HP Service Virtualization
Softwareversion: 3.70
Dokumentreleasedatum: Juni 2015
Softwarereleasedatum: Juni 2015
Hinweis: Um zu überprüfen, ob Sie die aktuelle Version dieses Dokuments verwenden oder um nach aktualisierten Fassungen anderer Dokumentationen zu HP Service Virtualization zu suchen, rufen Sie die HP Software-Website für Produkthandbücher auf (HP Passport erforderlich).
Diese Datei enthält die folgenden Informationen zu HP Service Virtualization 3.70:
Dieser Abschnitt enthält einen Überblick über die neuen oder erweiterten Funktionen von HP Service Virtualization. Weitere Details finden Sie im HP Service Virtualization-Benutzerhandbuch oder im Hilfecenter in der Anwendung.
Erweiterungen bei Protokollen und Virtualisierung
SCA (Service Call Activity)-Verbesserungen. SCA bietet nun die Möglichkeit, weitere Protokolle für die hybride Simulation und die Kommunikation außerhalb der Simulation hinzuzufügen.
Neue Unterstützung für JMS und MQ. Zu den unterstützten Optionen gehören:
Der SCA-Editor für Dienstbeschreibungen wurde hinzugefügt, um das Bearbeiten von SCA-Headern zu ermöglichen. Ermöglicht beispielsweise X-Custom-Header für HTTP.
Leistungsverbesserungen in HTTP-SCA.
Es wurde Unterstützung für Meldungsprotokollierung hinzugefügt.
Verbesserungen bei der Modellierung und dem Entwurf virtueller Dienste
Modellierung von virtuellen REST-Diensten. Die REST-Modellierungsfunktionen ermöglichen nun die flexible URI-Modellierung und eine feinere Definition von virtuellen Diensten pro Endpunkt.
Verbesserte URI-Modellierung und Parametrierung.
Es sind mehrere Dienste für eine Endpunkt-URI möglich.
Verbesserte URI-Kollisionsüberprüfung.
Verbesserte Anwendung. Der URL des virtuellen Dienstes, der eine bestimmte Operation und die Datenmodellreihe anzeigt, ist nun über das Zeilenkontextmenü verfügbar.
Exportieren von Zeilendaten. Gelernte Nachrichten können in ihrer ursprünglichen Rohform exportiert und erneut verwendet werden, beispielsweise von Clientanwendungen oder Tests:
Verbesserungen bei Integration und Automatisierung
SVConfigurator-Befehlszeilenschnittstelle und Java-Bibliotheksverbesserungen.
Es wurde ein LERNmodus für virtuelle Dienste hinzugefügt. Virtuelle Dienste können nun ohne den Designer nur über die Befehlszeile auf dem Service Virtualization Server gelernt werden.
Ein Befehl zum AKTUALISIEREN virtueller Dienste wurde hinzugefügt. Ermöglicht es, Datensätze vom Service Virtualization Server herunterzuladen und mit den ursprünglichen Dateien des virtuellen Dienstes im Dateisystem zusammenzuführen.
Bereitstellung eines virtuellen Dienstes für mehrere SV Server. Ein virtueller Dienst kann nun mit einem einzigen Befehl auf mehreren Service Virtualization Servern bereitgestellt werden.
Erweiterte Integration mit HP LoadRunner und HP Unified Functional Testing (UFT).
Verbesserungen beim Setup virtueller Dienste:
Vereinfachtes Virtualisierungssetup für Testskripts (LR, UFT).
Hinzufügen von Diensten direkt über den Service Virtualization-Server.
Die Konfiguration wird bereitgestellt, nachdem das Skript ausgeführt wird.
Verknüpfte virtuelle Dienste werden automatisch bereitgestellt.
Verbesserungen bei der Laufzeit virtueller Dienste:
Laufzeitverwaltung - Virtualisierungsänderungen treten sofort in Kraft.
Virtualisierungsbedingungen können geändert werden, wenn das Skript bereits ausgeführt wird.
Untersuchen von Dienstlaufzeitproblemen.
