwenden und wissen, dass Probleme mit den E/A-Anforderungen bei Datenbankprüfpunkten bestehen, haben Sie eine bekanntes Problem von SQL Server 2005. Das Problem wurde von Microsoft gelöst und hat die folgende Microsoft-Fehlernummer: 50000708
Microsoft bietet eine Lösung für dieses Problem mit Service Pack 2 für SQL Server 2005 an. Sie müssen sicherstellen, dass Sie Service Pack 2 installiert haben. Microsoft empfiehlt zudem, den Startparameter -k3 zu verwenden, um die E/A-Anforderungen zu begrenzen, die vom Prüfpunktprozess erzeugt werden. Lesen Sie die Informationen zum Fehler von Microsoft oder die Microsoft-Dokumentation, um Details zum Verwenden von Startparametern zu finden.
- InstallAnywhere-Deinstallationsprogramm reagiert nicht mehr
Viele Fehler treten auf, wenn das InstallAnywhere-Deinstallationsprogramm ausgeführt wird. Beispielsweise führt eine fehlende JVM dazu, dass das Deinstallationsprogramm nicht mehr reagiert oder hängt.
Wenn bei Ihnen das Problem auftritt, dass das BPI-Deinstallationsprogramm nicht mehr reagiert, müssen Sie abhängig von den installierten Komponenten die folgenden Aufgaben ausführen:
- Beenden Sie die Deinstallation, die in Ihrem System noch immer ausgeführt wird. Verwenden Sie z. B. in einem Windows-System den Task-Manager.
- Wenn Sie einen BPI-Server entfernen, löschen Sie die BPI-Dateien im BPI-Installationsverzeichnis.
- Ändern Sie die globale Zerog-Registrierung (eine InstallAnywhere-Datei):
- Öffnen Sie die Registrierungsdatei, die sich normalerweise unter c:\Programme\Zero G Registry\.com.zerog.registry.xml befindet. Beachten Sie, dass sich die Registrierungsdatei unter Windows in einem ausgeblendeten Verzeichnis befindet. Möglicherweise müssen Sie also das System so konfigurieren, dass ausgeblendete Verzeichnisse und Dateien angezeigt werden.
Wenn die Registrierungsdatei nur Einträge für das Produkt enthält, dass Sie deinstallieren möchten, können Sie die Datei umbenennen. Gibt es jedoch mehrere Produktinstallationen oder mehrere Instanzen einer Produktinstallation, müssen Sie die Datei bearbeiten, wie im folgenden Schritt beschrieben.
Wenn die Registrierungsdatei neben den Einsträgen für BPI weitere Einträge enthält, bearbeiten Sie die Datei, um die folgenden Einträge zu entfernen:
- Die Produktelemente für BPI. Stellen Sie sicher, dass das Element auf das Verzeichnis verweist, in dem sich die Dateien befinden, die Sie deinstallieren möchten.
- Die Komponentenelemente für BPI. Stellen Sie sicher, dass das Komponentenelement auf das Verzeichnis verweist, in dem sich die Dateien befinden, die Sie deinstallieren möchten.
- Einschränkungen bei der Verwendung von Autopass
Bei der Verwendung von Autopass mit BPI müssen Sie die folgenden Einschränkungen kennen:
- Autopass ist ein separates Produkt und hat eigene Anforderungen im Hinblick auf die lokale Sprachunterstützung. Versionen von Autopass können in Sprachen verfügbar sein, die sich von den von BPI unterstützten Sprachen unterscheiden. In diesem Fall kann eine Mischung aus Englisch und der lokalen Sprache für die Produkte angezeigt werden.
- Autopass unterstützt nur die Verwendung von ASCII-Zeichen in Eingabefeldern. Sie können z. B. Kundendetails nicht mit anderen Zeichen als ASCII-Zeichen eingeben. Weitere Details finden Sie in den Autopass-Produktinformationen.
