HPE Service Virtualization

Softwareversion: 3.80

 

Readme

Dokumentreleasedatum: Dezember 2015

Softwarereleasedatum: Dezember 2015

 

Hinweis: Um zu überprüfen, ob Sie die aktuellste Version dieses Dokuments verwenden oder um nach aktualisierten Fassungen anderer Dokumentationen zu HPE Service Virtualization zu suchen, rufen Sie die HPE Software-Website für Produkthandbücher auf (HPE Passport erforderlich).

 

Diese Datei enthält die folgenden Informationen zu HPE Service Virtualization 3.80:

Neuerungen

Dieser Abschnitt enthält einen Überblick über die neuen oder erweiterten Funktionen von HPE Service Virtualization 3.80. Weitere Details finden Sie im HPE Service Virtualization-Benutzerhandbuch oder im Hilfecenter in der Anwendung.

Erweiterungen bei Protokollen und Virtualisierung

Java-Virtualisierung. Unterstützung für die Virtualisierung von Java-Anwendungen. Sie können Aufrufe von Java-Methoden simulieren und die Laufzeit für eine On-the-fly-Virtualisierung konfigurieren.

Dateien über FS und FTP/S. Unterstützung für die Virtualisierung von Dateiübertragungen über das allgemeine Dateisystem und FTP. Sie können XML und die Flat-File-Kommunikation, wie z. B. kommagetrennte Werte oder andere textbasierte Formate verwenden.

ISO 8583. Möglichkeit zum Simulieren von ISO 8583-Meldungen unter Verwendung einer konfigurierbaren und erweiterbaren JPOS-Bridge. Sie können Anwendungen unter Verwendung von ISO 8583 durch die Konvertierung nativer Kommunikation in XML über HTTP virtualisieren. Service Virtualization umfasst ebenfalls einen JPOS-Bridge-Konfigurations-Accelerator, der eine schnelle Anpassung an nicht unterstützte JPOS-Formate ermöglicht.

Lokale MQ-Bindung. Gesteigerte Leistung bei der MQ-Kommunikation, wenn Service Virtualization auf demselben Computer wie der WebSphere MQ-Server durch das Aktivieren der lokalen Verbindung zum MQ-Warteschlagen-Manager bereitgestellt wird.

Stammelement-Routing (Lab-Funktion). Verbesserte Leistung bei der Datenmodellverwaltung und -simulation durch die Möglichkeit, einen XML über MQ-Dienst in mehrere virtuelle Dienste zu zerlegen und durch das Hinzufügen des Routings auf der Grundlage eines XML-Meldungsstammelements.

Erweiterungen bei der Verwaltung und Protokollierung virtueller Dienste

Über Web verfügbare Meldung. Sie können nun die Meldungsprotokollierung aktivieren und deaktivieren und protokollierte Meldungen direkt über die Verwaltungsschnittstelle von Service Virtualization untersuchen. Sie können die Funktionalität der Massenoperation für die Konfiguration der Meldungsprotokollierung optimieren oder Flows und Unterschiede zwischen protokollierten Meldungen untersuchen.

Meldungsprotokollierung zur Laufzeit. Sie können nun die Meldungsprotokollierung aktivieren und deaktivieren, ohne dass Sie dazu den virtuellen Dienst neu starten müssen. Diese Funktionalität steht in der Benutzeroberfläche des Service Virtualization-Designers sowie der Verwaltung von Service Virtualization zur Verfügung.

Statistiken des virtuellen Dienstes. Die Statistiken zum Benutzererlebnis und der Leistung des virtuellen Dienstes wurden verbessert.

Verbesserungen bei Integration und Leistung

Integration mit NV v9.00. Integration mit HPE Network Virtualization 9.00 für die direkte Konfiguration der Netzwerkbedingungen in Service Virtualization-Umgebungen.

Verbesserungen beim Leistungsmodell-Editor. Verbesserte Leistung beim Simulationsmodus, wenn ein Leistungsmodell in der Simulation verwendet wird.

Verbesserungen beim der Java Script-Regel. Verbesserte Leistung beim Simulationsmodus, wenn Java Script im Datenmodell verwendet wird.

Weitere Verbesserungen

Produktstabilität. Verbesserte Stabilität bei der Benutzeroberfläche des Service Virtualization-Designers sowie bei der Verwaltung von Service Virtualization.

HPE-Rebranding. Die Benutzeroberflächen des Service Virtualization-Designers sowie der Verwaltung von Service Virtualization wurden an die Markenstandards des neuen Unternehmens angepasst.