Erweiterungen der Infrastruktur
Es wurde Unterstützung für FIPS hinzugefügt. Service Virtualization kann nun auf Computern installiert werden, auf denen FIPS aktiviert wurde.
Die AutoPass-Clientbibliothek wurde aktualisiert. AutoPass License Server 8.3 muss verwendet werden, wenn Floating-Lizenzen verwendet werden.
Hinweis: Dies gilt nicht für Aktualisierungen. Wenn Sie von einer vorherigen Version aktualisieren, führen Sie die FIPS-Aktivierung erst durch, nachdem Service Virtualization Server 3.70 erfolgreich installiert wurde.
Schrittweise Anweisungen für die Installation von Service Virtualization finden Sie im HP Service Virtualization-Installationshandbuch. Das Installationshandbuch ist im PDF-Format im Stammordner des Service Virtualization-Installationspakets verfügbar.
Nach der Installation können Sie das Installationshandbuch auch über das Windows-Startmenü öffnen.
Service Virtualization-Serveraktualisierung: Um mit dem FIPS-Modus und mit Service Virtualization 3.70 zu arbeiten, aktivieren Sie FIPS erst, nachdem Sie erfolgreich Service Virtualization Server 3.70 installiert haben.
Dieser Abschnitt enthält folgende Themen:
Minimale Hardwarekonfiguration
Empfohlene Hardwarekonfiguration
Eine vollständige Liste aller unterstützten Betriebssysteme, Datenbankserver, Browser und Entwicklungsumgebungen finden Sie in der Service Virtualization-Kompatibilitätsmatrix auf der HP Software Support-Website unter: http://h20230.www2.hp.com/sc/support_matrices.jsp.
Minimale Hardwarekonfiguration
HP Service Virtualization Server 3.70 und HP Service Virtualization Designer 3.70 können in jeder Hardwarekonfiguration ausgeführt werden, die über ein unterstütztes Betriebssystem und mindestens 1 GB physischen Speicher für jedes Produkt verfügt.
Mit der minimalen Hardwarekonfiguration können Sie alle Funktionstestszenarien sowie einige grundlegende Leistungstestszenarien durchführen, solange diese keine zu große Belastung der virtualisierten Dienste verursachen.
Empfohlene Hardwarekonfiguration
Die Dimensionierung der Virtualisierungshardware ist kompliziert und kann viele Faktoren beinhalten. Wenden Sie sich an den HP-Kundendienst, wenn Sie detaillierte Empfehlungen zur Dimensionierung der Hardware benötigen. Die Kontaktinformationen finden Sie unter HP-Support.
Die folgenden Hardwarekonfigurationen ermöglichen eine ausgewogene Leistung in normalen Verwendungsszenarien, in denen jedes Produkt auf einem separaten Computer installiert ist.
| HP Service Virtualization Designer |
|
| HP Service Virtualization Server (32-Bit-Version) |
|
| HP Service Virtualization Server (64-Bit-Version) |
|
| Datenbankserver |
|
JDBC.
Die folgenden JDBC-Typen werden nicht unterstützt:
REST-Dienste.
Das Platzhalterzeichen * als Zeichenfolge ist veraltet. Ab Service Virtualization, Version 3.70, wird das Platzhalterzeichen * nicht mehr als Zeichenfolge unterstützt. Die Platzhalterzeichen * oder ** repräsentieren nun Platzhaltersegmente. Beispielsweise wird a*b nicht unterstützt. Das neue unterstützte Format ist a/*/b, wobei * einen beliebigen Segmentwert darstellt.
Migrationsbeschränkung für Projekte mit REST-Diensten. Da der Zeichenfolgenplatzhalter * veraltet ist, konvertiert Service Virtualization alle Instanzen des Zeichenfolgenplatzhalters in einem URI-Bereich in **. Dieses Platzhalterformat stellt ein Segment oder mehrere Segmente mit einem beliebigen Wert dar. Beispielsweise wird a*b konvertiert in **.