Business Availability Center for SOA
- Nur Skripts, die in HP Virtual User Generator, Version 9.10 oder höher, aufgezeichnet wurden, werden für die SOA-Analyse unterstützt. Um ein mit HP Virtual User Generator, Version 9.00, aufgezeichnetes Skript zu verwenden, trennen Sie das Skript von einem Profil (falls es damit verbunden ist), öffnen Sie das Skript und speichern es in HP Virtual User Generator, Version 9.10 oder höher. Fügen Sie das Skript dann wieder dem Profil an. Mit HP Virtual User Generator, Version 8.10 FP3 und früher, aufgezeichnete Skripts werden nicht unterstützt. Sie müssen das Skript erneut mit HP Virtual User Generator, Version 9.10 oder höher, aufzeichnen.
Business Availability Center für SAP
Business Availability Center für Siebel
- Der Siebel Cross Performance-Report kann nur mit Internet Explorer 7.0 richtig angezeigt werden. Falls Sie diesen Report anzeigen möchten, wenn Sie Business Availability Center für Siebel verwenden, nutzen Sie dafür Internet Explorer 7.0.
- Wenn Sie den Siebel-KPI an ein CI in einer Nicht-Siebel-Ansicht anfügen, wird der Siebel-KPI durch die Übertragung mit einer falschen Regel übertragen. Der KPI zeigt den Status No data an. Problemumgehung: Bearbeiten Sie den Siebel-KPI und fügen Sie die erforderliche Regel an (z. B. die Regel Worst Child).
HP SiteScope
Adapter und Ansichten
- Wenn Sie in Source Manager eine Adaptersynchronisierung vornehmen, die nicht vor der geplanten Synchronisierung des Adapters abgeschlossen ist, erfolgt die Synchronisierung des Adapters nicht mehr automatisch. Sie können das Problem lösen, indem Sie den problematischen Adapter deaktivieren und dann wieder aktivieren.
- Wenn Sie bei der Bearbeitung des SiteScope-Quelladapters in Source Manager den Wert für Include measurements zu None ändern, werden frühere Konfigurationen von SiteScope-Monitoren aus der CMDB gelöscht. Dies kann beispielsweise Auswirkungen auf SLAs in Service Level Management haben, die auf SiteScope-Messungen basieren.
- Wenn beim Synchronisieren eines SiteScope-Quelladapters in Source Manager der Adapter eine große Menge an Objekten umfasst, kann die Adapterleistung sinken, sodass der Vorgang einige Minuten dauert.
Plattform
- Die empfohlene Einstellung für den Oracle-Parameter NLS_LENGTH_SEMANTICS ist die Standardeinstellung BYTE. Festlegen dieses Werts auf CHAR kann die Datenbankleistung beeinträchtigen.
- System Health-Monitore funktionieren nicht, wenn Sie den JNDI-Port ändern. Der Standardwert des JNDI-Ports darf nicht geändert werden.
- Änderungen an Infrastruktureinstellungen sind nicht im Überwachungsprotokoll enthalten.
- Sie können kein Schema erstellen, das mit einer Ziffer beginnt.
- Ereignisse zu Ausfallzeiten werden nach der Umstellung auf Sommer-/Winterzeit falsch geplant.
Integrationen
- Mehrere HP OM-Monitore (ehemals HP OVO) können mit der Funktion Copy am gleichen Port erstellt werden. Dies führt zu doppelten OM-Ereignissen. Löschen Sie in solchen Fällen den kopierten Monitor.
- Die maximale Größe eine Ausdrucks in der Konfigurationsdatei für die EMS-Integration ist 4000 Zeichen.
- Möglicherweise findet ein EMS-Monitor die eigene Konfigurationsdatei nicht, wenn ein Upgrade der SiteScope-Version erfolgt. Kopieren Sie in solchen Fällen die Inhalte der Konfigurationsdatei manuell über die Benutzeroberfläche in die EMS-Monitorkonfiguration.
- Wenn Sie eine Version von Business Availability Center vor 5.x verwendet und anschließend mehrere Upgrades auf höhere Versionen durchgeführt haben, aber nie die Diagnostics-Integration verwendet haben, könnte eine Eigenschaft in der Tabelle Sessions der Business Availability Center-Datenbank fehlen, die die Integration zwischen HP Business Availability 8.00 und Diagnostics 8.00 verhindert.