 

Installationsanweisungen

Schrittweise Anweisungen für die Installation von Service Virtualization finden Sie im HPE Service Virtualization-Installationshandbuch. Das Installationshandbuch ist im PDF-Format im Stammordner des Service Virtualization-Installationspakets verfügbar.

Nach der Installation können Sie das Installationshandbuch auch über das Windows-Startmenü öffnen.

Service Virtualization-Serveraktualisierung: Um mit dem FIPS-Modus und mit Service Virtualization 3.80 zu arbeiten, aktivieren Sie FIPS erst, nachdem Sie erfolgreich Service Virtualization Server 3.80 installiert haben.

Systemanforderungen

Dieser Abschnitt enthält folgende Themen:

Minimale Hardwarekonfiguration

Empfohlene Hardwarekonfiguration

Unterstützte Betriebssysteme

Eine vollständige Liste aller unterstützten Betriebssysteme, Datenbankserver, Browser und Entwicklungsumgebungen finden Sie in der Service Virtualization-Kompatibilitätsmatrix auf der HPE Software Support-Website unter: https://softwaresupport.hp.com/group/softwaresupport/support-matrices.

Minimale Hardwarekonfiguration

HPE Service Virtualization Server 3.80 und HPE Service Virtualization Designer 3.80 können in jeder Hardwarekonfiguration ausgeführt werden, die über ein unterstütztes Betriebssystem und mindestens 1 GB physischen Speicher für jedes Produkt verfügt.

Mit der minimalen Hardwarekonfiguration können Sie alle Funktionstestszenarien sowie einige grundlegende Leistungstestszenarien durchführen, solange diese keine zu große Belastung der virtualisierten Dienste verursachen.

Empfohlene Hardwarekonfiguration

Die Dimensionierung der Virtualisierungshardware ist kompliziert und kann viele Faktoren beinhalten. Wenden Sie sich an die HPE-Kundenunterstützung, wenn Sie detaillierte Empfehlungen zur Dimensionierung der Hardware benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter HPE Software Support Online.

Die folgenden Hardwarekonfigurationen ermöglichen eine ausgewogene Leistung in normalen Verwendungsszenarien, in denen jedes Produkt auf einem separaten Computer installiert ist.

Service Virtualization Designer
  • Intel® Core™2 Duo T7500 @ 2,2 GHz oder ähnlich

  • 4 GB physischer Speicher

  • Freier physischer Festplattenspeicher

    Der Designer benötigt in der Regel weniger als 1 GB Speicherplatz für die Installation und alle Service Virtualization-Projekte, wie im Folgenden aufgeführt:

    • 250 MB für die Installation von Designer
    • 10 MB für jeden Dienst, wobei dieser Wert mit zunehmendem Datenverkehr ansteigen kann

    Berechnen Sie die erforderliche Größe wie folgt:

    15*MSG_SIZE*MSG_COUNT

    Dabei gilt:

    MSG_SIZE = Größe der gelernten Meldungen in KB

    MSG_COUNT = Anzahl der eindeutigen während des Lernvorgangs gelernten Meldungen

Service Virtualization Server (32-Bit-Version)
  • Intel® Xeon® 5140 @ 2,33 GHz oder ähnlich
  • 4 GB physischer Speicher
  • Freier physischer Festplattenspeicher:

    • 250 MB für die Serverinstallation.
    • Der Server speichert keine Daten auf der lokalen Festplatte. Die Daten werden aus dem Datenbankserver geladen und dort gespeichert.

Service Virtualization Server (64-Bit-Version)
  • Intel® Xeon® 5140 @ 2,33 GHz oder ähnlich
  • 8 GB physischer Speicher
  • Freier physischer Festplattenspeicher:

    • 250 MB für die Serverinstallation.
    • Der Server speichert keine Daten auf der lokalen Festplatte. Die Daten werden aus dem Datenbankserver geladen und dort gespeichert.
Datenbankserver
  • Intel® Xeon® 5140 @ 2,33 GHz oder ähnlich
  • 8 GB physischer Speicher
  • Datenbankspeicher:

    Die Datenbank erfordert normalerweise 1 GB Speicherplatz, wobei dieser Wert mit zunehmendem Datenverkehr ansteigen kann.