Wenn es mehrere Verwendungen des Zeichenfolgenplatzhalters in einem URI-Bereich gibt, die zu doppelten Einträgen mit dem neuen Format führen würden, schlägt die Migration fehl. Beispielsweise würden sowohl /some/a*b als auch /some/c*d in /some/** konvertiert. Wenden Sie sich in diesem Fall an den HP Support, um Hilfe bei der Projektmigration zu erhalten.
SCA (Service Call Activity).
Das Bereitstellen von Diensten mit SCA über Service Virtualization Management (SVM), SVConfigurator oder Change Server wirkt sich auf den ausgewählten Agenten aus.
Umgehungslösung: Nach der Bereitstellung müssen Sie den Agenten manuell aus dem Designer auswählen.
Importieren von Meldungen in SCA im Datenmodell wird nicht unterstützt.
Umgehungslösung: Geben Sie SCA manuell im Datenmodell ein.
FIPS.
Problem: Verschlüsselte Service Virtualization-Projekte, die vor Version 3.70 erstellt wurden, können nicht von Service Virtualization-Bibliotheken gelesen werden, die von LoadRunner/Unified Functional Testing (UFT)-Integrationsversionen vor 12.50 verwendet wurden.
Die liegt an den Verschlüsselungsänderungen in Service Virtualization 3.70, um die Verwendung auf Computern mit FIPS zu ermöglichen.
Umgehungslösung: Um mit Service Virtualization 3.70 und LoadRunner/Unified Functional Testing (UFT)-Integrationsversionen vor 12.50 arbeiten zu können, ändern Sie die Einstellungen in der Designer-Konfigurationsdatei VirtualServiceDesigner.exe.config.
Legen Sie im folgenden Abschnitt der Datei den Wert für SV.Encryption.Version auf 1 fest.
<!-- Allows to choose encryption version. Should be kept empty unless really needed.
Empty - use most recent version
1 - version used before SV 3.70; can be used for instance when project is used in integration scenario
by old versions of LR/UFT (before 12.50); does not work with FIPS!
2 - introduced in SV 3.70, works with FIPS
-->
<add key="SV.Encryption.Version" value="" />
Hinweis:
Andere Beschränkungen
Beobachtung: Der tatsächliche Dienst empfängt auch bei Simulation des virtuellen Dienstes Anforderungen.
Umgehungslösung: Beenden Sie den tatsächlichen Dienst, bevor Sie die Simulation starten.
Beobachtung: Wird ein Dienst in den Simulationsmodus versetzt, wird ein Fehler generiert, der im Serverprotokoll wie folgt erfasst wird: TIBCO.EMS.ADMIN.AdminSecurityException: Properties of dynamic destinations are not mutable.
Umgehungslösung: Erstellen Sie ein Ziel im Dienst EMS for BusinessWorks(BW), bevor ein derartiger Dienst auf einem BW-Laufzeit-Agenten bereitgestellt wird, um die Erstellung dynamischer Ziele zu vermeiden.
Beobachtung: Wird der Dienst in den Simulationsmodus versetzt, wird ein Fehler generiert, der im Serverprotokoll wie folgt erfasst wird: TIBCO.EMS.ADMIN.AdminSecurityException: Not allowed to change permissions of specified principal.
Umgehungslösung: Konfigurieren Sie den Dienst neu, um zu vermeiden, dass ein EMS-Administratorkonto verwendet wird.
Beobachtung: Bei Meldungen mit sehr großen Anhängen kann der Datenmodell-Editor einfrieren.
Umgehungslösung: Es ist keine Umgehungslösung bekannt.
Beobachtung: Microsoft Access Database Engine 2010, das für die Datensteuerung benötigt wird, kann nicht auf Computern installiert werden, auf denen eine 64-Bit-Version von MS Office ausgeführt wird.
Umgehungslösung: Installieren Sie eine 32-Bit-Version von MS Office.
Beobachtung: Wenn ein virtueller JMS-Dienst konfiguriert und die WSDL-Datei des WebLogic JMS-Dienstes in den Assistenten zum Erstellen virtueller Dienste von Designer importiert wird, wird der WebLogic JMS-URL nicht korrekt analysiert, sodass der Name des tatsächlichen Ziels (Endpunkt des tatsächlichen Dienstes) im Assistenten zum Erstellen virtueller Dienste nicht automatisch eingefügt wird.