Problemumgehung (nicht relevant für Software-as-a-Service-Kunden):
- Überprüfen Sie die Tabelle SESSIONS der Verwaltungsdatenbank/des Schemas:
SELECT * FROM SESSIONS
WHERE SESSION_NAME='J2EE_For_Default Client'
- Gibt es ein Ergebnis, fahren Sie mit dem letzten Schritt fort.
- Gibt es kein Ergebnis, fügen Sie einen neuen Datensatz in die Tabelle SESSIONS ein:
- Führen Sie die folgende Abfrage aus:
SELECT * FROM SESSIONS
WHERE SESSION_NAME like 'Unassigned%' AND SESSION_TYPE_ID=5
- Fügen Sie einen neuen Datensatz ein, der den gleichen Wert hat, wie der Ergebnisdatensatz der SQL-Anweisung. Beachten Sie, dass Sie den Datensatz mit einem neuen Wert für SESSION_ID einfügen müssen.
- Aktualisieren Sie den neuen Datensatz aus Schritt 3 oder den in Schritt 2 gefundenen Datensatz mit der folgenden Anweisung:
UPDATE SESSIONS
SET SESSION_NAME='J2EE_For_Default Client',
SESSION_ACTION=1,
SESSION_TYPE_ID=10,
SESSION_AGR_POLICY_ID=12,
SESSION_PRIM_TIME_DIFF=120
WHERE SESSION_ID=<<die neue ID>>
Universal CMDB
Allgemein, Installation und Upgrade
- Beim Upgrade von einer früheren Version müssen Sie die Konfigurationsänderungen exportieren, die Sie an den Standardinhalten (TQLs, Ansichten, CI-Typen, Jython-Skripts, Discovery-Jobs usw.) des UCMDB-Pakets vorgenommen haben, und diese Änderungen nach dem Upgrade wieder anwenden. Während eines Upgrades werden nämlich benutzerdefinierte Änderungen von Standardinhalten überschrieben. Details finden Sie im Handbuch HP Universal CMDB Deployment Guide.
- Nach dem Upgrade auf Version 8.00 wurden die CIs der Typen Database und J2EE Server (die in der Dokumentation WebSphere heißen) aus allen Instanzansichten, SLAs und Warnungen entfernt, die CIs dieser Typen enthalten. Details finden Sie im Abschnitt "Modellieren von Auswirkungen" im Kapitel "Upgrade von Komponenten und Daten sowie Einschränkungen" im Handbuch zur Bereitstellung von HP Business Availability Center.
- Überprüfen Sie nach dem Upgrade auf Version 8.00 die Protokolldatei <HP Business Availability Center-Stammverzeichnis>\mam_lib\_reports\customer_[id]\UpgradeInfoReport.txt, um alle gelöschten CIs anzuzeigen.
- Wenn eine aktualisierte Instanzansicht einen Host (ohne Monitor) enthält und der Host mit einem Softwareelement verbunden ist (das mit einem Monitor verbunden ist), wird die Host-CI nach dem Upgrade in der Liste Show hidden CIs in Modeling Studio angezeigt. Dies ist relevant, wenn das Softwareelement nicht den Typ Database oder J2EE Server aufweist. Problemumgehung: Entfernen Sie Host-CIs aus der Liste Show hidden CIs.
- Hinweise zum Upgrade der HP UCMDB und föderierter Adapter:
- CMDB-RMI-Adapter:Das Paket CmdbRmiAdapter.zip wird beim Upgrade überschrieben. Wenn Sie das Paket CmdbRmiAdapter geändert haben, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Kopieren Sie die vorhandene Datei <Business Availability Center-Stammverzeichnis>\mam_lib\factory_packages\CmdbRmiAdapter.zip in ein temporäres Verzeichnis, bevor Sie mit dem Upgrade beginnen.
- Bearbeiten Sie nach dem Upgrade die Dateien im neuen Paket <:b>CmdbRmiAdapter.zip<:/b>, um die Änderungen denen anzugleichen, die Sie am alten Adapterpaket vorgenommen haben. Sie müssen die Änderungen am neuen Paket <:b>CmdbRmiAdapter.zip<:/b> vornehmen und können es nicht mit dem alten Paket überschreiben.