    Berechnen Sie die erforderliche Größe wie folgt:

    30*MSG_SIZE*MSG_COUNT

    Dabei gilt:

    MSG_SIZE = Größe der gelernten Meldungen in KB

    MSG_COUNT = Anzahl der eindeutigen während des Lernvorgangs gelernten Meldungen

Unterstützte Betriebssysteme

Behobene Fehler

Die folgenden Fehler wurden seit der letzten freigegebenen Version behoben:

Verbesserungen

Hinweise und Einschränkungen

IE8.

Microsoft Internet Explorer 8 wird nicht mehr länger unterstützt: Gehen Sie wie unter http://support.microsoft.com/kb/323308 beschrieben vor und starten Sie den Computer anschließend neu.

JDBC.

REST-Dienste.

SCA (Service Call Activity).

FIPS.

Problem: Verschlüsselte Service Virtualization-Projekte, die vor Version 3.70 erstellt wurden, können nicht von Service Virtualization-Bibliotheken gelesen werden, die von LoadRunner/Unified Functional Testing (UFT)-Integrationsversionen vor 12.50 verwendet wurden.

Die liegt an den Verschlüsselungsänderungen in Service Virtualization 3.70, um die Verwendung auf Computern mit FIPS zu ermöglichen.

Umgehungslösung: Um mit Service Virtualization 3.70 und LoadRunner/Unified Functional Testing (UFT)-Integrationsversionen vor 12.50 arbeiten zu können, ändern Sie die Einstellungen in der Designer-Konfigurationsdatei VirtualServiceDesigner.exe.config.

Legen Sie im folgenden Abschnitt der Datei den Wert für SV.Encryption.Version auf 1 fest.

<!-- Allows to choose encryption version. Should be kept empty unless really needed.
        Empty - use most recent version
        1 - version used before SV 3.70; can be used for instance when project is used in integration scenario 
            by old versions of LR/UFT (before 12.50); does not work with FIPS!
        2 - introduced in SV 3.70, works with FIPS
   -->
   <add key="SV.Encryption.Version" value="" />

Hinweis:  

Andere Beschränkungen

HPE-Support

Besuchen Sie die HPE Software Support Online-Website unter: https://softwaresupport.hp.com

Auf dieser Website finden Sie Kontaktinformationen und Details zu Produkten, Services und Supportleistungen von HPE Software.

HPE Software-Unterstützung stellt Kunden online verschiedene Tools zur eigenständigen Problemlösung zur Verfügung. Dieser Service ermöglicht den schnellen und effizienten Zugriff auf interaktive technische Support-Tools. Als Kunde mit Supportvertrag stehen Ihnen auf der HP-Website zur Software-Unterstützung folgende Optionen zur Verfügung:

Bei den meisten Support-Bereichen ist die Registrierung und Anmeldung als HPE Passport-Benutzer erforderlich. Einige Angebote setzen den Abschluss eines Supportvertrags voraus. Um sich für eine HPE Passport-ID zu registrieren, wechseln Sie zu: https://softwaresupport.hp.com und klicken Sie auf Register.

Weitere Informationen über die für den Zugriff erforderlichen Voraussetzungen erhalten Sie unter: https://softwaresupport.hp.com/web/softwaresupport/access-levels.

Integrationen und Best Practices für HPE Software Solutions

Besuchen Sie HPE Software Solutions Now unter https://softwaresupport.hp.com/group/softwaresupport/search-result/-/facetsearch/document/KM01702710 und erkunden Sie, wie die Produkte im HPE Software-Katalog zusammenarbeiten, Informationen austauschen und die Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllen können.

Besuchen Sie Cross Portfolio Best Practices Library unter https://hpln.hpe.com/group/best-practices-hpsw, um auf ein breites Angebot an Dokumenten und Materialien zu den Best Practices zugreifen zu können.

 


Rechtliche Hinweise

Garantie

Die Garantiebedingungen für Produkte und Services von Hewlett Packard Enterprise Development LP sind in der Garantieerklärung festgelegt, die diesen Produkten und Services beiliegt. Keine der folgenden Aussagen kann als zusätzliche Garantie interpretiert werden. HPE haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen.

Die hierin enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.

Eingeschränkte Rechte

Vertrauliche Computersoftware. Gültige Lizenz von HPE für den Besitz, Gebrauch oder die Anfertigung von Kopien erforderlich. Entspricht FAR 12.211 und 12.212; kommerzielle Computersoftware, Computersoftwaredokumentation und technische Daten für kommerzielle Komponenten werden an die US-Regierung per Standardlizenz lizenziert.

Copyright-Hinweis

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Marken

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Intel®, Core™2 und Xeon® sind Marken der Intel Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

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