Umgehungslösung: Fügen Sie den Namen des tatsächlichen Ziels manuell in den Assistenten zum Erstellen virtueller Dienste ein. Beachten Sie, dass WebLogic ein spezifisches Format für JMS-URI verwendet, z. B.: jms://myHost:7001/transports/JMSTransport?URI=JMSTransportQueue (siehe http://download.oracle.com/docs/cd/E12839_01/web.1111/e13735/jmstransport.htm).
Beobachtung: Der Benutzer kann keine Verbindung zu einem gesicherten eigenständigen Service Virtualization Server herstellen, wenn der Benutzername oder das Passwort nicht englische Zeichen enthält.
Umgehungslösung: Verwenden Sie einen ungesicherten eigenständigen Server.
Dienstvirtualisierung mit Standardauthentifizierung und Anmeldeinformationen, die nicht englische Zeichen enthalten, ist am HTTP(S)-Gateway-Agenten nicht möglich.
Beobachtung: Die Virtualisierung des mit HTTP-Standardauthentifizierung gesicherten Dienstes schlägt am HTTP(S)-Gateway-Agenten fehl, wenn die Anmeldeinformationen des Clients nicht englische Zeichen enthalten.
Umgehungslösung: Verwenden Sie den HTTP(S)-Proxy-Agenten, um den Dienst zu virtualisieren.
Bei Verwendung gegenseitiger HTTPS-Authentifizierung schlägt die Verbindung zum tatsächlichen Dienst fehl.
Beobachtung: Das Clientzertifikat zum Herstellen der Verbindung mit gegenseitiger HTTPS-Authentifizierung wird von der Clientanwendung nicht gesendet.
Lösung: Vergewissern Sie sich, dass die Liste der vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstellen auf dem Computer, auf dem Service Virtualization installiert ist, nicht zu viele Einträge enthält (50-100). Bereinigen Sie die Liste im Hinblick auf nicht verwendete oder nicht benötigte Stellen, um den Umfang möglichst gering zu halten. Bei gegenseitiger HTTPS-Authentifizierung muss die Liste der vertrauenswürdigen Stellen als Paket begrenzter Größe an den Client gesendet werden. Der Client wählt das korrekte Clientzertifikat aus der Liste aus. Ist die Anzahl der Einträge zu hoch, wird die gesendete Liste abgeschnitten, wobei sich die von Ihnen benötigte vertrauenswürdige Stelle im abgeschnittenen Teil befinden kann.
Beobachtung: Der Import von COBOL-Meldungen unterliegt bei allen COBOL-bezogenen Protokollen den folgenden Einschränkungen:
1. Die Vorschau der Datei erfolgt mit ungültigen Zeichen.
2. Für verarbeitete Inhalte wird die Standardcodierung/der Standardzeichensatz verwendet. Der Standardwert lautet IBM037 (IBM COM EUROPE EBCDIC).
Umgehungslösung:
1. Aktuell ist keine Umgehungslösung verfügbar.
2. Ändern Sie die Anwendungskonfigurationsdatei für Designer/Server ("HP.SV.StandaloneServer.exe.config" bzw. "VirtualServiceDesigner.exe.config") und ergänzen/aktualisieren Sie die folgenden Zeilen, indem Sie den Wert durch die gewünschte Codierung ersetzen:
<configuration>
<appSettingsOverride>
…
<add key="ImsMessageProcessor.DefaultCodePage" value="IBM037" />
<add key="CobolMessageProcessor.DefaultCodePage" value="IBM037" />
…
</appSettingsOverride>
</configuration>
Beobachtung: Eine Fehlermeldung wie etwa "Bad Request - Invalid Hostname - HTTP Error 400. The request hostname is invalid" wird im Browser angezeigt, wenn versucht wird, über eine IPv4-Adresse (Beispiel: 16.55.195.180) eine Verbindung zu einem Dienst herzustellen.
Umgehungslösung: Verwenden Sie statt der IPv4-Adresse den Hostnamen des Dienstes oder legen Sie für den Proxy-Server statt des Hostnamens die IPv4-Adresse des HTTP-Proxy-Agenten fest.