- Proprietärer Adapter, der im Standardordner "Generic DB Adapter" konfiguriert wurde: Wenn Sie einen proprietären Adapter im Standardordner Generic DB Adapter erstellt haben, müssen Sie die folgenden Schritte ausführen, damit beim Upgrade keine vorhandenen Konfigurationsinformationen für Generic DB Adapter verloren gehen.
- Vor dem Upgrade auf Version 8.00: Siechern Sie das Verzeichnis <Stammverzeichnis des HP Business Availability Center-Servers für die Datenverarbeitung>\fcmdb\CodeBase\GenericDBAdapter\META-INF.
- Nach der Installation von Version 8.00: Kopieren Sie das gesicherte Verzeichnis wieder an den ursprünglichen Speicherort.
Discovery and Dependency Mapping
Modelle und Applikationen
- Wenn Model Editor in Modeling Studio verwendet wird, funktioniert die Suchfunktion nur für CIs, die im eingeblendeten Modell bzw. in der eingeblendeten Ansicht angezeigt werden. Problemumgehung: Blenden Sie das Modell ein, bevor Sie die Suchfunktion verwenden.
- Die Suchfunktion in der CI-Auswahl (in IT Universe Manager und Modeling Studio) funktioniert für CIs nicht, die in der ausgeblendeten Ansichtsstruktur nicht sichtbar sind. Sie müssen erst die entsprechende Verzweigung der Struktur einblenden. Problemumgehung: Sobald Sie die relevante Verzweigung eingeblendet haben, funktioniert die Suchfunktion, auch wenn Sie die Verzweigung wieder ausblenden. Wenn Sie die Ansicht verlassen und später wieder aufrufen, müssen Sie die Verzweigung erneut einblenden, damit die Suchfunktion funktioniert.
- Wenn in Modeling Studio die Perspektive Location Based Monitors als Perspektive für eine Ansicht ausgewählt ist, ist die Option Apply Over Model Hierarchy standardmäßig aktiviert. Dadurch werden die Geschäftsprozessschritt-CIs in die Ansicht aufgenommen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Apply Over Model Hierarchy, um diese CIs aus der Ansicht zu entfernen.
- Ändern von Integrations-TQLs kann zu Datenverlusten führen. So vermeiden Sie Datenverluste:
- Führen Sie eine differenzielle Replizierung aus, bevor Sie TQLs ändern. Dieser Schritt ist erforderlich, damit die entfernten Daten nicht verloren gehen, wenn eine vollständige Replizierung (der nächste Schritt) ausgeführt wird.
- Führen Sie eine vollständige Replizierung aus, nachdem Sie TQLs geändert haben. Dieser Schritt ist erforderlich, um alle Daten zum zweiten Mals abzurufen. So kann zwischen den neuen Daten (die abgerufen werden müssen) und den vorhandenen Daten (die nicht abgerufen werden müssen) unterschieden werden.
- Wenn Änderungen in View Manager vorgenommen werden und diese Änderungen Auswirkungen auf die Ergebnisse von TQLs haben, werden föderierte CIs in der Ansicht nicht aktualisiert. Die Ursache ist, dass die föderierten TQLs nur ad-hoc berechnet werden und bei einer Neuberechnung der Ansicht nicht aktualisiert werden. Sie können die föderierten CIs aktualisieren, indem Sie in IT Universe Manager im Bereich CI Selector auf die Schaltfläche Rebuild View klicken. (Die Neuberechnung kann eine Weile dauern.)
- Die UCMDB 8.00 verwendet ein Applet, das von einer JRE ausgeführt wird. Die unterstützten JRE-Versionen sind 6u4 und höher (6u10 wird empfohlen, die Version ist auf dem UCMDB-Server für lokale Netzwerkdownloads verfügbar).