Beobachtung: Während der Simulation eines Websphere JMS-Dienstes empfängt der Client keine Antwort und Service Virtualization generiert beispielsweise folgenden Fehler: "The value for 'JMS_IBM_Character_Set':'sim_default_JMS_IBM_Character_Set' is not valid".
Umgehungslösung: Öffnen Sie den Datenmodell-Editor für das entsprechende Datenmodell und erweitern Sie die Standardregel. Geben Sie den richtigen Wert für die Spalte JMS_IBM_Character_Set in der Antwort ein oder wählen Sie Nicht vorhanden. Wiederholen Sie dies für alle erforderlichen Operationen.
Beobachtung: Der MQ-Client empfängt eine Zeitüberschreitung oder eine stark verzögerte Antwort und/oder Service Virtualization generiert einen Fehler wie z. B. "Unable to get destination 'hp.sv.dynamic.response.queue.1': MQ reason code is 2085, MQ error is MQRC_UNKNOWN_OBJECT_NAME. ---> IBM.WMQ.MQException: MQRC_UNKNOWN_OBJECT_NAME". Dazu kann es kommen, wenn der MQ-Server und der Service Virtualization Server unterschiedliche Zeit- und Leistungsmodelle aufweisen und Datensätze dementsprechend eine lange Antwortzeit haben.
Umgehungslösung: Die Zeitsynchronisierung sollte bei allen Peers korrekt festgelegt sein. Zur Behebung einer aufgezeichneten Zeitdifferenz bearbeiten Sie entweder das Leistungsmodell und aktualisieren Sie den Wert für die Antwortzeit oder verwenden Sie für die Simulation das Leistungsmodell Keine.
Beobachtung: Die Simulation von COBOL über MQ kann in bestimmten Fällen fehlschlagen. Dies kann durch einen hinzugefügten Standardwert der MQIIH-Kopfzeile aus der Standardregel verursacht sein.
Umgehungslösung: Bearbeiten Sie das Datenmodell des Dienstes. Legen Sie in der Standardregel für die MQIIH-Kopfzeile den Wert Nicht vorhanden fest.
Beobachtung: Manuelles Ändern eines komplexen XML-Schematyps in einer Dienstbeschreibung wird nicht unterstützt, wenn der komplexe Typ durch Typableitung (Einschränkung oder Erweiterung) erstellt wird oder es sich um einen Basistyp in einer komplexen Typableitung handelt.
Umgehungslösung: Erstellen Sie einen neuen Dienst unter Verwendung einer geänderten Dienstbeschreibung.
Beobachtung: Im ALM-Ressourcenmodul wird durch das Hochladen von Dateien in eine Service Virtualization-Ressource das Service Virtualization-Projekt/der Dienst beschädigt.
Umgehungslösung: Laden Sie keine Dateien unter Verwendung des ALM-Clients in eine Service Virtualization-Ressource hoch.
Beobachtung: WSDL-Dateien mit mehr als 100 Vorgängen mit großen Schemas (mehr als 200 Blätter) werden nicht unterstützt.
Umgehungslösung: Teilen Sie die WSDL-Datei.
Beobachtung: Service Virtualization Designer stürzt während des Starts oder unmittelbar nach dem Start willkürlich ab und im Protokoll wird ein schwerwiegender Fehler angezeigt.
Umgehungslösung: Starten Sie Designer neu.
Beobachtung: Fehlermeldungen über das Protokoll IMS Connect werden nicht unterstützt.
Umgehungslösung: Nicht verfügbar.
Beobachtung: Tritt auf, wenn die Dienstbeschreibung gelernt wird und der Typ der gelernten Werte unbekannt ist (Rücksetzung auf standardmäßige Werte des Typs "Zeichenfolge", die nicht in numerische Werte konvertiert werden können).
Umgehungslösung: Bearbeiten Sie im Datenmodell-Editor Werte innerhalb der Standardregel, damit diese in einen numerischen Wert konvertiert werden können.