- Um die Arbeit der Benutzer in UCMDB 8.00 zu optimieren, wählen Sie Yes aus, wenn Sie gefragt werden, ob die Java-Konfiguration geändert werden soll. So kann die UCMDB-Applikation zusätzliche 192 MB Speicherplatz verwenden, um eine bessere Leistung zu bieten. Nachdem Sie die Änderung akzeptiert haben, müssen Sie die Applikation erneut öffnen, damit die Änderung wirksam wird.
- Nach dem Sie die relevanten CIs in der CMDB-Suche gefunden haben, wird das Kontextmenü auf der linken Seite erst nach der Auswahl synchronisiert.
- Wenn Sie get result count für TQLs mit einem unsichtbaren Element für mehrere Datenspeicher ausführen, enthält die Elementanzahl nicht die CMDB-Objekte, die die Abfrage nach diesem Element erfüllen. Wenn eine Ihrer Ansichten auf solchen TQLs basiert, können Sie auf der Grundlage dieser Ansicht keine Discovery ausführen (über IT Universe Manager > View Browser > Show Discovery Status and Changes of View), falls das Ergebnis der Ansicht nur Daten aus der CMDB im Knoten für mehrere Datenspeicher, aber keine Objekte aus anderen Knoten der Ansicht enthält.
- Das Exportieren von Daten aus UI-Komponenten wie Tabellen und Strukturen wird für asiatische Sprachen nicht unterstützt.
Reports
- Die Ausführung von Asset-Reports für vorlagenbasierte Ansichten wird nicht unterstützt.
- Die Ergebnisse geplanter Gold Master- und Topologie-Reports (die in Version 6.x auch als System-Reports bezeichnet werden), die in HP Universal CMDB 6.x erzeugt wurden, können in HP Universal CMDB 8.00 nicht angezeigt werden.
- In Reports, die in das PDF-Format exportiert wurden, kann nicht gesucht werden (da die Reports als Bilder gespeichert werden).
- Diagramm-Reports können nicht nach Excel und in das CSV-Format exportiert werden.
Dokumentationsbibliothek
Mehrsprachige Unterstützung
- Wenn Sie eine CJK-Sprache in Ihrem Browser verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass auf dem Gateway-Server mit HP Business Availability Center ostasiatische Sprachen installiert sind. Sie müssen auf dem Computer, auf dem der HP Business Availability Center-Gateway-Server installiert ist, Systemsteuerung > Regions- und Sprachoptionen > Sprachen > Dateien für ostasiatische Sprachen installieren auswählen.
- Wenn bei CJK-Sprachen das Gebietsschema des Browsers und des Windows-Systems nicht auf dieselbe Sprache festgelegt sind, werden im Navigationsbereich in der Business Availability Center-Dokumentationsbibliothek die Registerkarten für die Suche und die Favoriten fehlerhaft angezeigt. Problemumgehung: Stellen Sie sicher, dass für das Gebietsschema des Browsers und des Windows-Systems dieselbe Sprache festgelegt ist.
- Mit der neuen Funktion für eine mehrsprachige Benutzeroberfläche (Multilingual User Interface, MLU) können Sie HP Business Availability Center in verschiedenen Sprachen anzeigen, indem Sie die Sprache des Browsers konfigurieren. Relevante Überlegungen und Einschränkungen, falls Sie nicht mit einem englischen Gebietsschema arbeiten, finden Sie unter "Working in Non-English Locales" im Handbuch Reference Information der HP Business Availability Center-Dokumentationsbibliothek.
- In der obersten Dashboard-Ansicht werden Zeichen einer bestimmten Sprache, die nicht zum lateinischen Alphabet gehören, nur angezeigt, wenn das Betriebssystem dieselbe Sprache verwendet. Damit z. B. japanische Zeichen angezeigt werden, sollten Sie ein japanisches Betriebssystem und Gebietsschema verwenden.
Tabellen zur HP Business Availability Center-Unterstützung
In diesem Abschnitt werden Tabellen für verschiedene Umgebungen und Komponenten beschrieben, die von HP Business Availability Center-Versionen unterstützt werden.
Für jede Tabelle gilt: v = unterstützt, X = nicht unterstützt.
Unterstützte Umgebungen
Note: System Health basiert auf SiteScope, Informationen finden Sie bei den unterstützten Betriebssystemen für SiteScope.