Beobachtung: Wenn ein Benutzername oder ein Kennwort (landesspezifische) Nicht-ASCII-Zeichen enthalten, kann der Benutzer sich bei SVM (Service Virtualization Management) anmelden, die Anmeldeinformationen werden von Service Virtualization Server jedoch nicht erkannt.
Umgehungslösung: Verwenden Sie ein Benutzerkonto mit Anmeldeinformationen, die ausschließlich ASCII-Zeichen enthalten.
Beobachtung: Bei Aktivierung deaktivierter Anforderungsmetadaten weist die neue Spalte statt der Bedingung Ignorieren die Bedingung Gleich auf.
Umgehungslösung: Ändern Sie die Funktion für die Metadatenspalte manuell zu Ignorieren.
Beobachtung: Der Benutzer verfügt über vollständige Berechtigungen (Lesen, Schreiben, Löschen, Ändern) für einen Dienst, kann den Dienstendpunkt jedoch nicht ordnungsgemäß sehen.
Umgehungslösung: Fügen Sie die Berechtigung Lesen bei dem spezifischen Agenten für den Benutzer hinzu.
Beobachtung: Beim Herunterladen eines Projektarchivs aus ALM in IE 8 wird ein neues Fenster geöffnet, es wird jedoch kein Dialogfeld zum Speichern der Datei angezeigt. Beim Herunterladen eines Projektarchivs aus ALM in IE 9 wird eine neue Registerkarte geöffnet, es wird jedoch keine Eingabeaufforderung zum Speichern der Datei angezeigt.
Umgehungslösung:
IE 8: Gehen Sie wie unter http://support.microsoft.com/kb/323308 beschrieben vor und starten Sie den Computer anschließend neu.
IE 9: Kehren Sie zurück zur vorherigen Registerkarte, in der die Aufforderung zum Speichern der Datei angezeigt wird.
Beobachtung: Der Benutzer versucht, eine Verbindung zu ALM herzustellen. Die Fehlermeldung "Failed to initialize JVM: JNI_ENOMEM (-4)" wird angezeigt und weist darauf hin, dass JVM den angeforderten Arbeitsspeicher nicht reservieren kann.
Umgehungslösung 1: Öffnen Sie die Datei "virtualservicedesigner.exe.config" im Ordner "Designer\bin". Suchen Sie im Abschnitt appSettings nach dem Schlüssel "SV.JavaVm.PrealocatedMemorySize" und legen Sie die gewünschte Speichermenge fest. Der empfohlene Wert 256 wird wie folgt definiert: “<add key="SV.JavaVm.PrealocatedMemorySize" value="256" />". Starten Sie den Designer neu und versuchen Sie erneut, die Verbindung zu ALM herzustellen.
Umgehungslösung 2: Öffnen Sie die Datei "jvm-context" im Ordner "Designer\bin\config". Verringern Sie den Wert des ersten Parameters im Abschnitt JavaOptions. Setzen Sie den ursprünglichen und empfohlenen Wert "-Xmx128M" (128 MB) auf "-Xmx64M" herab. Starten Sie den Designer neu und versuchen Sie erneut, die Verbindung zu ALM herzustellen.
Hinweis: Sie können beide Einstellungen kombinieren. In diesem Fall wird empfohlen, für den Wert "SV.JavaVM.PrealocatedMemorySize" das Doppelte des Wertes "–Xm" festzulegen.
Beobachtung: Bei starker Auslastung mit >10 parallel ausgeführten Clients für einen virtuellen Dienst mit einer Skriptregel kann die Anwendung insbesondere bei 32-Bit-Systemen mit dem Ausnahmecode 80000003 abstürzen.
Umgehungslösung: Legen Sie für das Modul eine maximale Puffergröße von unter 11 in der Datei "scripted-rule-context.xml" im Ordner "Designer\bin\Config" bzw. "Server\bin\Config" fest.
Verweise sind bei RPC/Encoded-Kommunikation inline gesetzt.
Beobachtung: Beim Senden von referenzierten Elementen bei SOAP RPC/Encoded-Kommunikation sind diese inline gesetzt.
Umgehungslösung: Keine.