Tabellen für die Datenbankunterstützung
Hardwareanforderungen
Größe der Bereitstellung
Anzahl von Prozessoren
Physischer Speicher
Standard
1 Dual Core
Minimum: 2 GB RAM
Empfohlen: 4 GB RAM
Groß
2 Dual Core oder 1 Quad Core
Minimum: 4 GB RAM
Empfohlen: 8 GB RAM
Informationen zu den Dimensionierungskriterien finden Sie im Handbuch HP Business Availability Center Database Guide.
Softwareanforderungen - Oracle Server
Note: Sie sollten unbedingt die aktuellen wichtigen Oracle-Patches für Ihr Betriebssystem installieren. Details finden Sie in der Oracle-Dokumentation.
Informationen zu den Softwareanforderungen für den Oracle-Client finden Sie im Handbuch HP Business Availability Center Database Guide.
Softwareanforderungen - Microsoft SQL Server
Tabellen zur Unterstützung von Business Availability Center-Komponenten
Tabellen zur Business Process Monitor-Unterstützung
Für jede BPM-Version ist die aktuelle unterstützte VuGen-Version angegeben. Alle früheren Versionen von VuGen werden ebenfalls unterstützt.
Tabellen zur Business Process Monitor 7.52-Protokollunterstützung
In der folgenden Tabelle sind die unterstützten Protokolle für jede Plattform beschrieben, auf der Sie Business Process Monitor installieren können.
* Kennzeichnet neue Protokolle, die in Version 7.0 hinzugefügt wurden.
** Kennzeichnet neue Protokolle, die in Version 7.50 hinzugefügt wurden.
Business Process Monitor-Änderungen
Tabelle zur SiteScope-Unterstützung
Tabelle zur SiteScope/Business Availability Center-Kompatibilität
Es gibt drei Hauptaspekte der Kompatibilität zwischen SiteScope und Business Availability Center:
- Datenprotokollierung, wobei die von SiteScope erfassten Daten für Business Availability Center protokolliert werden, damit in Echtzeit u. a. der Status geprüft, Reports erstellt und Service Level Management durchgeführt werden kann.
- Monitorverwaltung, wobei SiteScope (einschließlich der Bereitstellung von Monitoren) über Business Availability Center konfiguriert wird. Dieses Kompatibilitätsproblem ist nur für Versionen vor 7.x von Business Availability Center relevant, das seit Version 7.0 die Monitorverwaltung nicht mehr genutzt wird und SiteScope in der System Availability Management-Verwaltung konfiguriert wird.
- System Availability Management-Verwaltung, wobei SiteScope in der System Availability Management-Verwaltung konfiguriert wird.
Die folgende Tabelle einhält Kompatibilitätsinformationen zu den genannten Aspekten und den verschiedenen Kombinationen von SiteScope- und Business Availability Center-Versionen.
1 = Unterstützung für Datenprotokollierung
2 = Unterstützung für Monitorverwaltung
3 = Unterstützung für System Availability Management
Tabelle zur Real User Monitor-Unterstützung
Note: Real User Monitor 7.01 (Probe und Engine) funktionieren nur mit Business Availability Center 7.01.
Tabelle zur DDM Discovery Probe-Unterstützung
Note: Discovery Probe 7.51 funktioniert nur mit Business Availability Center 7.51. Discovery Probe 7.01 funktioniert nur mit Business Availability Center 7.01.
Sicherheitstabelle
Tabelle zur Unterstützung von Business Availability Center für SAP
SAP-Version Einschränkungen SAP R/3 4.6SAP R/3 4.7 Keine ERP 2004 (ECC 5.0)ERP 2005 (ECC 6.0) Die folgenden Reports werden nicht unterstützt:Tabelle zur Unterstützung von Business Availability Center für Siebel
Hinweise zur Business Process Insight-Unterstützung (BPI)
Beachten Sie folgende Einschränkungen bei der Bereitstellung von BPI:
Hinweise zur TransactionVision-Integration
Bei der Ausführung von TransactionVision-Komponenten zusammen mit Business Availability Center und/oder Business Process Insight und/oder Diagnostics müssen alle Softwareversionen identisch sein. Wenn Sie also TransactionVision aus Business Availability Center 8.0 ausführen, müssen die installierten TransactionVision-Komponenten Version 8.0 aufweisen, ebenso müssen Business Process Insight (sofern installiert) und Diagnostics (sofern installiert) Version 8.0 aufweisen.