Beobachtung: Wenn mehrere Dienste ausgewählt sind, sind die Menüelemente Statistik exportieren bzw. Liste exportieren deaktiviert.
Umgehungslösung: Stellen Sie sicher, dass Dienste auf einem Server ausgewählt wurden. Filtern Sie nicht benötigte Server heraus.
Beobachtung: Bei Durchführung eines Hot Swaps auf ein neues Leistungsmodell, für das Batchsimulation konfiguriert ist, funktioniert die Batchsimulation nicht.
Umgehungslösung: Starten Sie die Simulation erneut, um das neu ausgewählte Leistungsmodell zu verwenden.
Beobachtung: Das MSI-Installationsprogramm schlägt möglicherweise mit der Fehlermeldung "Error 997. Overlapped I/O operation is in progress" fehl, wenn es bei aktivierter Protokollierung über die Befehlszeile ausgeführt wird und wenn die Protokolldatei nach jeder Zeile mit der Option /l*vx! install.log geleert werden muss.
Umgehungslösung: Entfernen Sie das Ausrufungszeichen beim Protokollparameter "msiexec" (! - Jede Zeile in das Protokoll aufnehmen).
Beispiel:
Richtig: msiexec /i HPServiceVirtualizationServer-x86.msi /l*vx install.log
Falsch: msiexec /i HPServiceVirtualizationServer-x86.msi /l*vx! install.log
Beobachtung: Dieses Problem tritt auf, wenn die Aktualisierung von 3.61 auf 3.62 unter Verwendung der .msp-Installationsdatei durchgeführt wird. Während der Installation wird der Server automatisch beendet, nachdem Sie die Option Sicherung ausgewählt und auf Weiter geklickt haben. Die Sicherung schlägt jedoch fehl und laut Fehlermeldung wird der Server ausgeführt. Der Sicherungsprozess wird schon nach einer kurzen Wartezeit für das Beenden des Servers fortgesetzt und schlägt daher fehl. Bei der nächsten Ausführung wird die Sicherung erfolgreich durchgeführt.
Umgehungslösung: Führen Sie die Sicherung erneut aus oder beenden Sie den Server manuell in der Verwaltungskonsole für Windows-Dienste, bevor Sie die Sicherung ausführen.
Beobachtung: C#-Regeln zeigen nur dann ein Ergebnis in der Simulationsvorschau an, wenn sich der virtuelle Dienst im Simulationsmodus befindet.
Umgehungslösung: Versetzen Sie den virtuellen Dienst in den Simulationsmodus.
Besuchen Sie die HP Software Support Online-Website unter: https://softwaresupport.hp.com
Auf dieser Website finden Sie Kontaktinformationen und Details zu Produkten, Services und Supportleistungen von HP Software.
HP Software-Unterstützung stellt Kunden online verschiedene Tools zur eigenständigen Problemlösung zur Verfügung. Dieser Service ermöglicht den schnellen und effizienten Zugriff auf interaktive technische Support-Tools. Als Kunde mit Supportvertrag stehen Ihnen auf der HP-Website zur Software-Unterstützung folgende Optionen zur Verfügung:
Bei den meisten Support-Bereichen ist die Registrierung und Anmeldung als HP Passport-Benutzer erforderlich. Einige Angebote setzen den Abschluss eines Supportvertrags voraus. Um sich für eine HP Passport-ID zu registrieren, wechseln Sie zu: https://softwaresupport.hp.com und klicken Sie auf Register.
Weitere Informationen über die für den Zugriff erforderlichen Voraussetzungen erhalten Sie unter: https://softwaresupport.hp.com/web/softwaresupport/access-levels.
Besuchen Sie HP Software Solutions Now unter https://h20230.www2.hp.com/sc/solutions/index.jsp und erkunden Sie, wie die Produkte im HP Software-Katalog zusammenarbeiten, Informationen austauschen und die Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllen können.
Besuchen Sie Cross Portfolio Best Practices Library unter https://hpln.hp.com/group/best-practices-hpsw, um auf ein breites Angebot an Dokumenten und Materialien zu den optimalen Verfahren zugreifen zu können.
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