Tabelle zur Business Availability Center-/Diagnostics-Integration
Tabelle zur Integration
HP Diagnostics 8.00
HP Diagnostics 7.50
HP Diagnostics 7.0
BAC 8.00
v
v
v (*)
BAC 7.50
v
v
v (*)
BAC 7.0
v
v
v
(*) Hinweis: Business Availability Center for SOA wird nicht unterstützt
Tabelle zur Business Availability Center 8.00-/ServiceCenter-/Service Manager-Integration
Hinweis: Damit die Integration in Service Manager richtig funktioniert, ist ein zusätzliches Setup in Business Availability Center und Service Manager erforderlich. Details finden Sie in der Business Availability Center-Dokumentation.
Support
Die HP-Website zur Software-Unterstützung finden Sie unter:
http://www.hp.com/go/hpsoftwaresupport
Auf dieser Website finden Sie Kontaktinformationen und Details zu Produkten, Services und Supportleistungen von HP Software.
Die Onlinesoftwareunterstützung von HP Software bietet den Kunden Möglichkeiten, Probleme selbst zu lösen. Sie bietet schnelle und effiziente Wege, auf interaktive Werkzeuge für den technischen Support zuzugreifen, die für die Führung des Unternehmens erforderlich sind. Als Kunde mit Supportvertrag stehen Ihnen beim Support folgende Optionen zur Verfügung:
- Suchen nach interessanten Wissensdokumenten
- Absenden und Verfolgen von Support-Fällen und Erweiterungsanforderungen
- Herunterladen von Software-Patches
- Verwalten von Supportverträgen
- Nachschlagen von HP-Supportkontakten
- Einsehen von Informationen über verfügbare Services
- Führen von Diskussionen mit anderen Softwarekunden
- Suchen und Registrieren für Softwareschulungen
Bei den meisten Bereichen des Supports ist die Registrierung und Anmeldung als HP-Passport-Benutzer erforderlich. Einige Angebote setzen den Abschluss eines Supportvertrags voraus. Weitere Informationen über die für den Zugriff auf den Support erforderlichen Voraussetzungen erhalten Sie unter folgendem URL:
http://h20230.www2.hp.com/new_access_levels.jsp
Um sich für eine HP Passport-ID zu registrieren, wechseln Sie zu:
http://h20229.www2.hp.com/passport-registration.html
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Vertrauliche Computersoftware. Gültige Lizenz von HP für den Besitz, Gebrauch oder die Anfertigung von Kopien erforderlich. Entspricht FAR 12.211 und 12.212; kommerzielle Computersoftware, Computersoftwaredokumentation und technische Daten für kommerzielle Komponenten werden an die US-Regierung per Standardlizenz lizenziert.
Die Garantiebedingungen für Produkte und Services von HP sind in der Garantieerklärung festgelegt, die diesen Produkten und Services beiliegt. Keine der folgenden Aussagen kann als zusätzliche Garantie interpretiert werden. HP haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen.
Die hierin enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Weitere Informationen zu den Lizenzvereinbarungen von Drittanbietern finden Sie im Verzeichnis Third_Party_Agreements auf den Installationsmedien des Produkts.
Adobe® und Acrobat® sind Marken der Adobe Systems Incorporated.
Intel®, Pentium® und Intel® Xeon™ sind Marken der Intel Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.
Java™ ist eine US-Marke der Sun Microsystems, Inc.
Microsoft®, Windows®, Windows NT® und Windows® XP sind in den Vereinigten Staaten eingetragene Marken der Microsoft Corporation.
Oracle® ist in den Vereinigten Staaten eine eingetragene Marke der Oracle Corporation, Redwood City, Kalifornien.
Unix® ist eine eingetragene Marke von The Open Group.
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